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Verschollen geglaubte Kunstwerke von Tom of Finland

Der neue Hardcover-Band "Tom of Finland – Made in Germany" zeigt das Leben und Werk der schwulen Ikone aus einer bisher unbekannten Perspektive.


"Tom of Finland – Made in Germany" ist der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in Berlin (Bild: Tom of Finland Foundation / Tangermann Collection)
  • 9. Januar 2021, 12:30h, noch kein Kommentar

Für das neue Tom of Finland-Buch "Made in Germany" recherchierten die Kuratoren Jürg Judin und Pay Matthis Karstens sowie ein sehr motiviertes Team in privaten Sammlungen und fanden eine ganze Menge verschollen geglaubte Kunstwerke.


"Tom of Finland – Made in Germany" enthält rund 150 Illustrationen

Dadurch kamen bislang unbekannte Fakten über Toms frühe Arbeiten ans Licht. Auch einiges über seine allererste Ausstellung im Revolt Shop konnte korrigiert werden. Gerüchte und Wahrheiten über das, was 1976 in Hamburg geschah, kann jetzt plausibel erklärt werden.

Ursprünglich hatten die Kuratoren geplant, einen schönen kleinen Katalog zu drucken. Doch nach zwei Jahren Recherche und unzähligen Reisen ist am Ende ein großformatiger, 3,5 Pfund schwerer und 200 Seiten starker Hardcover-Band entstanden.

Das im Verlag Skira erschienene Buch "Tom of Finland – Made in Germany" enthält rund 150 Illustrationen, Texte von Jürg Judin, Pay Matthis Karstens, Kati Mustola und Alice Delage, Gespräche mit Durk Dehner und Michael P. Hartleben sowie ein Faksimile des deutschen Reisetagebuchs des Künstlers aus dem Jahr 1955. Der zweisprachige Band (Deutsch und Englisch) ist zum Preis von rund 25 Euro u.a. bei amazon.de erhältlich. (cw)

Infos zum Buch

Jürg Judin und Pay Matthis Karstens (Hrsg.): Tom of Finland – Made in Germany. 195 Seiten. Gebundene Ausgabe. Format: 24,3 x 29,5 cm. Verlag Skira. 2020. 25,41 €. ISBN: 978-8-85724-425-9