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Jahresrückblick, Teil 2

Tiefpunkte des Jahres 2020

Dieses Jahr bestimmte die Corona-Pandemie unser gesamtes Leben. Dennoch gab es auch queerspezifische Tiefpunkte – wir stellen die zehn größten Aufreger vor.


Viele Teile Polens haben sich inzwischen als quasi "LGBTI-freie Zone" proklamiert

Corona-Krise belastet Community
Die Corona-Krise belastete dieses Jahr praktisch alle Menschen. Besonders hart traf die Pandemie freilich Minderheiten, die ohnehin für ihre Anerkennung kämpfen müssen. In Deutschland gerieten etwa mehrere queere Vereine, Hilfsgruppen und Unternehmen in Schieflage: Die traditionsreiche Berliner "Siegessäule" konnte sich etwa nur mit einer Spendenaktion über Wasser halten. Ähnlich erging es der "Akademie Waldschlösschen". Auch aus der Politik gab es deshalb Forderungen, etwas gegen den Absturz zu tun: Die Grünen forderten etwa einen "Regenbogen-Rettungsschirm". Insgesamt zeigte sich die Szene flexibel, organisierte etwa CSDs als Fahrrad-Demos und hielt virtuelle Seminare oder Kulturprogramme ab.

Polen immer LGBTI-feindlicher
Unser Nachbar gleitet immer weiter ab: So bestätigten die Polinnen und Polen im Juli Homo-Hasser Andrzej Duda in seinem Amt als Staatspräsident. Der Rechtspopulist und seine Mannen verschärften daraufhin die kompromisslose Linie gegenüber sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten sogar noch weiter. Selbst Kritik von Europarat-Menschenrechtskommissarin Dunja Mijatovic von EU-Chefin Ursula von der Leyen beeindruckt die immer autoritärer agierende Regierung in Warschau bislang nicht.

E.ON etabliert sich als LGBTI-Gegner Nummer eins im Dax
Der milliardenschwere Essener Energiekonzern E.ON ist der schlechteste Dax-Arbeitgeber für queere Menschen. Das geht aus dem im November veröffentlichten "LGBT+ Diversity Index" vor.

Das Ranking ist wenig überraschend: Immerhin versuchte E.ON letztes Jahr, sich in dem Index nach oben zu schummeln. Zudem gab die Firma ausgerechnet der früheren CDU-Politikerin Katherina Reiche einen einflussreichen Posten in der Firmenspitze. Reiche hatte sich als Bundestagsabgeordnete vor allem mit ihrer kompromisslosen Homophobie einen Namen gemacht. So kanzelte sie schwule Paare beispielsweise als "nicht normal" ab oder stilisierte die Existenz von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften zur "größten Bedrohung unseres Wohlstands".

Twitter / EON_de | Reiches Karriere zeigt: Mit Hass auf Homosexuelle kann man in Deutschland hochdotierte Jobs erobern

Transphobie löst klassische Homophobie ab
Die Entwicklung hatte sich in den USA angedeutet: Mit der zunehmenden Akzeptanz von Homosexuellen suchen sich Feind*innen der Vielfalt eine neue Gruppe, auf die sie ihren Hass ausrichten können. Diese oft von radikalen Gläubigen angeheizte Stimmung führte etwa dazu, dass US-Präsident Donald Trump ein Trans-Verbot im Militär erließ oder fortlaufend Diskriminierungsschutz abbaute.

Doch diese Entwicklung ist nicht auf die USA beschränkt: In Ungarn trat etwa ein Gesetz in Kraft, trans Personen künftig die Anerkennung in ihrem Geschlecht zu verwehren. In Deutschland setzt die AfD weiter auf Transfeindlichkeit – und diffamierte etwa die geforderte Reform des Transsexuellenrechts als "Gender-Gaga". Auch die angesehene FAZ machte 2020 gegen trans Menschen Stimmung. Sogar bei den Grünen, die bislang wie keine andere Partei LGBTI-Menschenrechte zu ihren Grundüberzeugungen zählen, versuchen Trans-Hasser, Einfluss zu gewinnen. Dabei bräuchten doch gerade jüngere trans Menschen vor allem eins: Akzeptanz.

J.K. Rowling macht Stimmung gegen trans Personen
Eigentlich hat J.K. Rowling in ihren Harry-Potter-Romanen eine Welt der Toleranz entwickelt. 2014 kam in einer Umfrage sogar heraus, dass jugendliche Fans des Zauberlehrlings in der Regel weniger Probleme mit Homosexuellen oder Geflüchteten haben. Doch dieses Jahr wurde klar, dass die britische Autorin zumindest eine Gruppe als nicht gleichwertig ansieht: Trans Frauen sind für Rowling etwas, das sie mit Missbrauch in Verbindung bringt. Widerspruch gab es von vielen Stars der "Harry Potter"-Filme, darunter auch Daniel Radcliffe.

