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Einzelkommentar zu:
Familienministerin entschuldigt sich für Leid von lesbischen Müttern


#10 HomonklinNZAnonym
  • 18.01.2021, 04:24h
  • Gehe da auch sehr mit #6 und #7 mit, zum Einen wäre statt symbolischen Gesten, die keine Tiefe und Dauer dieses Leids je erahnen, die Aufhebung der Ursache und die Beendigung der Leid verursachenden und verschleppenden Situation nötig.
    Die denken scheints, mit so einer Bitte um Entschuldigung sei dann alles wieder heil und im Lot.

    Und dann wäre es gut, wenn es bei allen Erziehungs- und Paarkonstellationen in Ordnung gebracht wird. Intersexuelle hat man über Jahrzehnte mehr oder weniger verleugnet oder ähnlich wie Trans*-Personen pathologisierend gesehen. War bei Lesben sicher lange auch nicht besser, oder bei allein erziehenden Personen, wenn man da in die Geschichte rein zurück schaut.

    Warum also zögert man die immer noch bestehende Lesben-Diskriminierung hinaus oder übergeht sogar Chancen, ein für allemal volle Gleichstellung hinzubekommen? Welchem oder besser, wessen Zweck dient das?
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