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Einzelkommentar zu:
Berlin: 18 Prozent weniger LGBTI-feindliche Hasskriminalität


#2 FinnAnonym
  • 30.11.2020, 11:27h
  • Da sieht man wieder mal, dass alleine schon das Problembewusstsein viel verändert.

    Dadurch dass die Berliner Polizei LGBTI-feindliche Straftaten dankenswerterweise schon seit Jahren separat ausweist, wird in der Bevölkerung, bei Anwohnern, Geschäftsleuten, etc. Bewusstsein geschaffen und Diskussionen darüber losgetreten.

    Alleine das kann schon die Zahl der Übergriffe senken.

    Deswegen wäre es ja auch so wichtig, solche verlässlichen Zahlen bundesweit zu haben. Mal ganz abgesehen davon, dass man auch wissen sollte, wie groß das Problem überhaupt ist, ob es regionale Häufungen gibt, ob typische Täterstrukturen identifizierbar sind, etc.

    Aber eine bundesweite, verpflichtende Erfassung wird ja seit Jahren von Union und SPD bundesweit blockiert.
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