Linke mit Wackelkurs bei LGBTI-Rechten
Eigentlich gilt Die Linke als LGBTI-freundliche Partei. Allerdings ist sie auf dem nach Osten gerichteten Auge oft blind. Während die Partei zum Beispiel gerne alles kritisiert, was aus den Vereinigten Staaten kommt, ist sie beim "Großen Bruder" Russland traditionell sehr zurückhaltend – und verteidigt teilweise sogar die extrem homo- und tranphobe Politik des autokratischen Herrschers Wladimir Putin. Am deutlichsten äußerte sich der Bundestagsabgeordnete Alexander Neu, der dem autoritären Regime in Russland praktisch alles verzeiht: Im Oktober behauptete er, dass Kritik an der staatlichen Homophobie Moskaus lediglich ein Versuch sei, "Russland als kulturell minderwertig darzustellen".

Neu betrat damit ausgetretene Pfade bei der Linkspartei: Bereits vor zwei Jahren versuchte die damalige Fraktionschefin Sarah Wagenknecht, sexuelle Minderheiten gegen ein anderes beliebtes Thema der Linken – die Kapitalismus-Kritik – auszuspielen. LGBTI-Rechte, so scheint es, können bei den Linken leicht unter die Räder geraten, wenn sie nicht zu den ideologischen Grundüberzeugungen passen. Diese moralische Flexibilität ist gefährlich.


Der Bundestagsabgeordnete Alexander Neu meint, dass Russland aus Prinzip nicht böse sein kann (Bild: Fraktion DIE LINKE im Bundestag / flickr)

Kirchen in Deutschland immer noch im Kampf gegen LGBTI-Rechte
Die evangelische und die katholische Kirche geben sich inzwischen weltoffen und fortschrittlich – noch immer haben sie aber Probleme damit, Homosexuelle als gleichwertig anzusehen. Zwar verhalten sich die Amtskirchen weniger LGBTI-feindlich als in anderen Ländern. So hat die katholische Kirche im mittelamerikanischen Belize oder auch in unserem Nachbarland Polen Homosexuellen offen den Krieg erklärt. Vordergründig gibt sich die katholische Obrigkeit in Deutschland dagegen tolerant – Erzbischof Schick betonte etwa, Hass auf Homosexuelle vertrage sich nicht mit einem Kirchenamt. Manch ein Bischof, etwa Heinrich Timmerevers, stellt Homo-Paaren sogar eine Segnung in Aussicht – sie wären dann immerhin auf dem selben Level wie Autos oder Tiere, die von katholischen Kirchen schon jetzt gesegnet werden.

Andererseits gibt die Kirche im Streit um Rechte keinen Zentimeter nach. So bestrafte Kardinal Woelki aus Köln etwa eine Hochschulgruppe, weil sie homosexuelle Beziehungen nicht mehr als "Igitt" ansehen wollte. Besonders empörend: Während Woelki einvernehmliche homosexuelle Beziehungen unumschränkt ablehnt, hat er offenbar einen befreundeten Priester gedeckt, der ein Kindergartenkind sexuell missbraucht haben soll.

Auch in der evangelischen Kirche sind Eiferer am Werk, die sexuelle oder geschlechtliche Minderheiten als grundsätzlich böse ansehen. Sie vereinen sich vor allem in evangelikalen Kreisen. Bekanntestes Beispiel ist dieses Jahr der Bremer Pastor Olaf Latzel, der Homosexualität schon mal als todeswürdig bezeichnet – und deshalb vor Gericht wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Solange derartige Pfarrer*innen in der evangelischen Kirche toleriert werden, so lange ist die angebliche Toleranz des EKD nicht glaubwürdig.


Der evangelische Pastor Olaf Latzel schimpft auf der Kanzel gerne über Homosexuelle, Angehörige anderer Religionen und Frauen

AfD erfindet Hetero-Diskriminierung
Seit ihrer Gründung versucht die AfD, mit "alternativen Fakten" eine neue Wirklichkeit zu schaffen. Den Preis für den albernsten Beitrag, um dieses Ziel zu erreichen, würde dieses Jahr an die Landtagsabgeordnete Birgit Bessin gehen: Sie behauptete Anfang des Jahres allen Ernstes, dass die "klassische Familie" gegenüber quasi "unnatürlichen" Formen diskriminiert werde.

