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Repräsentative Umfrage

Jens Spahn ist Deutschlands beliebtester Politiker

Der Gesundheitsminister ist nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar erstmals beliebter als Bundeskanzlerin Angela Merkel. Vor allem Frauen wünschen sich mehr Einfluss des schwulen Politikers.


Der CDU-Politiker Jens Spahn ist dem 14. März 2018 Bundesminister für Gesundheit (Bild: BMG)

Der beliebteste Politiker in Deutschland ist einer aktuellen Umfrage zufolge Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Laut der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar für die "Bild am Sonntag" hoffen 52 Prozent der Menschen in Deutschland für das kommende Jahr auf eine "möglichst große Wirkung" Spahns in der Politik.

Damit liegt der offen schwule Gesundheitsminister sogar mit einem Prozentpunkt vor seiner Parteikollegin Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie war im vergangenen Jahr die beliebteste Politikerin Deutschlands gewesen.

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Die Spahn-Fans sind überwiegend weiblich

Besonders beliebt ist Spahn bei den Wählerinnen: 66 Prozent der befragten Frauen gaben an, sich 2021 einen möglichst großen politischen Einfluss des Gesundheitsministers zu wünschen, bei den Männern waren es 38 Prozent. Im vergangenen Jahr war Spahn in der Beliebtheitsumfrage auf insgesamt 28 Prozent gekommen.

An Beliebtheit legten in der Corona-Krise auch die Kanzlerin sowie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zu. Merkel verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um elf Prozentpunkte, Söder sogar um 15 Prozentpunkte auf 50 Prozent. Der bayerische Ministerpräsident steht damit auf Platz drei der Rangliste der beliebtesten Politiker.

SPD-Kanzlerkandidat Scholz kommt mit 47 Prozent auf Platz vier. Schlusslicht bleibt AfD-Chef Jörg Meuthen, dem nur sechs Prozent der Befragten eine wichtige Rolle im kommenden Jahr wünschen.

Die GroKo profitiert von der Corona-Krise

Krisenzeiten seien Regierungszeiten, sagte Kantar-Experte Torsten Schneider-Haase der "Bild am Sonntag". Die große Koalition werde in diesem Jahr deutlich besser bewertet als in den Jahren zuvor. "Das strahlt auf die Beliebtheitswerte der Kanzlerin und ihrer Minister ab."

Kantar befragte am 18. Dezember 505 repräsentativ ausgewählte Personen. Gestellt wurde die Frage: "Von welchem der folgenden Politiker wünschen Sie sich im kommenden Jahr 2021 eine möglichst große Wirkung in der deutschen Politik?" Abgefragt wurden insgesamt 18 Politiker*innen. (AFP/cw)

Wöchentliche Umfrage

» Jens Spahn ist Deutschlands beliebtester Politiker. Wie findest du die Arbeit des CDU-Politikers?
    Ergebnis der Umfrage vom 28.12.2020 bis 04.01.2021


#1 audeasAnonym
  • 27.12.2020, 10:31h
  • Nein danke. So einen Rassisten, der herabwürdigend gegenüber BPoC ist und sie pauschal für erhöhte Infektionsaufkommen verantwortlich macht, braucht niemensch.
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#2 swimniAnonym
  • 27.12.2020, 10:46h
  • er ist ein cleverer blender. ich kann nicht erkennen, dass er einen überaus guten job macht. er macht viele fehler und das management fällt höchstrens mit ausreichend bis mangelhaft aus.
    1. bei corona hat er ein übles erbe von gröhe übernommen. er hat keine masken organisiert bis zum november. das helmholz institut sieht darin einen gravierenden grund für viele tote und erkrankte. seine maßnahmen sind oft nicht abgesprochen und er drückt sich vor der mitverantwortung bei der triage
    2. pflege,: keine verbesserung.
    3. schlechte künstliche hüftgelenke können weiterhin verwendet werden, der geschädigte muss schaue, wo er bleibt. dank spahn.
    etc. etc. etc.
    sein smartes und aufrichtiges getue ist perfekt einstudiertes blendwerk. das reicht eben den menschen. sie lassen sich eben gerne verführen anstatt sich die mühe zu machen, einen faktencheck durchzuführen.
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#3 MariposaAnonym
  • 27.12.2020, 11:13h
  • Da sieht man, wie sich das Volk (hier verwende ich dieses Wort bewußt) von öffentlichwirksamen Fernsehauftritten blenden läßt. Das war schon immer so und wird sich nie ändern. Abgesehen von der AfD finde ich nur noch Merz schlimmer als Spahn. Söder mag ich zwar auch nicht besonders, aber solange er "nur" als bayerischer MP amtiert, ist er mir relativ egal.
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#4 Sven100Anonym
  • 27.12.2020, 12:39h
  • Beliebter als Merkel! Ich freue mich mit ihm.

    Offensichtlich hat ihm der Kauf einer 4-Millionen-Villa in Dahlem nicht geschadet.
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#5 NeubinAnonym
  • 27.12.2020, 13:16h
  • Antwort auf #4 von Sven100
  • Warum sollte ihm der Kauf einer Villa schaden?
    Das er, wie viele Menschen in Deutschland, zu hohe Bezüge, Diäten und was noch alles bekommt, sehe ich auch als großen Kritikpunkt in unserem Land.
    Aber was Spahn mit seinem Geld letztendlich macht, spielt dann auch keine Rolle. Ob er sich davon eine Villa, ein Boot oder einen hohen Kontostand hält, was machts für einen Unterschied?
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#6 Homonklin_NZAnonym
  • 27.12.2020, 14:12h
  • Auf meine Meinung als Landflüchter kann der Mann sicher pfeifen, er hat einige isolierte Leistungen auf seiner Karriereleiter hingelegt, sich aber gerade in Aspekten, wo ein Seismometer der Menschlichkeit gefragt sein könnte, doch ziemlich gefühlsblind, ja arrogant gezeigt. Siehe etwa dem Umgang mit sozial Schwächergestellten, oder in Sachgebieten, von denen er nicht viel versteht.

