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  • 09. November 2005 22 1 Min.

Bloomington Mitglieder der "Old Paths"-Baptistenkirche haben in Bloomington (US-Bundesstaat Indiana) gegen die Gleichstellung von Schwulen und Lesben protestiert und dabei eine "New Glory"-Fahne verbrannt, eine Mischung aus der US-Flagge und der Regenbogenfahne. Mehr als 25 Demonstranten und viele Kinder sangen Kirchenlieder und hielten Schilder mit der Aufschrift "Schwuchteln sterben, Gott lacht". Sie demonstrierten erst vor der Universität und anschließend vor einem Haushaltswarengeschäft, bei dem eine Regenbogenfahne vor dem Laden hängt. Nachmittags verließen die Demonstranten den Ort in einem Bus, der von großflächen Bildern abgetriebener Embryos verziert war. (dk)

-w-

#1 M.T.S.Anonym
  • 09.11.2005, 14:21h
  • Es ist kaum zu glauben aber wahr!

    Die, welche sich als berufene und elitäre Christen sehen, die säen Haß und Gewalt!

    Es ist kaum zu glauben aber wahr!

    Sie predigen das Heil und die Erlösung
    und bringen selbst nur Unfrieden und Wahn.

    Es ist kaum zu glauben aber wahr!

    Sie meinen sie seien die, die sich über andere erheben könnten, Gottes Meinung
    gepachtet zu haben und die Absolute Moral erkannt zu haben.

    Sie irren und werden vor Ihr Gericht ziehen!

    Ihr Baptisten. Was seid Ihr? Eine Freikirche? - Ihr seid eine Gemeinschaft
    fundamentalistischer Irrationalität.
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#2 AngelpowerAnonym
  • 09.11.2005, 14:33h
  • Wer so einen Müll verbreitet wie diese Baptistengemeinde hat wohl die Bibel schlecht gelesen! " Schwuchteln sterben , Gott lacht" sowas grenzt schon an Abartigkeit!
    Was mich aber noch mehr aufregt, ist das diese religiösen Rechten und Verblendeten für ihr Projekt Kinder einspannen, damit sie sie per Gehirnwäsche zu erklärten treuen konservativen Baptisten werden.
    Schon an diesem Verhalten erkennt man, daß diese " Christen " nichts mit Christentum zu tun haben. Wie alle Fundamentlisten sehen sie nur ihr eigenes Weltbild, was meist nichts mit dem Gottes gemein oder zu tun hat!
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#3 mezzoAnonym
  • 09.11.2005, 14:58h
  • Wenn man so die Geschichte Revue passieren lässt, waren die Christen schon immer gut im Verbrennen. Die haben wahrscheinlich von der Christenverfolgung mehr gelernt, als gut für sie ist.
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