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Einzelkommentar zu:
Familienministerin entschuldigt sich für Leid von lesbischen Müttern


#9 NickAnonym
  • 17.01.2021, 23:49h
  • Antwort auf #5 von Papakind
  • Dir ist schon klar, dass sich viele Frauen wegen Gewalt von ihren Männern trennen? Dir ist schon klar, dass es ohne ärztliches Attest und ein Geständnis unmöglich ist, diese Gewalt zu beweisen? Dir ist schon klar, dass es ein Märchen ist, dass Mütter heutzutage vor den Familiengerichten bevorzugt werden, und dass der Regelfall das sogenannte Wechselmodell ist, bei dem der Vater keinen Unterhalt zahlt ? Auch bei Gewalt? Dir ist auch klar, dass mit dem Eintrag auf der Geburtsurkunde der Mann als Vater gilt und dieses Wechselmodell durchsetzen kann, auch wenn er kurz nach der Geburt bzw. Zeugung verschwindet und 10 Jahre später wieder auftaucht und das Kind ihn gar nicht kennt? Dir ist auch klar, dass eine Frau mit männlichen Kindern über 6 Jahre oft nicht in ein Frauenhaus *darf*, und dass ein Weglaufen-mit-den-Kindern rein juristisch gesehen Kindesentzug ist, und im Verlust des Sorgerechts für geschlagene Mütter enden kann? Stichwort "Entfremdung". Es gibt da eine gut organisierte Väterlobby, kennst du bestimmt?

    Und falls dir das nicht alles klar war, hilft das Bundes-Hilfetelefon gegen Gewalt gern weiter.
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