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Einzelkommentar zu:
Familienministerin entschuldigt sich für Leid von lesbischen Müttern


#3 AtreusProfil
  • 14.01.2021, 13:32hSÜW
  • Wer nach solch einer bedrückenden Studie allein die Diskriminierung vergangener Tage anklagt und die der Gegenwart verschweigt, macht sich unglaubwürdig und erzeugt den Verdacht, sich fern von ehrlichem Anliegen und Betroffenheit, für den Wahlkampf profilieren zu wollen.

    Besonders in so kurzer Folge auf den erst kürzlich im Bund eingebrachten Gesetzentwurf, der u.a. eine Zwangsberatung für lesbische Mütter vorsah. Und das von der SPD, mit der die Frau Familienministerin in RLP schließlich koalliert. Wenn man politisch nicht vollkommen blind und taub ist, hätte der Entschuldigung also auch eine Kritik an Bund, CDU und SPD folgen müssen, sowie die Forderungen, die fortlaufende und vielfältige staatliche Diskriminierung zu beenden.
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