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Einzelkommentar zu:
"So offen hat sich die Fratze der heteronormativen Ordnung selten gezeigt"


#10 bemerkenswertAnonym
  • 26.12.2020, 17:07h
  • Antwort auf #9 von Legat
  • Der Begriff "Wahlfamilie" steht bei mir deswegen in Anführungsstrichen, weil er noch nicht im Duden verzeichnet ist.

    Der Begriff heteronormativ ist meiner Meinung auch nicht unproblematisch - zumindest in der Verbindung mit Diskriminierung. Es ist in einer Demokratie einfach so üblich, dass die MEHRHEIT (!!!) die Regeln bestimmt.
    Wenn ich zu einer/der Minderheit gehöre, richtet sich einfach nicht alle(s) andere nach mir oder nach der Gruppe zu der ich gehöre.

    Das hat, um direkt sämtlichen Widersprüchen den Wind aus den Segeln zu nehmen, nichts mit "Duckmäusertum" zu tun, sondern ist eine allgemeine Spielregel. Irgendwann gehöre ich in einem anderen Kontext zur Mehrheit und kann erwarten, dass dann auch die Mehrheit die Linie vorgibt.
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