Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=37636
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Berlin: 18 Prozent weniger LGBTI-feindliche Hasskriminalität


#1 LupdejuppAnonym
  • 30.11.2020, 11:07h
  • Ich schieß mal aus dem blauen, aber:

    Aufgrund Corona werden wohl sämtliche Straftaten im öffentlichen Raum rückgängig sein!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FinnAnonym
  • 30.11.2020, 11:27h
  • Da sieht man wieder mal, dass alleine schon das Problembewusstsein viel verändert.

    Dadurch dass die Berliner Polizei LGBTI-feindliche Straftaten dankenswerterweise schon seit Jahren separat ausweist, wird in der Bevölkerung, bei Anwohnern, Geschäftsleuten, etc. Bewusstsein geschaffen und Diskussionen darüber losgetreten.

    Alleine das kann schon die Zahl der Übergriffe senken.

    Deswegen wäre es ja auch so wichtig, solche verlässlichen Zahlen bundesweit zu haben. Mal ganz abgesehen davon, dass man auch wissen sollte, wie groß das Problem überhaupt ist, ob es regionale Häufungen gibt, ob typische Täterstrukturen identifizierbar sind, etc.

    Aber eine bundesweite, verpflichtende Erfassung wird ja seit Jahren von Union und SPD bundesweit blockiert.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 gastAnonym
  • 30.11.2020, 12:55h
  • Hallo! Bitte ernsthaft! WER soll das glauben, wenn die Realität auf den Straßen dir das Gegenteil beweist?
  • Antworten » | Direktlink »
#4 LupdejuppAnonym
#5 AthreusProfil
  • 30.11.2020, 13:50hSÜW
  • Eine Zahl ist nur von Wert ist, wenn man sie in Relation setzen kann. Leider fehlen mir hier viel zu viele Informationen für einen Erkenntnisgewinn.

    Wie hoch sind die absoluten Zahlen? Wie hoch ist die Dunkelziffer, also Taten die aus Scham oder Angst nie zur Anzeige gebracht wurden? Wie groß ist der Anteil der Polizei, dass die Scham oder Angst eine Anzeige verhindert? Wie groß fällt der Unterschied zu anderer Hasskriminalität aus, die sich etwa gegen religiöse Minderheiten wie Juden richtet? Der Vergleich zu anderen Bundesländern kann aufgrund fehlender Erfassung erst gar nicht gezogen werden! Welche Motivationen liegen dieser Hasskriminalität zugrunde und wie groß unterscheidet sich etwa Religion von Rechtsradikalismus als Antrieb in den absoluten Zahlen?
  • Antworten » | Direktlink »
#6 PascalleAnonym
  • 30.11.2020, 14:48h
  • Antwort auf #2 von Finn
  • Sorry, aber ich stimme da eher Kommentar nr. 1 zu:

    Wenn auf den Straßen generell weniger los ist, kommt es natürlich auch zu weniger Gewalt.

    alleine schon, dass die Leute nicht mehr abends in Kneißen und Clubs trinken und dann auf dem Heimweg rumprollen, sondern sich dann eher zuhause den Alkohol reinknallen und dann gleich ins Bett fallen, wird schon viel Unterschied machen.

    Ich glaube, dass solche Zahlen zu Cornoa zeiten wenig Aussagekraft haben. Da muss man schon warten, bis corona vorbei ist und dann nochmal neue erheben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#7 michael hnkAnonym
  • 30.11.2020, 18:04h
  • Antwort auf #1 von Lupdejupp
  • Das stimmt gewiss in Bezug auf Gewaltverbrechen, Hasskriminalität, Eigentumsdelikte, usw. im physisch-öffentlichen Raum. Im digitalen öffentlichen Raum aber dürfte Corona eher einen umgekehrten Effekt haben, sowohl was Hate Speech als auch die ganze Palette betrügerisch motivierter Cyberkriminalität angeht. Wäre mal interessant eine Studie darüber zu lesen, wie sich kriminelles Verhalten in Lockdown-Zeiten verlagert.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#8 lindener1966Profil

» zurück zum Artikel