Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=37924
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Laschet, Merz, Röttgen: Wer ist der LGBTI-freundlichste Kandidat?


#1 NerdAnonym
#2 LucsAnonym
#3 LedErich
#4 audeasAnonym
#5 TransparenzAnonym
  • 15.01.2021, 13:53h
  • Das einzig Gute ist, dass die rückwärtsgerichteten Inhalte der Partei auch personell sofort zu sehen sein werden.

    Unwählbar.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 Ana NymAnonym
  • 15.01.2021, 14:02h
  • Wir reden hier immer noch über die CHRISTLUCH Demokratische Union und über die CHRISTLUCH Soziale Union.
    Das sind die Parteien die 2017 die Gegenstimmen der Eheerweiterung hatten, die Parteien die traditionell gegen LGBTIQ+ sind bzw waren.
    Was sollen wir von diesen Parteien erwarten. Nur die AFD ist hier noch "feindlicher" US gegenüber eingestellt.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 michael hnkAnonym
  • 15.01.2021, 14:04h
  • Die richtige Antwort lautet: Daniel Günther.

    Strategisch gesehen wäre Friedrich Merz wirklich das Beste, was dem links-liberalen Lager passieren könnte. Da bräuchte man ja schon gar keinen Wahlkampf mehr machen und seine Anhängerschaft bloß fragen: "Wollt Ihr DEN als Kanzler? REALLY?!?" Ich tippe aber auf Armin Laschet. Und dann wird entweder er oder Söder Kanzlerkandidat der Union.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Ana NymAnonym
#9 AltoAnonym
#10 Alexander_FAnonym
  • 15.01.2021, 14:56h
  • Fritz, der Regenwurm ist und bleibt der ungeschlagene König der Reaktion, das steht wohl fest. Wäre Spahn ein Kandidat, würde ich ihn noch als kleinstes Übel betrachten, aber dass er in dieser Partei nicht weiter aufsteigt, sagt genug über sie aus.

    Unwählbar, und das würde ich auch dann sagen, wenn ich hetero wäre, denn auch als Kleinselbstständiger, der kein Topverdiener und noch nicht im Rentenalter befindlich ist, als Säkularist und jemand, der nicht für fadenscheinige Deals mit Tyrannen ist, sehe ich nicht, weshalb irgendjemand CDU wählen sollte.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 AtreusProfil
  • 15.01.2021, 14:59hSÜW
  • Antwort auf #9 von Alto
  • Es würde helfen, wenn man die Zahlen in Relation setzt, dann wüsste man, dass 20% in Isreal, in absoluten Zahlen etwa die Hälfte in Deutschland bedeutet. Genauer:

    Israel - 8.800.000 Einwohner (1.760.000 Geimpfte (20%))
    Deutschland - 82.000.000 Einwohner (820.000 Geimpfte (1%))

    Außerdem wäre mir neu, dass Israel zur Europäischen Union gehört und damit seinem Versprechen der Chancengleichheit und Gerechtigkeit verpflichtet ist, noch das Frau Merkel ihr Veto gegen die Pläne des israelischen Gesundheitsministers ausgesprochen hat, wie sie das bei Spahn tat, mit eben diesem Verweis auf Europa.

    Ich nehme an, das hast du absichtlich nicht aufgeführt, um deine reißerische Argumentation und das Spahnbashing nicht zu gefährden, aber es wäre ehrlich gewesen! Es gibt so viele Beispiele in Spahns Politik, die man faktenbasiert kritisieren kann, dass ich diesen unlauteren Vergleich nicht nachvollziehen kann.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#12 zundermxeAnonym
  • 15.01.2021, 15:15h
  • Denke für viele Queers ist es eindeutig, dass keiner der drei wählbar ist. Ganz abgesehen von diesen Kandidaten müsste ja schon eine ausgeprägte Zuneigung zur Opferrolle vorliegen freiwillig die politischen Christen von cdU/csU zu wählen.
    Doch wer ignorant genug ist Geschichte und Gegenwart auszublenden findet wahrscheinlich sogar dafür Selbstrechtfertigungen.

