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Einzelkommentar zu:
Schwule in der Politik: Spahn berichtet über "wüste Beleidigungen"


#2 AthreusProfil
  • 22.12.2020, 14:01hSÜW
  • Wenn mein homophober Neonazi von Bruder mich mit Pädophilen vergleicht, darf mir das egal sein, weil ich weis, dass er nur einen weiteren armseligen Versuch unternimmt, mich zu kränken und ich obendrein von seinem beschränkten Denkvermögen weis. Wenn aber ein Merz das sagt, darf es niemandem egal sein, weil Merz kein Chemikant bei der BASF ist, sondern die Führung der einzig verbliebenen Volkspartei beansprucht und dieses Gedankengut logischerweise seine politische Arbeit beeinflusst und somit bei Regierungsverantwortung für jeden queeren Bürger in der BRD relevant, bzw. zum Problem wird!

    Auch das Herr Spahn den Vergleich von Homosexualität mit Pädophilie als "unnötige Relativierung" betituliert, zeigt doch, dass er unfähig ist für queere Belange zu sprechen, geschweige denn als Streiter gegen Homophobie zu bezeichnen ist. Merz hat nicht unnötig relativiert, sondern mit voller Absicht Homosexuelle mit verbrecherischen Kinderschändern in Verbindung gebracht, weil er das Eine nicht ohne das Andere denken kann. Diesen Eindruck hat er im Übrigen auch durch mehrere anschließende Auftritte bei Lanz und Co. untermauert.
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