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Kommentare zu:
LGBTI-feindliche Hasskriminalität ist "gesellschaftlich breiter verankert"


#1 Alexander_FAnonym
  • 08.12.2020, 17:29h
  • Eine sehr interessante Studie. Ich frage mich in diesem Zusammenhang aber schon, was mit einer "ausländischen Ideologie" gemeint sein soll. Aus dem Marxismus kenne ich ja den Begriff der "deutschen Ideologie", was aber soll diese ausländische sein?
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#2 antosProfil
#3 antosProfil
#4 Alexander_FAnonym
  • 08.12.2020, 22:51h
  • Antwort auf #2 von antos
  • Danke für die Aufklärung. War mir nicht bekannt, dass das ernsthaft so benutzt wird.

    Jetzt weiß ich auch endlich, warum die Polizei so wenig gegen die Erdoganfans tut. Die sind ja gar nicht rechtsradikal, sondern "ausländisch".

    Schon eine komische Kategorie.
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#5 audeasAnonym
  • 09.12.2020, 07:05h
  • Antwort auf #4 von Alexander_F
  • Statt "komische Kategorie" würde ich es einen Vorwand und eine Manifestation von Rassismus nennen sowie eine Verharmlosung von Rechtsextremismus. Letzterer und Jihadismus sind nichts weiter als zwei Seiten einer Münze, Erdoan steht in Faschismus der NoAfD nichts nach.
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#6 Homoniklin_NZAnonym
  • 09.12.2020, 18:54h
  • Ausländische Gewalt dürfte sich auf Straftaten durch Bewegungen/Menschen beziehen, die außerhalb des Landes, oder von dort wirken. Wenn zwei Deutsche aus Griechenland her einen Fake-Olivenöl-Handel betreiben. Ohne, dass dabei klar ist, ob die Oliven schon Fake sind, oder nur der Arbeitsvorgang des Ölpressens.
    So ähnlich könnte sich das verstehen. Wahrscheinlich meinen die ganz was anderes damit. :b

    Zufällig drauf gekommen, da der Kumpan von da stammt - in SH gibt es wohl auch solche Ansprechpartner*Innen. Recht erstaunlich, aber liest sich cool :

    www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praeven
    tion/Opferschutz_Opferhilfe/_artikel/lsbtiq.html
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#7 Alexander_FAnonym
#8 ganze AnalyseAnonym
  • 05.02.2021, 12:25h
  • "Hasskriminalität gegen die sexuelle Orientierung und/oder sexuelle Identität ist gesellschaftlich breiter verankert [...]"

    Gesellschaftlich oder doch religiös?

    Die "Abbildung 29" mit der Zuordnung nach Staatsangehörigkeit ist zweierlei: 1. rassistisch und 2. ohne neutrale Aussagekraft, da sie nichts über die religiöse/kulturelle Heimat der Täter*innen mit deutscher Staatsangehörigkeit aussagt.
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