    Auch wenn ich sagen kann, Politik war nie meine Stärke, wer bin ich, über so wen zu urteilen, und 3 tiefschürfende, Abend füllende Gespräche müssten dem schon vorausgegangen sein.

    Von deutschen Politiker*Innen haben mich andere mehr beeindruckt, soweit ich das noch verfolge. Die sind aber wohl weniger wichtig im Führungsanwärterkarrussell, und eher wissenschaftlich bewandert, oder aber sie haben eine hohe soziale Courage gezeigt.
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#7 Nesiree DickAnonym
  • 27.12.2020, 14:14h
  • Antwort auf #5 von Neubin
  • Na weil Neid eben eine sehr deutsche Tugend ist. Immer nach links und rechts zu gucken, was die anderen doch mehr haben und wie ungerecht das doch MIR gegenüber ist.
    Vom Sofa aus zu Blöken ist natürlich auch ganz gemütlich, anstatt mal zu gucken, was man doch selbst tun könnte.
    Und damit sind nicht die Personen gemeint, die oftmals unverschuldet in eine eigene (finanzielle) Krise geraten sind.
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#8 MassenpsychologieAnonym
  • 27.12.2020, 14:45h
  • "Die GroKo profitiert von der Corona-Krise"

    Das ist leider immer so. In Krisen versammeln sich immer alle um ihre Anführer.

    Aber inhaltlich verständlich ist das nicht:
    Jens Spahn hat noch wenige Wochen vor Beginn der Corona-Krise gefordert, Deutschland müsse mehr Intensiv-Betten abbauen und mehr Pflegepersonal abbauen.

    Und in der Corona-Krise hat Schwarz-Rot so viele Fehler gemacht: vom untätigen Sommer, wo man keine Schnelltests besorgt hat, weil man dachte, es bliebe jetzt so niedrig, über die zu wenigen bestellten Impfdosen bis hin zum viel zu langen Zögern eines erneuten Lockdowns im Herbst, was zahlreiche Menschenleben gekosten hat.

    Aber die meisten Menschen wollen sich gar nicht mit den unschönen Details der Wahrheit auseinandersetzen, sondern fallen lieber auf schöne Reden und Aktionismus rein. Traurig, wie leicht Menschen manipulierbar sind.
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#9 TheDadProfil
  • 27.12.2020, 15:47hHannover
  • Antwort auf #2 von swimni
  • ""seine maßnahmen sind oft nicht abgesprochen und er drückt sich vor der mitverantwortung bei der triage""..

    Mit WEM GENAU muß denn der verantwortliche Minister seine Maßnahmen eigentlich "absprechen" ?
    Mal ganz davon abgesehen da auch ein Herr Spahn gar keine solchen Maßnahmen im "stillen Kämmerlein" völlig allein ausbrütet, und dann uninspiriert in die Umgebung abgibt..

    Was die "Triage" betrifft..
    Es ist ein eher unrühmlicher Verdienst der SARS-Cov-II-Pandemie diesen Begriff in die Öffentlichkeit zu zerren, ohne genau zu erklären was er bedeutet..

    Triage ist das "tägliche Geschäft" aller Notfall-Mediziner in allen Krankenhäusern und Kliniken..
    Denn es bedeutet nichts anderes, als die "schnelle Entscheidung" darüber, wer noch warten kann, oder wer auf der linken Spur an den anderen Wartenden vorbei in den Op oder auf die Intensivstation kommt..
    Das diese Situation für die Mediziner irgendwie neu wäre ist ein Mythos, der gerne aufrecht erhalten werden soll um die "Überlastung" des Gesundheitssystems zu kommunizieren..

    Doch dieses System ist schon seit langem aus völlig anderen Gründen überlastet, und die haben mit SARS-Cov-II NICHTS zu tun..

    Ein Herr Spahn hat dann mit dieser "Triage" auch so rein gar nichts zu tun, denn er übernimmt in keiner Weise irgendeine "Mit-Verantwortung", weder im täglichem Geschäft von Ärzten und Pflegenden, noch in der jetzigen Pandemie !

    Das man ihm eine solche "Mit-Verantwortung" allerdings in die Schuhe schieben will ist Teil des Problems des Gesundheits-Gewerbes, aber nicht Teil irgendeiner Lösung dazu..
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#10 TheDadProfil
  • 27.12.2020, 15:58hHannover
  • Antwort auf #5 von Neubin
  • ""Das er, wie viele Menschen in Deutschland, zu hohe Bezüge, Diäten und was noch alles bekommt, sehe ich auch als großen Kritikpunkt in unserem Land.""..

    Äh ?
    Hier sind offenbar Politiker*innen gemeint, und nicht "Menschen" als Masse der Bürger*innen im Land..

    Und hier wird einem Mythos nachgehangen, denn nachweislich erhalten diese Politiker*innen weit weniger Apanagé als vergleichbare Manager*innen in der Wirtschaft..

    Was viele unter ihnen zu willigen Empfängern von Gefälligkeiten und zu Nutzern von "günstigen Gelegenheiten" macht..

    Was den "Kritikpunkt in unserem Land" betrifft, so besteht der eher darin, wieso man Politiker*innen nicht für gute Arbeit auch gutes Geld bezahlen will, also sie nach dem von ihnen so oft propagiertem "Leistungsprinzip" entlohnt ?
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