Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?37740

Lockdown zu Weihnachten

"Völlig antiquiertes Familien- und Gesellschaftsbild"

Die LGBTI-Organisationen von Grünen und Linken kritisieren die bei den Bund-Länder-Beratungen beschlossenen Kontaktbeschränkungen als queer- und singlefeindlich. Nur das rot-rot-grüne Berlin erlaubt bislang auch Begegnungen von Nicht-Verwandten.


Geht es nach der Bundeskanzlerin und den Regierungschef*innen der Bundesländer dürfen wir in diesem Jahr nur mit Verwandten und Lebenspartner*innen unterm Weihnachtsbaum sitzen (Bild: Günter Hentschel / flickr)

Die am Sonntag bei den Bund-Länder-Beratungen beschlossenen Kontaktbeschränkungen haben bei den LGBTI-Organisationen von Linken und Grünen für Empörung gesorgt. "So notwendig Kontaktbeschränkungen, so widersprüchlich und inakzeptabel sind die heute beschlossenen Regelungen zu den Weihnachtstagen", kritisierten die Bundessprecher*innen von Die Linke.queer, Luca Renner und Frank Laubenburg, in einer Pressemitteilung.

Nach dem Beschluss der Regierungschef*innen dürfen sich ab Mittwoch bis mindestens 10. Januar 2021 maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Lediglich für die Weihnachtsfeiertage wird diese Regelung – abhängig vom jeweiligen regionalen Infektionsgeschehen – gelockert. Dann dürfen vom 24. bis 26. Dezember maximal vier weitere Personen aus dem "engsten Familienkreis" dazukommen. Damit gemeint sind Ehegatten, Lebenspartner*innen, nichteheliche Gemeinschaften, Geschwister, deren Kinder plus Haushaltsangehörige und "Verwandte in gerader Linie".

- Werbung -
Video - Jetzt als Offizier-/in (m/w/d) bei der Bundeswehr bewerben

Die Linke.queer appelliert an die Landesregierungen

"Drei befreundete Singles dürfen sich demzufolge an Weihnachten nicht treffen, fünf miteinander verwandte Personen hingegen schon", kritisierte Die Linke.queer. "Mit epidemiologischen Erkenntnissen hat das nichts zu tun, mit einem völlig antiquierten Familien- und Gesellschaftsbild der Regierungschef*innen hingegen alles."

Die queeren Sozialist*innen erwarten von den einzelnen Landesregierungen, "dass sie in ihren Verordnungen auf jede Diskriminierung und Diskreditierung von Lebensweisen verzichtet". Zusammenkünfte in privaten Räumen müssten für einen kleinen Kreis von Menschen auch dann möglich sein, wenn sie nicht miteinander verwandt sind. "Für Millionen von Menschen in der Bundesrepublik sind Wahlverwandtschaften und die Beziehung zu Freund*innen ihr engster Kreis, nicht Familienangehörige. Ein Rückfall in die muffigen 1950er Jahre stellt keinen Schutz vor Sars-CoV-2 dar."

QueerGrün:" Ungleichbehandlung von 'Beziehungen zweiter Klasse'"

Der Bund-Länder-Beschluss gehe "an der Lebensrealität vieler Menschen vorbei", kritisierte auch QueerGrün in einer Pressemitteilung. "Es darf kein Unterschied zwischen sozialer, rechtlicher oder biologischer Herkunft gemacht werden." Menschen, die sich längst verantwortungsvoll verhielten, würden wichtige Kontakte genommen, so die QueerGrün- Bundessprecher*innen. "Gleichzeitig bleibt es möglich, am 24. Dezember mit dem vollen Zug von Berlin nach Passau oder von Hamburg nach Konstanz zu fahren, um dort den 'engsten Familienkreis' zu besuchen."

Natürlich hätten auch viele queere Menschen eigene Kinder oder stünden in sehr gutem Austausch mit ihrer Herkunftsfamilie. "Aber eben nicht alle – und auch viele nicht-queere Menschen leben längst in anderen Familien- und Sorgegemeinschaften, als Kanzlerin und Ministerpräsident*innen dies offenbar erwarten", erklärte QueerGrün. "Wir appellieren darum an alle Entscheidungsträger*innen, diese Ungleichbehandlung von 'Beziehungen zweiter Klasse' zu korrigieren und allen Menschen erholsame und sichere Feiertage im kleinen Kreis ihrer Lieben zu ermöglichen."

Berlin hat bereits reagiert

Auf Facebook kündigte Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) an, dass "queerer & Singlerealität" zu Weihnachten "Rechnung getragen" werde. So dürfen sich in der rot-rot-grünen Hauptstadt vom 24. bis 26. Dezember fünf Menschen aus bis zu fünf Haushalten begegnen, auch wenn sie nicht miteinander verwandt sind, bestätigte der Regierende Bürgerneister Michael Müller (SPD).

