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Kommentare zu:
Schwuler Unternehmer ist neuer Gesamtmetall-Chef


#11 goddamn liberalAnonym
#12 TheDadProfil
  • 28.11.2020, 14:09hHannover
  • Antwort auf #4 von Dont_talk_about
  • ""Lieber ein heterosexueller Chef, wenn er dafür was gegen den Klimawandel unternehmen würde. Da sind wir uns doch hoffentlich einig.""..

    Garantiert nicht !
    Denn "wirtschaftliches Engagement" gerade in Sachen Klimawandel allein auf die Sexuelle Identität zu subsumieren ist bestenfalls absurd !

    Was nutzt Dir denn ein "heterosexueller Chef" der dann noch ein "klima-freundliches Produkt" produzieren läßt, aber die Grundstoffe dafür aus Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Abholzung der Regenwälder oder ähnlichem Unfug stammen ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#13 TheDadProfil
  • 28.11.2020, 14:17hHannover
  • Antwort auf #8 von Zenkimaus
  • ""Er ist und bleibt der Cheflobbyist und neoliberal.""..

    Das Gegenmodell zu einem "Präsidenten des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall" ist dann der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Metall..

    Ebenfalls ein Lobbyist..
    Und dieser Jörg Hoffmann hat nicht mal einen mit einem Metall-Beruf verwandten beruflichen Abschluß..
    Also ein Lobbyist der ersten Güte..

    "Lobbyismus" ist also immer nur dann negativ konnotiert wenn man davon nicht selbst profitieren kann !
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#14 IndihunkAnonym
  • 29.11.2020, 10:46h
  • Ich weiß nicht, was es da groß zu beglückwünschen gibt1 Es gibt zwei Dinge, die mich an der Sache sehr stören:

    Der Herr war jahrzehntelang mit einer Frau verheiratet, also gibt es folgende Möglichkeiten:

    1. Es war eine Scheinehe in beiderseitigem Einverständnis. Sollte das der Fall sein: Dann ist alles ok.

    2. Es war nur von seiner Seite aus eine Scheinehe, seine Exfrau wusste nichts davon. Sollt das der Fall sein, dann hat er nicht nur sich selbst jahrzehntelang belogen, sondern auch seine Exfrau. Kein schöner Charakterzug, und jemanden der so dreist lügt, jahrezehntelang, den möchte ich dann nicht als Repräsentant an der Spitze eines Verbandes sehen.

    3. Er und seine Exfrau führten eine sogenannte "glückliche Ehe" mitsamt regelmäßigen Sexulleben.
    Dann kann der Herr aber nicht schwul sein. Dann ist er bi- oder pansexuell. Und dann soll er das auch so sagen. Oder er soll sagen, dass er es selbst nicht weiß und von solch festen "Etiketten" nicht viel hält.

    Das ist nämlich der zweite Punkt, der mich massiv stört:
    Bisexualität scheint in den Köpfen sehr vieler Menschen scheinbar schlicht nicht zu existieren. Es gibt ja leider auch unter unsereins genügen Leugner von Bisexualität.
    Und ich finde es immer seltsam, wenn Männer, die jahrelang Beziehungen mit Frauen und regem Sexualleben führten sich irgendwann als schwul outen.
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#15 Ralph
  • 29.11.2020, 11:40h
  • Was lernen wir aus so manchen Kommentaren hier?

    1. Ein Schwuler muss mindestens ein zehnmal so guter, sozialer, selbstloser, klimaneutraler und umweltschonender Mensch sein wie ein Hetero, damit andere Schwule freudig akzeptieren dürfen, dass er eine Führungsposition in Wirtschaft oder Politik errungen hat.

    2. Ein in eine Führungsposition gelangter Schwuler muss eine detaillierte öffentliche Erklärung zu seiner familiären und sexuellen Vergangenheit abgeben, nach deren Prüfung durch die Hohe Homosexualitätskommission entschieden wird, ob er überhaupt schwul ist, denn das darf er nicht selbst erkennen, das entscheiden andere - samt moralischer Bewertung etwaiger früherer Ehe mit einer Frau.
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#16 IndihunkAnonym
  • 29.11.2020, 12:48h
  • Antwort auf #15 von Ralph
  • Das Privatleben dieses Herrn geht uns im Grund genommen nichts an, das ist schon richtig.
    Dann braucht man aber auch nicht über ihn berichten. Hier wurde aber Privates öffentlich thematisiert.
    Was hat seine Sexualität mit seinem Job zu tun? Wahrscheinlich nichts.

    Ansonsten finde ich es sehr schade, dass dir als Antwort auf meinen Hinweis zur (möglichen) Bisexualität nichts anderes als abwertende Polemik einfällt. Wenn er nunmal jahrzehntelang mit einer Frau zusammen war, und das nicht nur zum Schein, dann ist er bisexuell und nicht schwul.
    Wenn man viel mit Bisexuellen zu tun hat und mitbekommt, wie häufig und in welchem Ausmaß Bisexuelle Diskriminierung erleiden müssen, dann reagiert man bei diesem Thema nun einmal sensibler und empathischer.
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#17 Stil 1950Anonym
#18 goddamn liberalAnonym
#19 Ralph
  • 30.11.2020, 09:45h
  • Antwort auf #16 von Indihunk
  • Sein Privatleben geht uns nichts an, sagst Du. Wieso beschäftigst Du Dich dann so eingehend mit seiner Ehe?

    Da wir in einem Land leben, in dem die sexuelle Orientierung darüber entschied, ob man ins Gefängnis kam oder gar ins KZ, ob man diesen oder jenen Arbeitsplatz besetzen durfte, wie gut man bezahlt wurde, ob man eine Wohnung bekam oder nicht, kann sie für sich genommen nicht privat sein.
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#20 LupdejuppAnonym

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