Homophobes Blutspendeverbot bleibt
Italien und Spanien suchen sich seit Jahren ihre Blutspender*innen nicht nach sexueller Orientierung aus, sondern fragen nach dem indidividuellen Risikoverhalten des einzelnen – eine faire Praxis, der sich kürzlich auch England anschloss. Anders in Deutschland: Hier werde schwule und bisexuelle Männer ausgeschlossen, wenn sie in den letzten zwölf Monaten Sex hatten. Deutschen Bürokrat*innen ist dabei egal, ob es sich um Sex mit dem eigenen Ehemann oder Safer Sex handelt. Diese auf Homophobie basierende Regelung ist insbesondere in Zeiten, in denen Blutspenden knapp sind, unverständlich und "fahrlässig". Unverständlich ist auch, dass ausgerechnet das vom offen schwulen Politiker Jens Spahn geführte Gesundheitsministerium an dieser Diskriminierung festhält, auch wenn die Behörde in Aussicht stellte, die Diskriminierung etwas zu verkleinern.

Bluttat von Dresden: Erstmals LGBTI-feindlicher Terror in Deutschland?
Anfang Oktober attackierte ein Islamist in Dresden zwei schwule Männer mit einem Messer – einer von ihnen starb. Ob er aus Homosexuellenfeindlichkeit gehandelt hat, ist bis heute nicht klar. Dabei wäre dies eine große Sache – es wäre der erste aus Homophobie begangene islamistische Terroranschlag der Republik.

Skandalös ist insbesondere, dass die Ermittlungsbehörden sich zunächst weigerten, das Thema Homo-Hass als mögliches Motiv öffentlich zu benennen ("Zur sexuellen Orientierung der Opfer äußern wir uns nicht"). LGBTI-Aktivist*innen beklagten in Folge das "öffentliche Desinteresse" von Politik und Öffentlichkeit an Homosexuellenfeindlichkeit in Deutschland.

Am Dienstag veröffentlichen erinnern wir mit dem "In Memoriam 2020" an die Szenemenschen, die uns dieses Jahr verlassen haben.



#1 FennekAnonym
  • 28.12.2020, 09:32h
  • "Kirchen in Deutschland immer noch im Kampf gegen LGBTI-Rechte"

    Und gerade die haben nun wirklich keinerlei Recht, sich moralische Urteile über andere zu erlauben oder irgendwem gute Ratschläge oder gar Vorschriften machen zu können:

    Die evangelische Kirche beschäftigt Prediger, die Menschen als "todeswürdig" bezeichnen. Die katholische Kirche versucht nach wie vor ihre Verbrechen gegen Kinder so weit wie möglich zu vertuschen, wie aktuell z.B. Kardinal Woelki in Köln. Und und und...
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#2 AltbekanntAnonym
  • 28.12.2020, 10:03h
  • --------------------------
    Linke mit Wackelkurs bei LGBTI-Rechten
    Eigentlich gilt Die Linke als LGBTI-freundliche Partei. Allerdings ist sie auf dem nach Osten gerichteten Auge oft blind.
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    Das ist leider bei der Linkspartei immer so:
    die messen gerne mal mit zweierlei Maß, je nachdem ob es aus dem Westen oder dem Osten kommt. Nicht nur bei Homohass, sondern auch bei anderen Grundrechtsthemen.

    Und genau dasselbe Messen mit zweierlei Maß sieht man auch am Umgang der Linken mit Israel.
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#3 FinnAnonym
  • 28.12.2020, 10:20h
  • >>> E.ON etabliert sich als Flop im Dax <<<

    E.ON ist auch (gemeinsam mit RWE und Vattenfall) ein Flop für den Klimawandel.

    Interessant, wie Dinge korrelieren und für solche Konzerne Profite wichtiger als Klima, Menschenrechte und Zukunft der Menschheit sind...
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#4 UntätigAnonym
  • 28.12.2020, 10:39h
  • "Polen immer LGBTI-feindlicher"

    Und die EU sieht immer noch tatenlos zu, wie in einem Mitgliedsstaat EU-Recht (inkl. der Grundrechte-Charta) mit Füßen getreten wird und die EU nur als Zahl-Esel missbraucht wird, der das ganze auch noch finanziert.

