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Kommentare zu:
Das große queere "Tatort"-Lexikon


#1 BallaufAnonym
#2 KaiJAnonym
  • 28.11.2020, 14:43h
  • Ich habe nur die ersten Rezensionen zu den Tatorten gelesen. Es reicht mir damit wie mit den leider ach so beliebten Tatorten überhaupt ausser dem aus Münster aus anderen Gründen. Schnell hat sich bei mir schon vor dem Artikel hier der Eindruck eingestellt, dass sie alle bis hin zu extremen Klischees und Unterstellungen queerfeindlich sind. Meist' wird nicht mit einem Zeitgeist, sondern mit einem aus düsterer Vergangenheit gearbeitet. Ein über den Zeitgeist noch hinausgehende progressive Herangehensweise an queere Themen ist in Sinne des Grundgesetzes die Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Tatorts und nicht die Förderung reaktionärer Politik in der Art der Besetzung auch anderer Themenfelder.
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#3 AnselmAnonym
  • 30.11.2020, 13:09h
  • Beeindruckende Auflistung. Vielen Dank dafür.
    Mir fehlt noch der erste Fall von Lannert und Bootz "Hart an der Grenze" vom 9. März 2008 (Folge 670), wo sich die beiden Kommisare als schwules adoptionswilliges Paar ausgeben. Ich meine, in den nächsten Folgen gab es noch als Running Gag schwule Anspielungen, bin mir aber nicht ganz sicher. Dafür ist es zu lange her.
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#4 Erwin In het PanhuisAnonym
#5 NovaAnonym
  • 03.05.2021, 02:48h
  • Vielen Dank für diese schöne Sammlung. Es fehlt jedoch die Münsteraner Folge aus 2004 namens "Mörderspiele". Dort wurden mehreren lesbischen Beziehungen gezeigt (erzählt) und wir erfahren sogar, dass die Staatsanwältin damals mir einer Frau geküsst hat.
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