Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=37813
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Vater nach Hass-Attacke auf trans Tochter zu Haftstrafe verurteilt


#11 Alexander_FAnonym
#12 queergayProfil
  • 24.12.2020, 03:52hNürnberg
  • Ein tiefgläubiger Mann aus dem Irak will sein eigenes Kind (17 J.) im Schlaf töten, indem er mit einem Küchenmesser heimtückisch den Hals aufschneidet oder gar den Kopf abtrennen will, das aber nur teilweise schafft.
    Durch das islamische Koran-Normenbuch sieht sich der Täter mit seiner mörderischen Tat konform und im Einklang mit seiner Religion.
    Vor Gericht tischt der tiefreligiöse Vater eine Lügengeschichte über den Tathergang auf.
    Der Verteidiger erwartet aber einen Freispruch für seinen "unschuldigen" Mandanten und stellt bei einer Verurteilung seinen Einspruch in Aussicht.
    Es ist wirklich beruhigend zu lesen, daß der fromme Messer-Mann nach der Haftstrafe sein Gastland verlassen muß und ausgewiesen wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 DramaQueen24Profil
  • 24.12.2020, 09:52hBerlin
  • Für wie doof hält dieser Mann das Gericht? Selbstmord durch Hals aufschneiden? Mir tut nur seine Tochter leid, die so ein Arschloch als Vater hat.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 DramaQueen24Profil
#15 TerrainAnonym
#16 TheDadProfil
  • 24.12.2020, 17:29hHannover
  • Antwort auf #2 von Katrina_Reichert
  • ""Es gibt eine Fatwa aus dem Jahr !1979!, die klar festlegt, dass trans Menschen indem wir transitionieren Allahs Wille ERFÜLLEN, weil das die Reise ist, die er für uns vorgesehen hat.""..

    Diese "Fatwa" stammt es dem Iran und dient dort zur Unterdrückung von Schwulen Männern die damit zur Kastration gezwungen werden..

    Mit einer ""Reise die er für uns vorgesehen hat"", bei Licht betrachtet eine ebenso fanatisierte Idee wie die des Angeklagten, der sich anmaßt die "Worte des Islam" durchzusetzen
    (was gar nicht seine Aufgabe ist, hätte er seinen Koran nur aufmerksam genug gelesen)
    hat das ganz scher nichts zu tun !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#17 TheDadProfil
  • 24.12.2020, 17:45hHannover
  • Antwort auf #14 von DramaQueen24
  • ""Der Täter war ein Sunnit aus dem Irak.""..

    Ich finde es interessant woher die Leut so ihre Informationen nehmen, im Artikel stand das nämlich nicht, und welche Schlüsse sie daraus ziehen, grad so als wenn es im Irak keine Schiiten gäbe..

    ""Die Volkszählung des Jahres 2011 ergab, dass 99,4 % der Bürger des Iran Muslime sind.[81] Es wird geschätzt, dass sich 89 % bis 95 % der Iraner der Staatsreligion der Zwölfer-Schia und die verbleibenden 4 % bis 10 % dem sunnitischen Islam zuordnen.""

    de.wikipedia.org/wiki/Iran#Religion

    ""Etwa 97 % der Bevölkerung sind muslimisch. Über 60 % sind Schiiten und zwischen 32 und 37 % Sunniten;""..

    de.wikipedia.org/wiki/Irak#Religion
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#18 KumpelAnonym
#19 Alexander_FAnonym
  • 27.12.2020, 02:59h
  • Antwort auf #18 von Kumpel
  • Danke sehr. Da hier manche glauben, es sei hier allen Ernstes relevant, ob jemand, der sowas anrichtet, Schiit oder Sunnit ist, ist dein Kommentar wohl auch einer der vernünftigsten.

    Und über die Ausweisung dieses Mannes sollte man sich auch nicht freuen. Er war ursprünglich selbst wohl nicht ohne Grund ausgewandert. Nun hat er sich selbst gerichtet und wird in das zurückgeworfen, wovon er geflohen ist.
    Und er lässt eine mittellose Tochter zurück, die auf sich allein gestellt ist und jetzt auch keine Lehrstelle mehr hat.
    Wieviel Unheil, und für wie wenig, hier angerichtet worden ist, spottet jeder Beschreibung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#20 DramaQueen24Profil
  • 27.12.2020, 08:11hBerlin
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • Wegen der Fatwa würde ein tiefgläubiger Schiit das niemals tun, ein Sunnit hingegen schon. Denn kein Schiit würde gegen eine Fatwa einer ihrer Führer verstoßen. Im Iran und Irak verstoßen schiitische Väter ihre schwulen Söhne, Sunniten töten sie. Im Iran werden Homosexuelle hingerichtet, und Transsexuellen die OP bezahlt. Ich glaube, für Khomeini war es ein gangbarer Ausweg, weil der Koran Homosexualität mit dem Tod bestraft.
    Zurück zu dem "Schweizer Fall":

    Ich weiß nicht, wie sehr der Täter und sein Sohn noch in den alten Moralvorstellungen aus der Heimat verwurzelt waren, aber anscheinend war es für den Vater eine Verletzung seiner Ehre, so ein Kind zu haben. Das würde nichts entschuldigen, aber erklärbar machen!
    Mein Mitgefühl und meine Sorge gilt der Tochter. Darf sie in der Schweiz bleiben? Oder wird sie abgeschoben wegen des Vaters, zurück in den Irak? Sollten die Behörden Letzteres wollen, wäre es für sie das Todesurteil!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »

» zurück zum Artikel