#Berlin setzt die MPK-Beschlüsse um & ich bin froh darüber. Grundrechtsbetätigung wird smart eingeschränkt, Buchhandel...

Posted by Klaus Lederer on Sunday, December 13, 2020
Facebook / Klaus Lederer

"Andere Bundesländer: Bitte nachmachen!", forderte der grüne Bundestagsabgeordnete Sven Lehmann auf Twitter.

Twitter / svenlehmann

 Update  15.12.20: Kritik auch vom LSVD

Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland schloss sich am Montagabend der Kritik von QueerGrün und Die Linke.queer an. Die für Weihnachten geplanten Ausnahmeregelungen bei den Kontakteinschränkungen nur für den engsten Familienkreis und Verwandte in gerader Linie ignorierten "sowohl das massive Vorkommen von häuslicher Gewalt als auch die mitunter gravierenden Diskriminierungserfahrungen", die LGBTI n in ihren Herkunftsfamilien machen müssten", kritisierte Bundessprecher Alfonso Pantisano in einer Pressemitteilung. Freundschaften als Wahl- und Ersatzfamilie seien für queere Menschen "essenziell und überlebenswichtig. Ihnen soll jetzt ein gemeinsames Weihnachten verboten werden".

Der LSVD erkenne die Notwendigkeit von Kontaktbeschränkungen prinzipiell an, plädiere aber gleichzeitig dafür, dass sich alle Landesregierungen an der Formulierung von Berlin orientieren, so Pantisano. "Diese Regelung trägt den Stellenwert von Freundschaften als Wahl- und Ersatzfamilie Rechnung, spiegelt die Lebensrealität sehr vieler Menschen in unserem Land und ermöglicht ein Weihnachten im Kreise der Lieben für alle."

Wöchentliche Umfrage

» Hältst du dich an die Kontaktbeschränkungen zu Weihnachten?
    Ergebnis der Umfrage vom 14.12.2020 bis 21.12.2020


#1 NickltonAnonym
  • 14.12.2020, 08:33h
  • Unglücklich formuliert, letztendlich sind es aber Regelungen, die irgendwie getroffen werden müssen. Sonst ist von Hausständen die Rede und das ist verständlich, sonst hat man gar keine Basis.
    Anstatt den Begriff Familie und enge Verwandte zu wählen, hätte man von soundsoviel Hausständen plus x weitere Personen sprechen sollen.

    Im Endeffekt ist das nur eine Orientierung, wie man sich verhalten soll und wieviele Personen insgesamt es maximal sein sollten. Natürlich macht es Sinn, dass dieser Personenkreis nicht ständig wechselt um Infektionsketten zu vermeiden.
    Es wird im privaten Bereich eh nicht kontrolliert, wenn man nicht gerade die Mega- Coronaparty feiert.

    Jene die Kinder haben, sind auch feiner raus, denn Kinder unter 14 zählen nicht.
    Aber es bringt doch nichts, das gegeneinander aufzuwiegen.

    Wir können nur hoffen dass das Sch... Virus bald an Gefährlichkeit verliert und die Intensivstationen keinen Aufnahmestop einlegen müssen.
    Mit Beginn der Impfungen und wärmeren Temperaturen im Frühling, kann man hoffentlich einer dritten Welle entkommen.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 VicvonderElbeProfil
  • 14.12.2020, 09:10hHamburg
  • Die Kritik spricht mir so aus dem Herzen! Seit Corona gibt es in der öffentlichen Debatte "the return of the Kernfamilie"
    Ohne mit der Wimper zu zucken wird vetkündet welche Beziehungen schützenswert sind und welche verzichtbar welche wertvoll und welche weniger wertvoll. Mich kotzt das schon seit Monaten an.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Uwe_RAnonym
  • 14.12.2020, 09:32h
  • Die Kritik ist mehr als berechtigt. Nur leider wird das kaum etwas ändern. Letztlich ist sowieso das Risikoverhalten des einzelnen entscheidend, wie so oft...
    Als schwuler Mann lebt man damit, eine HIV-Infektion zu vermeiden. Da macht einem Corona auch nicht mehr Angst.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 LupdejuppAnonym
  • 14.12.2020, 09:53h
  • Jesses, dieses Land ey....

    Ja damn, so verdammt schwer mal 2 Wochen daheim zu bleiben? Flennen weil sie christis geburt nicht angemessen würdigen können?

