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Einzelkommentar zu:
Mehr Geld für die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld


#3 Homonklin_NZAnonym
  • 27.11.2020, 15:11h
  • Antwort auf #1 von Finn
  • Ich komme grade nicht an die entsprechenden Links dran, technisch verhindert bedingt, aber die Staatsleistungen sind auch nur ein Teil des Zusätzlichen, da kommt noch die Besoldung der Geistlichen, wo auch wieder alle mit zahlen, dann der Erhalt und die Pflege der Kirchengebäude, von deren Seite, oder an sie gestifteten Einrichtungen und -ländereien und diverse weitere Zuwendungen.

    Hätte da die Magnus-Hirschfeld-Stiftung nur einen Bruchteil dieser Summen, könnten sie ihre Dokumentationen in hochmodernem Kinoleinwand-Glanzformat aufzeichnen und Erlebnisse der Menschen in Filmproduktionen umsetzen.

    Zu den nötigen Punkten kann man sicher noch einiges dran setzen, aber es wird auch endlich Zeit für eine Entpathologisierung von Trans*-Personen und der Anerkennung ihrer natürlichen Identität(en), ohne dass sie durch diverse entwürdigende Behandlungsformen zu gehen haben, wie man die man von Cis* nicht abverlangt, um die Echtheit derer Identität nachzuprüfen.

    Die gesamte Behandlungsmaschinerie, die daran hängt, wird sich schon eine neue Opfergruppe finden. Möglicherweise ja, sich gegenseitig begutachten, von vorn und dann von hinten, soll schon Wunder gewirkt haben.
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