    Eine EU, die nicht mal ihre Grundrechte bei allen Mitgliedern garantieren kann, wird langfristig nicht die Zustimmung der Bürger haben.
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#5 AthreusProfil
  • 28.12.2020, 11:24hSÜW
  • Für mich war der Tiefpunkt des Jahres, dass die sog. Community leichtgläubig und naiv, ja vollkommen der Realität entrückt, die Falschmeldung aus dem Vatikan geradezu inhalierte, dass angeblich der unheilige Vater höchselbst, die Ehe für Sodomiten öffnen will. Korrektur: Nein, eigtl. finde ich das Bedürfnis von LGBTQ-Menschen nach solch einer Erklärung noch schlimmer, da ich das für mich persönlich nur durch Aufgabe meiner Würde und Selbstachtung zustande brächte.
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#6 PiniAnonym
  • 28.12.2020, 11:25h
  • Ja mein Tiefpunkt 2020 ist Corona. Bin dadurch arbeitslos weil die Aufträge wegbrachen und ( viel schlimmer) hab meinen Onkel mit 57 Jahren an Covid verloren. Er hatte Rheuma, sonst aber fit und keine anderen Vorerkrankungen.
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#7 Ralph
  • 28.12.2020, 11:27h
  • Antwort auf #4 von Untätig
  • Oje, die EU, sie ruhe in Frieden! Es ist doch inzwischen so: Immer wenn in Deutschland niemand die Verantwortung dafür tragen will, dass etwas grandios scheitert, rufen alle nach einer "europäischen Lösung". Damit ist dann klar, dass die Sache die Toilette runtergespült wird.
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#8 FinnAnonym
  • 28.12.2020, 18:53h
  • Antwort auf #5 von Athreus
  • Ja, Corona ist definitiv der Tiefpunkt des Jahres und des Jahrzehnts und der ersten 20 Jahre des Jahrhunderts. Genau genommen sogar die größte Krise der Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg.

    Denn Corona hat so viele Menschenleben gekostet (und wird wohl noch einige mehr kosten), hat so viele Einschränkungen (nicht nur für LGBTI) gebracht.

    Und ich fürchte, dass die Menschheit immer noch nichts daraus lernen wird.
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#9 AthreusProfil
  • 28.12.2020, 20:43hSÜW
  • Antwort auf #8 von Finn
  • "Genau genommen sogar die größte Krise der Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg."

    Ahja... Wer denkfaul ist, übernimmt allzu gerne die Überschriften einschlägiger Tageszeitungen, was diese in wiedergekäuter Form aber nicht sinnstiftender macht.

    Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es mehrere Genozide, sowohl in Europa als auch in Asien.
    Stanislaw Petrow, ein Russe, hat im Kalten Krieg die atomare Vernichtung der Menscheit verhindert, als die russischen Systeme fälschlicherweise den amerikanischen Erstschlag anzeigten.
    Und wenn du schon mit Viren argumentierst, möchte ich dich gerade hier auf queer.de an HIV, bzw. AIDS erinnern, das seit 1985 über 37.000.000 Menschen das Leben gekostet hat.

    Ich fürchte, wir haben zwei völlig entgegengesetzte Wertesysteme. Aber auch mathematisch sind 37.000.000 Aids-Tote mehr als 1.800.000 Corona-Tote. Und meines Wissen gibt es nach 35 Jahren auch weder eine Heilungsmethode, noch eine Impfung.

    Ich empfehle daher, dass du weiter deine Boulevardzeitung liest und davon ablässt, mich (vermeintlich) pointiert zu kommentieren. Zumindest wenn es so peinlich wird wie hier.
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#10 seb1983
  • 28.12.2020, 22:08h
  • Antwort auf #9 von Athreus
  • Der gigantische Unterschied:
    Gegen HIV kann man sich leicht schützen, und anders als beim Corona Virus sogar für ein paar schlappe Cent, dabei sein Leben zu 99,9% sogar völlig ohne einen Gedanken daran zu verschwenden leben und eben nur in den Momenten in denen man seinen Schwanz irgendwo rein steckt mal kurz das Gehirn einschalten.

    Das Corona Virus wird leider durch Tröpfchen in der Luft übertragen und durch Schmierinfektionen an Gegenständen.
    Im Bus, beim Einkaufen, bei der Arbeit, beim Gespräch mit Freunden jederzeit und überall ist eine Ansteckung möglich, jede Nähe zu anderen Menschen eine Gefahr, dazu permanentes Maske tragen mit erheblichen Einschränkungen für das tägliche Leben und beinahe einem Kollaps der Weltwirtschaft.

    Deine Zahlen verzerren zudem die Lage.
    Blicken wir auf Deutschland:
    Seit Beginn der Diagnosen gab es
    29.500 HIV Tote, insbesondere Anfang der 1990er und momentan ca. 90.000 HIV Positive. Nach 35 Jahren wohlgemerkt.
    In einem einzigen Jahr gab es 30.000 Corona Tote und über 1.6 Millionen Infizierte. Davon leiden Zehntausende an teils gravierenden Spätfolgen.
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