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Kommentare zu:
Schwuler Argentinier wechselt zu Frankfurter Volleyball-Team


#1 Ein echtes VorbildAnonym
  • 11.12.2020, 11:35h
  • Ein echtes Vorbild!

    Wann verstehen endlich alle LGBTI-Sportler, dass die Probleme, die sie sehen, eigentlich nur ihre eigenen sind und dass die überwältigende Mehrheit der Fans kein Problem damit hat.

    Mit Selbstverleugnung schadet man nicht nur sich selbst, sondern man reduziert auch seine sportliche Leistungsfähigkeit. Denn dieses ständige Aufpassen und die ständige Angst vor Enttarnung hinterlassen ihre Spuren.
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#2 AthreusProfil
  • 11.12.2020, 12:09hSÜW
  • Es kommt mir langsam systemisch vor, dass Sportler aus dem Ausland kommen müssen, um den deutschen Sport etwas bunter zu machen. Bleibt die Hoffnung, dass sein Mut und der Umgang mit Sexualität abfärbt und bei anderen Athleten aus dem queeren Spektrum zum Vorbild wird und ein Umdenken bewirkt.
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#3 andreAnonym
  • 11.12.2020, 14:38h
  • Sehr gut. Was auffällt, er hat sich während seiner aktiven Zeit geoutet. So was gibts sehr selten im Spitzensport. Die Meisten, ja alle eigentlich fast alle, zumindest bei uns, outen sich nach der aktiven Zeit. Während dieser Zeit ist man, maximal, bisexuell, um sich dann doch später als schwul zu outen. Aber eben dann trotzdem als "Vorbilder", gefeiert. Vollkommen in Ordnung. Aber die echten Helden fehlen leider bei uns.
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#4 marcocharlottenburgAnonym
#5 CyrisAnonym

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