    Kontakt zu halten ohne aufeinander zu sitzen ist heutzutage ja so leicht wie nie, können die Leute mal aufhören eingeweicht vom eigenen sabber sich selbst kläglichst selbst zu bemitleiden, seit doch fucking froh dass ihr Weihnachten überhaupt daheim und nicht in nem Krankenhaus liegt...

    Dieses ganze egobezogene und jämmerlich geheule von wegen "Depression und Vereinsamung" ist allgemein und vor allem in Hinblick auf die derzeitige Lage doch nur schäbigster Geltungsbedarf... "da kämpfen Leute um ihr Leben und andere beerdigen ihre liebsten, keiner denkt an mich und meinen Stammtisch, seht wie ich leide".

    Luftlutscher, allesamt... !
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Ralph
  • 14.12.2020, 10:06h
  • Das trifft nicht nur LSBTI. Beispiel: Ein verschiedengeschlechtliches Paar, das nicht verheiratet ist, hat ein enges Verhältnis zur Tochter des Mannes und zum Neffen zweiten Grades der Frau. Die Tochter darf kommen, der Neffe nicht. Oder: Ein verschiedengeschlechtliches Ehepaar ohne Kinder hat seit Jahrzehnten ein faktisches Eltern-Kind-Verhältnis zu den 20 Jahre jüngeren Nachbarn auf der anderen Straßenseite. Die dürfen einander nicht an Weihnachten bewirten.

    Entweder man verbietet jeden Kontakt - oder man begrenzt die Personenzahl und die Zahl der Hausstände, aus denen diese Personen kommen dürfen. Aber das an Blutsverwandtschaft koppeln wie im Mittelalter, das ist heutzutage lebensfremd.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 WeAreFamilyAnonym
  • 14.12.2020, 10:11h
  • Danke für diesen wichtigen Artikel!

    Ich werde garantiert nicht wieder damit anfangen, mit meinen Verwandten zu "feiern", nur weil die die einzigen sind, mit denen ich das dürfte. Es gibt gute Gründe, weshalb ich seit Jahren zu Weihnachten gerade NICHT in meine spießige Heimatstadt zu meinen homophoben und auch sonst absolut toxischen Verwandten fahre.

    Man möge mir bitte auch erklären, weshalb es weniger infektiös sei, mit Leuten zu feiern, die erheblich weniger auf Infektionsschutzmaßnahmen achten als z.B. mein bester Freund, mit dem ich sonst die meiste Zeit verbringe. Nun soll ich ihn aber an den Feiertagen nicht sehen dürfen, obwohl wir uns sonst ständig sehen, nur weil er nicht mit mir verwandt ist?

    Dem Virus ist es reichlich gleichgültig, ob die Menschen, die da zusammenkommen, nun blutsverwandt sind oder nicht. Das Virus verbreitet sich umso intensiver, je mehr Kontakte eine Person hat. Sprich - wie auch bei HIV: das Risikoverhalten ist ausschlaggebend, und nicht die Tatsache, ob jemand nun z.B. meine Schwester ist oder nicht.

    In der Tat stimme ich allen im Artikel genannten Kritikpunkten zu. Dieses Gesellschaftsbild ist absolut antiquiert und queerfeindlich und hat NULL realistische Grundlage, was epidemiologische Gegebenheiten und Notwendigkeiten betrifft.

    Das Schlimme ist aber: den meisten Menschen fällt dies nicht einmal auf. Kaum jemand außer uns denkt darüber nach, ob diese Regelung epidemiologisch überhaupt irgendeinen Sinn ergibt oder nicht. Denn, und so entlarvt sich die 50er-Jahre-Denke, die heteronormative "Kernfamilie" ist schließlich das "Normale".

    Dirk Ludigs hat dazu in der Siegessäule bereits im März einen Artikel geschrieben:

    www.siegessaeule.de/magazin/queersein-zeiten-von-corona/

    Der scheint nur in der Politik niemanden interessiert zu haben. Weil UNSERE Formen des Zusammenlebens nicht so erwünscht sind wie das seit mindestens 70 Jahren kaum veränderte nachkriegsdeutsche Familienbild.

    Ein "Schöne Feiertage!" bleibt mir daher nicht nur aus diesem Grund im Hals stecken.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 DepressionAnonym
  • 14.12.2020, 10:37h
  • Antwort auf #4 von Lupdejupp
  • "Dieses ganze egobezogene und jämmerlich geheule von wegen "Depression und Vereinsamung" ist [...] doch nur schäbigster Geltungsbedarf..."

