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Kommentare zu:
Wort des Jahres: "Gendersternchen" auf Platz 9


#21 Retro-NewsflashAnonym
#22 Ja durchausAnonym
#23 sprachwissenschaftlAnonym
  • 30.11.2020, 19:40h
  • Antwort auf #8 von Lupdejupp
  • "Wie ist man denn egtl gerade in Deutschland auf die Idee gekommen als Kennzeichnung für nichtbinäre Menschen einen Stern zu nehmen?"

    Touché.

    Aber es gibt ja andere Vorschläge, die auch handschriftlich besser umzusetzen sind: _ I ! und anderes. Das Grundproblem bleibt allerdings wie von "Linguistin" hier bereits beschrieben bestehen.
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#24 jochenProfil
  • 30.11.2020, 21:35hmünchen
  • Ich dachte immer, bei "Journalisten" oder "Ärzte" seien immer Männer UND Frauen gemeint. Da in beiden Berufsgruppen weder ein Berufsverbot für Frauen oder für Männer besteht.

    Mit dem Gender-Sternchen hat man lediglich eine Feminisierung der Schreib- und auch der Sprechweise erreicht. : Journalist*innen , Ärzte*innen....usw.

    Jedoch bei negativen Begriffen wie z.B. Spekulanten, Faschisten, Rechte Nationalsozialisten, wird auf das *innen oft verzichtet.
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#25 CanadianSarahAnonym
  • 30.11.2020, 22:27h
  • Mal was anderes: Warum schreibt nicht Queer.de mal ueber die "neue" und rueckstaendige Begutachtungsrichtlinie des MDS, welche immernoch ueber Transsexualismus und Alltagstest schreibt? Bringt das ans Tageslicht, und hoert auf euch ueber Gendersternchen zu beschweren. Es koennte in Zukunft schwerer werden, eine Transition anzufangen, wenn man nicht Binaer ist. Es wird Menschenrecht wider besseren Wissens gebrochen und die LGBT schaut zu.
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#26 SmileAnonym
  • 30.11.2020, 22:51h
  • Antwort auf #25 von CanadianSarah
  • Weil generell alle LGBT Räume G > L >> B >>>>>>> T agieren, die cis vergessen gerne dass auch trans Menschen existieren. Merkt man auch daran, dass die oft sowas sagen wie "Liebe ist Liebe" und denken was anderes ist nicht relevant für die Community. Deswegen gibts so viele spezielle trans Räume; die LGBT Community ist hauptsächlich für schwule cis Männer.
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#27 Wer weißAnonym
  • 01.12.2020, 07:15h
  • Lockdown als 2. Wort des Jahres, sagt eine Gesellschaft für deutsche Sprache?

    Vielleicht müssen wir uns mit der, die, das bald weniger Gedanken machen und das englische the gewinnt auch im Deutschen die Oberhand.

    Sagte mir auch ein darüber amüsierter irischer Bekannter, als er mich besuchte. Im deutschen Radio in fast jedem Satz englische Redewendungen. So viele, wie in kaum einer anderen Sprache.
    Selbst Skandinavier, die viel englisch sprechen und hören, benutzen weniger Anglizismen als die Deutschen.
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#28 Homonklin_NZAnonym
  • 01.12.2020, 09:05h
  • Antwort auf #27 von Wer weiß
  • Das Amusement kann man nachvollziehen. Die Anwendung ist im Deutschen manchmal derart verpeilt, dass man glaubt, die würden ständig über was Witziges reden.

    Wahrscheinlich ist Deutsch in Sachen Fremdsprachen deshalb so beliebt. Man kann sich anstrengen, etwas in vollem Ernst zu sagen, aber es kommt durch Denglisch totaler Murks dabei rum. :o)

    Jemand schrieb mal am Ende einer Mail :
    "Enjoy your life in full trains and hold your ears stiff"
    XD
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#29 LupdejuppAnonym
#30 AthreusProfil
  • 01.12.2020, 09:41hSÜW
  • Mir scheint, manche Menschen sind nicht in der Lage, die Selbstbezeichnung eines Nachrichtenblogs vom Wettbewerb der Gesellschaft für deutsche Sprache auseinanderhalten zu können, der mit Mitteln der Bundesregierung finanziell unterstützt wird.
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