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Einzelkommentar zu:
"Homosexualität so normal wie Kaugummikauen"


#23 PiepmatzAnonym
  • 11.01.2021, 18:45h
  • Antwort auf #20 von Kaugummi
  • "Sprachwissenschaftler kritisieren das Vorhaben, u.a. fragte eine Wissenschaftlerin, womit/wann das aufhoeren solle (nicht-Binaere, Trans, Inter...."

    Es muss natürlich auch um die Nennung nicht-binärer Menschen gehen.

    Ich frage mich allerdings, was in dieser Liste angeblich zukünftiger Forderungen trans und intersexuelle Personen zu suchen haben. Oder wer mit den Pünktchen gemeint sein soll.

    Wenn männliche, weibliche und nicht-binäre Menschen angesprochen sind, sind alle angesprochen. Zusätzliche Forderungen von trans und inter Menschen kann nur an die Schreckenswand pinseln, wer glaubt, dass trans und inter Menschen sich nicht in diese drei Kategorien einordnen könnten oder wollten. Keine mir bekannte trans oder inter Person fordert eine Sprache, die explizit und gesondert noch auf ein zusätzliches Genus "trans" bzw "inter" hinweisen soll. Die allermeisten werden sich mit männlich oder weiblich angesprochen fühlen, und die anderen mit nicht-binär.

    Woher kommt also dieser Unsinn, eine potentiell schier endlose Forderungsliste an die Wand zu malen? Was soll es bitte mit Wissenschaft zu tun haben, solche irrationalen und realitätsfremden Nebelkerzen in die Welt zu setzen?

    Und vor allem: Selbst wenn da noch mehr Forderungen kämen: Man kann doch Forderungen nach der gerechteren Behandlung einiger Gruppen nicht ernsthaft abweisen, indem man sagt, dass man dann ja womöglich später auch noch weitere Gruppen gerechter behandeln müsste. Was ist denn das für eine widerwärtige Haltung?
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