Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=37639
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Ist Alexa homosexuellenfeindlich?


#21 StaffelbergblickAnonym
  • 01.12.2020, 13:35h
  • Antwort auf #20 von Alex
  • Was ältere Menschen anbelangt halte ich ein "smart home" für sehr sinnvoll, gerade wenn der Wunsch besteht, so lange wie möglich in den eigenen "vier Wänden" zu leben. Und es gibt auf diesem Gebiet schon interessante Beispiele: Sensoren am Bett, ob "was passiert" ist ... und dann automatisch die vorgegebene gespeicherte Kontaktdaten aktiviert werden. Bei einem Sturz würde ich mir ein System vorstellen, welchen den Sturz automatisch erfasst, nachfragt und Zeichen zu geben. Und wenn innerhalb von einer Minute nicht reagiert wird, dann automatisch ein Notarzt verständigt wird. Ähnlich wie bereits mit um den Hals getragene Notrufe.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#22 KlookschieterAnonym
  • 01.12.2020, 13:48h
  • Auf die Idee eine Maschine nach einer Meinung zu fragen kann auch nur die Bildzeitung Kommen!
  • Antworten » | Direktlink »
#23 SchleicheRAnonym
  • 01.12.2020, 17:12h
  • Das Internet ist voll mit Desinformation. Also spuckt Alexa genau den selben Mist aus, wie jede andere Suchmaschine, mit dem Nachteil, dass ich nach Alexas "Meinung" das erste beste Ergebnis bekomme. Auf einer Seite mit Suchergebnissen wähle ich das immer noch selbst aus.

    Alexa und ähnliche Dinge sind so ziemlich das Schlimmste, was man sich in die eigene Wohnung holen kann. Wenn Amazon dann auch noch meine Handynummer kennt und auf dem auch noch irgend ne Amazon App läuft.... dann weiß amazon mehr über eine Person als sie selbst - UND es vergisst nicht!

    Wer viel über mich weiß, der weiß wie er mich nehmen muss. Damit mache ich mich für vollkommen unbekannte Leute angreifbar. Selbst wenn ich ein unbescholtener Bürger bin und ja eigentlich nichts zu verbergen habe....
    *lach*
    und man merkt es nicht einmal...

    Es gehört zu einem mündigen Bürger, wenn er sich seine Informationen selbst auswählt. Was passiert, wenn er sie vorgesetzt bekommt, kann man an der Situation zu den sozialen Medien ablesen. Wenn ich behaupte: ´Je mehr in sozialen Medien vernetzt, desto größer ist die Blase, in die man sich setzt.´
    - dann liege ich wahrscheinlich gar nicht so verkehrt.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 RigolettoAnonym
  • 12.12.2020, 05:19h
  • Antwort auf #17 von Lupdejupp
  • " ich bin ehrlich gesagt auch überrascht dass man heute noch Smartphones und TV's ohne Sprachsteuerung kaufen kann."

    Vielleicht deshalb, weil es Kunden gibt, die sich so etwas nicht aufzwingen lassen wollen, womit man dann auch noch ausgehorcht wird? Also, weil der Bedarf von Geräten OHNE Sprachsteuerung oder ohne Multifunktionen immer noch groß ist. Ich möchte weder in meinem Schlafzimmer, noch in der Küche, im Wohnzimmer oder auf dem Klo oder sonst wo abgehört werden.

    Ich brauche solche Geräte nicht, die so viele tolle Funktionen haben. Das Einzelgerät kann diese Funktion nämlich wesentlich besser als Deine eierlegende Wollmilchsau. Die Eigenschaft von eierlegenden Wollmilchsäuen ist nämlich die, dass sie alles nur ein bischen können. Auch brauche ich tatsächlich nicht alle diese tollen Funktionen, so wie ich sie bisher auch nicht brauchte. Und meine ca. 1000 Schallplatten (du weißt, was das ist?) kann Alexa auch nicht abspielen. Ich bin auch vor Navi-Zeiten immer an meinem Ziel angekommen und das klassische Navi geht nicht online.

    Natürlich gibt es auch sinnvolle und hilfreiche moderne Geräte. Aber was für mich sinnvoll ist, das entscheide ich und nicht Google, Amazon, Samsung oder sonst jemand.

    Mal ganz davon abgesehen, die Leute wissen schon, was die Geräte alles für Funktionen haben, aber erkläre diese Menschen nicht für dumm (unwissend), weil sie etwas nicht brauchen oder nicht haben wollen. Du darfst Dir ja gerne den Dosenklang antun.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »

» zurück zum Artikel