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Neues vom ersten Prince Charming

Nicolas Puschmann: "Öffentlicher Druck" schuld am Beziehungsende

Einen Monat nach der Trennung von seinem Freund leidet der erste Prince Charming noch immer.


Das Leben ging für Nicolas Puschmann auch nach der Trennung weiter: So warb er u.a. für eine RTL-Spendenaktion, jetzt aber alleine (Bild: Instagram / Nicolas Puschmann)

Nicolas Puschmann hat sich erstmals zu den Gründen der Trennung von Lars Tönsfeuerborn geäußert. Wie die "Abendzeitung" meldet, habe das Objekt der Begierde der ersten Staffel von "Prince Charming" am Donnerstag auf "Instagram Story" erklärt: "Durch unsere Kennenlerngeschichte stand unsere Beziehung von Beginn an im Rampenlicht und das hat sich ehrlicherweise zu einem enormen Druck entwickelt."

Unter Tränen gab er auch zu, dass er seinen Ex weiter liebe: "Meine Gefühle für Lars sind nach wie vor unverändert." Außerdem sagte der 29-Jährige, er habe eine neue Wohnung gefunden. Er stehe weiter mit Tönsfeuerborn in Kontakt.

Puschmann hatte sich in der im Sommer 2019 aufgezeichneten TVNOW-Datingshow "Prince Charming" unter 20 schwulen Kandidaten für Tönsfeuerborn als Partner entschieden. Das Paar war sofort zusammengezogen und zeigte auf Instagram regelmäßig gemeinsame Bilder. Die beiden fungierten auch als Werbegesichter für unterschiedliche Produkte – Puschmann warb etwa für die Regenbogencreme von Nivea.

Im November gaben schließlich beide überraschend die Trennung bekannt (queer.de berichtete). Tönsfeuerborn habe demnach Puschmann verlassen.

Tönsfeuerborn kritisiert "Hobbyanalytiker"

Bereits am vergangenen Wochenende hatte Tönsfeuerborn manche Reaktionen auf seine Trennung auf Instagram kritisiert: "Wenn ich daran denke, was ich hier so gelesen habe: 'Hure, er kann nicht [m]onogam, es ist jemand anderes im Spiel oder es war doch klar bei dem, der will nur Fame!'" Zu entsprechenden Äußerungen meinte er: "Euch Hobbyanalytikern möchte ich eigentlich vieles sagen, aber dafür ist mir meine Zeit zu schade, deswegen wünsche ich euch einfach mehr Glück und Zufriedenheit im eigenen Leben." Es sei sein gutes Recht zu entscheiden, "was ich mit der Öffentlichkeit teilen möchte und was nicht".

Wer die beiden noch ein letztes Mal einträchtig als Paar sehen möchte, kann am 23. Dezember Vox einschalten: Dort kochen sie gemeinsam in einer Sonderausgabe des "Perfekten Dinners" (queer.de berichtete). Die Sendung war bereits vor der Trennung aufgezeichnet worden. (cw)



#1 Ralph
  • 10.12.2020, 17:30h
  • Wer sein Leben öffentlich medial zelebriert, möge sich bitte nicht beklagen, wenn es genau deswegen in die Binsen geht.
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#2 seb1983
#3 LupdejuppAnonym
  • 11.12.2020, 14:55h
  • Social Media nutzen um sich über den Effekt von Social Media auszulassen, ne is klar...

    Was n unsympathisch Lappen....
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#4 AndreasAnonym
  • 13.12.2020, 11:53h
  • Antwort auf #3 von Lupdejupp
  • Wer so medienwirksam sich in Szene setzt (Lars), mit Podcast und als Influrencer, wird es nie ganz schaffen sein Privat- und Liebesleben herauszuhalten.

    Ob sein Liebesleben jetzt an der Öffentlichkeit kaputt gegangen ist, kann ich nicht sagen aber es hat sicher seinen Teil dazu beigetragen.

    Vorbei ist es nun mit "Nicolars". Aus und vorbei!
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#5 LarsAnonym
  • 13.12.2020, 16:35h
  • Antwort auf #4 von Andreas
  • Die Beiden haben ja ihr intimstes Privatleben veröffentlicht. Da muss man sich nicht wundern und beschweren. Wer die Medien und Öffentlichkeit als Fahrstuhl nutzt, muss bedenken, dass er nicht nur in eine Richtung fährt.
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#6 lordwilliambyronAnonym
  • 15.12.2020, 14:34h
  • "Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los" Wobei ob die Beziehung am öffentlichen Druck gescheitert ist kann man mal so stehen lassen. Das sich Lars nun an seinen "Hater" abarbeitet ist auch nicht überraschend. Wenn man im Hintergrund die Vita Lars und Nicolas mal nüchtern betrachtet, sind sie vielleicht einfach an sich gescheitert. Das Öffentliche war da einfach der berühmte letzte Tropfen.
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