    Interessant, wie hier im Artikel mal wieder ganz nebenbei Stimmung für Jens Spahn gemacht wird.
    Wird als vielseitig und profiliert hingestellt. Echt jetzt?!
    Bin mal gespannt ob es hier auch mal einen Artikel gibt, der sich kritisch mit Jens Spahn auseinander setzt und auf ihn bezogen nicht nur an der Oberfläche bleibt.
    Wo ständen wir gesamtgesellschaftlich und bezüglich queeren Errungenschaften wohl heute, wenn wir nur Menschen wie Spahn gehabt hätten?
    Einen Jens Spahn, der derart konservativ und Macht-pragmatisch ist, dass er Trump eher als Chance denn als Gefahr kommentiert hat. Bin ich der einzige, der aus den letzten vier Jahren keine wirklich kritischen Aussagen von ihm zu Trump finden konnte?
    Ließe mich da gerne eines besseren belehren.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 56James35Anonym
#14 Taemin
  • 15.01.2021, 15:39h
  • Ich könnte jetzt wahrscheinlich nicht alle bisherigen CDU-Vorsitzenden aufzählen, aber ich wage zu behaupten, dass niemand darunter war, den/die man als LSBTI-freundlich oder nur LSBTI-neutral bezeichnen könnte. Auch das eine oder andere Zugeständnis wurde stets mit negativer Stimmungsmache kompensiert. Ich erinnere mich z.B. an eine Aussage von Helmut Kohl, der zwar eingestand, dass das Festhalten an der nationalsozialistischen Verfolgung bis 1969 schlimm gewesen sei, aber im gleichen Atemzug seinerseits am Rest-Paragraphen 175 als angeblichem wichtigen Element des Jugendschutzes festhielt.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 lindener1966Profil
  • 15.01.2021, 17:06hHannover
  • Merz wäre eine Katastrophe für unser Land. Seine ordoliberale Ausrichtung ist von Vorgestern und würde unser Land sozial noch mehr spalten. Röttgen hat was staatsmännisches. Alles in allem aber Schießbudenfiguren.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 SiodhachanAnonym
#17 goddamn liberalAnonym
  • 15.01.2021, 17:42h
  • Antwort auf #6 von Ana Nym
  • Richtig.

    Und es ist kein Naturgesetz, dass diese Partei immer den Kanzler/die Kanzlerin stellen MUSS.

    Bevor allzu viel Wehmut aufkommt: Auch die sauertöpfisch-graue Pastorentochter mit ihrem prostestantisch-urdeutschen Gewissensgehabe hat 2017 GEGEN die Gleichstellung gestimmt.

    Nachdem die ganze westliche Welt uns schon gleichgestellt hatte!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#18 LupdejuppAnonym
  • 15.01.2021, 18:14h
  • Antwort auf #17 von goddamn liberal
  • Ich behaupte immer noch das Merkel bei ihrem Interview"ausrutscher" genau wusste was sie macht und ihr auch klar war das bei einer Gewissensabstimmung die Mehrheit mit ja stimmt.... der Frau wird klar gewesen sein dass die Haltung ihrer Partei potenzielle Wählerstimmen kosten kann, eine Änderung der Haltung aber zum einen die Stammwählerschaft vergraulen und der AFD Zulauf bescheren würde !

    So konnte sie das Thema von Tisch nehmen und Ihr Gesicht wahren....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#19 Groopie SpahnAnonym
#20 gastAnonym
  • 15.01.2021, 19:33h
  • Weder der eine, noch der andere und der dritte auch nicht, außerdem hat der Wähler ohnehin keinen Einfluss darauf welcher von den Herrschaften gewählt wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#21 wiedehopfAnonym
  • 15.01.2021, 23:02h
  • Dass in der Union keine LGBTI-freundlichen Politiker zu finden sind, ist ja keine Überraschung. Vielleicht sollten wir uns stattdessen fragen, ob (und mit welchem der drei Kandidaten am ehesten) eine Chance besteht, dass wir im Herbst einer braun-schwarzen Regierung entgehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#22 Taemin
  • 16.01.2021, 10:35h
  • Antwort auf #21 von wiedehopf
  • Ich befürchtete selbst lange ein Bündnis zwischen Union und AfD, glaube inzwischen aber nicht mehr daran. Die Union würde darüber zerbrechen. Ein schwarz-grünes Bündnis halte ich inzwischen für viel wahrscheinlicher. Den Grünen traue ich die Schamlosigkeit zu, einen der drei Herren zum Kanzler zu wählen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#23 KaiJAnonym
  • 16.01.2021, 11:07h
  • Hab' eben nur teils die Rede von Röttgen verfolgt. Die passte zu ihm wie wohl die Reden der anderen Kandidaten zu ihnen selbst gepasst haben werden. Als inhaltsreichster Kandidat müsste Röttgen jetzt gewinnen.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 KaiJAnonym
#25 KaiJAnonym
#26 KaiJAnonym
#27 zundermxeAnonym
  • 16.01.2021, 11:40h
  • Antwort auf #22 von Taemin
  • Thema Schamlosigkeit:
    was sollten Grüne oder SPD machen, falls es wieder keine parlamentarische Mehrheit nach der Wahl für eine Regierung ohne cdU/csU und afd geben sollte - Totalverweigerung?

