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Einzelkommentar zu:
Biden nominiert Buttigieg als Verkehrsminister


#14 LegatAnonym
  • 16.12.2020, 17:08h
  • Antwort auf #12 von Ralph
  • "1. dass wir uns nicht freuen dürfen, wenn zum ersten Mal in der Geschichte ein schwuler Mann in den USA zum Minister ernannt wird"

    Also mich freut das und du solltest es dir ebensowenig verbieten lassen, dich darüber zu freuen. Doch das immunisiert den Politiker Buttigieg selbstverständlich nicht gegenüber jeglicher Kritik.

    "2. dass an diesem Mann sofort herumgemäkelt werden muss, weil er doch nur für die Quote berufen wird"

    Diesen Punkt hat bisher nur "IdeologInnen-Watch" angeführt und ich habe dagegen argumentiert.

    "und außerdem in seinem Auftreten nicht genug Klischees entspricht. - Oh Mann..."

    Dass Buttigieg meiner Meinung nach aus politischem Kalkül heterolike auftritt, lässt nicht dem Umkehrschluss zu, dass ich stattdessen gefordert hätte, er müsse "klischeeschwul" (was auch immer das deiner Meinung nach sein mag) auftreten. Ich habe lediglich versucht zu erklären, warum ich denke, dass Herr Buttigieg bewusst entschieden hat, heterolike aufzutreten, eben um seine politische Karriere zu befördern. Finde ich es toll, dass er sich genötigt sieht das zu tun, weil das politische Klima eben so ist, wie es ist? Nein, ganz sicher nicht, aber ich kann verstehen, dass jemand, der eine politische Karriere machen will, eben zu solchen Mitteln greift. Das ist seine persönliche Entscheidung, die zumindest nachvollziehen kann.
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