    Ich hoffe, Dir ist wenigstens klar, was für einen Schlag Du gerade ins Gesicht jeder depressionskranken Person austeilst. Es ist wissenschaftlich unstrittig, dass die Coronakrise Depressionserkrankungen tendenziell deutlich verschlimmert, insbesondere wenn man sich schon seit Beginn strikt an die Vorsichtsmaßnahmen hält, z.B. weil man Risikopatient_in ist. Glaub es oder nicht: es gibt depressionskranke Menschen, die nun schon seit 9 Monaten quasi in "Einzelhaft" leben, weil sie sonst das Risiko eingehen, sich noch zusätzlich die lebensbedrohliche Infektion "einzufangen". Wenn eine Person dann sagt, dass es ihr schlecht geht, ist das erstens völlig erwartbar und zweitens auch völlig legitim, das zu äußern. Monatelange erzwungene Vereinsamung tut keinem Menschen gut, und Depressionskranken erst recht nicht.

    Meine Schlussfolgerung: entweder Du hast von all dem nicht den blassesten Schimmer, oder Du willst hier bewusst schwerkranke Menschen verhöhnen.

    P.S. Selbstverständlich bin auch ich für größtmögliche Einschränkung aller Kontakte, um diese Pandemie endlich wenigstens annähernd in den Griff zu kriegen. Aber sicher weder mit politisch vorsintflutlichen (siehe Artikel) noch mit menschenverachtenden (siehe Dein Kommentar) Methoden.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 GodzillaAnonym
  • 14.12.2020, 11:38h
  • Antwort auf #7 von Depression
  • Ich weiß was du meinst und das waren auch meine Gedanken aber man muss es im Zusammenhang lesen, was danach noch geschrieben wurde. Die Depressions- & Vereinsamungskeule kommt nämlich von genau der beschriebenen Personengruppe, die nur an sich denkt und keinen Gedanken an Menschen verschwendet, die tatsächlich unter Depressionen und/oder Vereinsamung leiden.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 GentlewomanAnonym
  • 14.12.2020, 11:52h
  • Die genannten Organisationen sollten sich besser mal vorher informieren, bevor sie Kritik an nicht-existenten Sachverhalten äußern.
    Freunde dürfen natürlich ebenfalls zusammen Weihnachten feiern. Bloß gelten dann die üblichen Kontaktbeschränkungen.
    Zwei Singles dürfen demnach gerne gemeinsam den Heiligabend verbringen, falls sie das nicht mit ihrer Familie tun möchten.

    Abgesehen davon kann ich nichts queerfeindliches an den Beschlüssen erkennen. Ich glaube homosexuelle Paare sind ebenso als enge Familie inkludiert, wie auch 5 heterosexuelle Freunde aus 5 Haushalten von der Ausnahmeregelung exkludiert sind.

    Davon abgesehen finde ich es etwas zu leicht gesagt, dass einzig das eigene Risikoverhalten entscheidend ist bei Corona. Zählt das auch für die 90-Jährige, bettlägerige Frau im Pflegeheim?
    Zum Schutz vor HIV reicht schon ein korrekt angewendetes Kondom. Der Vergleich hinkt sehr!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 DominikAnonym
  • 14.12.2020, 12:03h
  • Ehrlich gesagt sind das Luxus-Probleme, für die ich wenig Verständnis habe. Wer mit wem an Weihnachten zusammensitzt, wird eh niemand kontrollieren (können) ; ausgenommen die private Zusammenkunft gerät derart außer Kontrolle, dass schon den Nachbarn auffällt, dass da 'ne wilde Party im Gange ist. Man wird aber unmöglich vor fast jede Haustür einen Polzisten oder eine Ordnungskraft stellen können; insofern sind die Beschlüsse diesbezüglich kaum das Papier wert, auf dem sie stehen.

    Mir tun vielmehr neben den von Corona schwer Betroffenen auf den Intensivstationen v.a. noch die älteren Mitbürger in den Pflegeeinrichtungen sowie anderweitig schwer oder tödlich erkrankte Menschen leid, die durch die radikalen Maßnahmen vielfach ein sehr einsames Weihnachten und leider zu befürchten auch ein sehr einsames Sterben erleben werden. Das finde ich herzzerreißend bis unmenschlich. In zweiter Linie mache ich mir auch große Sorgen um all diejenigen, die in wirtschaftlicher Hinsicht in ihrer Existenz wirklich bedroht sind. Wenn man unverschuldet alles verloren hat, kann die Verzweiflung manchmal auch so groß sein, dass man es nicht mehr schafft wieder aufzustehen.

    Ob hochoffiziell aber auch zwei gute Freunde statt zwei Geschwister mit mir zusammensitzen dürfen oder nicht; darüber mache ich mir derzeit echt die wenigsten Gedanken. Wenn die Hütte brennt, interessiert mich der klemmende Briefkasten eher weniger.
  • Antworten » | Direktlink »