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Einzelkommentar zu:
LGBTI im "Tatort": Aus Witz- und tragischen Figuren wurden selbstbewusste Charaktere


#3 Homonklin_NZAnonym
  • 30.11.2020, 15:37h
  • Antwort auf #2 von Ralph
  • Das ist traurig.
    Grade, wo der doch mitgeschnitten haben muss, dass ihre Kinder zur Welt kamen, da hätte man eher erwartet, er beglückwünscht die Beiden.

    Meine Tante (Michigan) hat sich auf der Geburtstagsparty meines Cousin schon Tage lang damit beschäftigt, dass ein Army-Kumpel von ihm beim Zusammensitzen seinen Arm um seine Schulter gelegt hatte. Sie ließ sich darüber aus, dass Männer so etwas nicht machen, und sie den Verdacht hege, der andere sei ein "Fag".
    Na ja aber die sind da überaus religiot. Kein Wunder also.

    Die Darstellung von küssenden Männern scheint ja aber im TV, wie er oben schreibt, auch eine echt langwierige Entwicklung gehabt zu haben. Wenn diese Serie eine Art Zeitspiegel verkörpert, war vielleicht die Wirklichkeit oft schneller und früher dran.

    Sich umarmende, küssende Polizisten habe ich als Teen oft gezeichnet. Manche Dinge bleiben aber nicht mehr, als ein alberner Traum. Ein bisschen ist diese Serie somit sicher Fantasy.
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