    Letztlich hängt es an uns Wähler*innen dafür zu sorgen, dass solche Zwangslagen nicht wieder entstehen.
    Wer nicht nur für uns eine nachhaltigere Politik will, nicht wieder Unionskanzler*in und christliche Unions-Minister*innen so gut wie Kompeten-frei will (insbesondere Glöckner, Scheuer, Spahn und Seehofer) muss vielleicht auch mal den Versuch eingehen jenseits von vermeintlichen Sicherheitsdenken, jenseits von egoistischen Interessen und unbeeinflusst von irgendwelchen Meinungsumfragen zu wählen.
    Mut, Phantasie und Überzeugung gegen Taktik, Besitzstandswahrung und Ängste fängt bei uns an.
    WIR haben die Wahl.
    Politiker*innen verwurschteln nur vier Jahre lang unsere Entscheidung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#28 KaiJAnonym
#29 Nesiree DickAnonym
  • 16.01.2021, 12:12h
  • Jetzt wo es Armin ist, stehen die Chancen ganz gut, dass wir dieses Jahr den ersten schwulen Kanzler haben werden.
    In diesem Falle freue ich mich insbesondere auf seine Treffen mit den hohen Herren aus Brasilien, Russland, Türkei, Polen und etlichen Golfstaaten. Das wird fantastisch.
  • Antworten » | Direktlink »
#30 KaiJAnonym
#31 HamburgerjungAnonym
  • 16.01.2021, 12:51h
  • Alle 3 gefallen mir nicht.
    Gewonnen hat also Wischiwaschi Laschet, der kumpelhaft milde tut, aber durch seine meist unklaren Äußerungen passiv- aggressiv in NRW regiert.
  • Antworten » | Direktlink »
#32 AutumnRiverProfil
  • 16.01.2021, 12:54hKöln
  • Antwort auf #29 von Nesiree Dick
  • Sorry, ich verstehe den Kommentar nicht: Wieso denn den ersten schwulen Kanzler?
    Herr Laschet ist heterosexuell, aber das ändert für mich nichts an der Katastrophe seiner Wahl, denn er ist alles andere als LGBT-freundlich und duldet/unterstützt die Mitgliedschaft Grauer Wölfe (türkischer Nazis) in der CDU, und darüber hinaus hält er auch nicht wirklich etwas von einer Trennung zwischen Religion und Staat und noch vieles mehr....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#33 KaiJAnonym
#34 Ach jaAnonym
  • 16.01.2021, 13:07h
  • Antwort auf #27 von zundermxe
  • Danke, völlig korrekt dargestellt.
    Wenn der deutsche Michel weiterhin nicht begreift, dass die Union, egal mit wem als Vorsitzenden oder Kanzlerkandidaten, eben alles Andere als gut geeignet ist dauerhaft zu regieren, dann bleibt den anderen demokratischen Parteien nichts anderes übrig als irgendwie ihrer staatspolitischen Verantwortung gerecht zu werden.
    Zähneknirschend.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#35 Ach jaAnonym
#36 MoonwalkAnonym
  • 16.01.2021, 13:38h
  • Antwort auf #29 von Nesiree Dick
  • Ich las jüngst einen Bericht, in dem von einem Spahn- Streeck Bündniss die Rede war und es wurde impliziert, weil beide schwul sind, würden die sich vielleicht schon vorher kennen und deswegen zusammenarbeiten.
    Es wurde sehr subtil angedeutet, so dass der Schreiber gegen Vorwürfe erhaben wäre.

    Sprich, ein schwuler Kanzler würde nicht nur im Ausland und ausländischen Mächtigen trotzen müssen, es würde auch innerdeutsch immer wieder thematisiert werden.

    Bei einem heterosexuellen Kanzler spielt die sexuelle Orientierung für die Allgemeinheit und für die Klatschpresse nur eine Rolle, wenn es zu außerehelichen Affären kommt. Ansonsten wird nicht thematisiert, mit wem die sich abgeben, bzw. nicht in Korrelation zu deren sexueller Orientierung.
    Beispiel: Man unterstellt der heterosexuellen Merkel keine heimliche berufliche Sympathie zu Drosten, nur weil dieser auch heterosexuell ist.
    Bei homosexuellen Politikern reicht aber eine gemeinsame Linie zu anderen homosexuellen Personen, um der Fantasie bestimmter Medien freien Lauf zu lassen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#37 KaiJAnonym
#38 Nesiree DickAnonym
  • 16.01.2021, 14:17h
  • Antwort auf #36 von Moonwalk
  • Sehr richtig. Und genau deswegen wäre es so erstrebenswert, einen schwulen Kanzler zu haben. (Und nein: Armin wird NICHT Kanzler, das ist klar).
    Dann müssen sich jene da endlich dran gewöhnen. Irgendwann würde es nicht mehr extra erwähnt und es wäre endlich Normalität.

    Vielleicht wird ja die Politik (doch) noch gut dazu, wäre doch was..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#39 StaffelbergblickAnonym
  • 16.01.2021, 15:30h
  • Antwort auf #36 von Moonwalk
  • "Ich las jüngst einen Bericht, in dem von einem Spahn- Streeck Bündniss die Rede war und es wurde impliziert, weil beide schwul sind, würden die sich vielleicht schon vorher kennen und deswegen zusammenarbeiten."
    Diese Information ... was fange ich damit an. Bereits vor Monaten war ein ausführlicher Bericht zu Streeck und seinem Schwulsein. Insoweit wo ist des Stachels Kern ... oder so ähnlich
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#40 KaiJAnonym
#41 56James35Anonym
  • 16.01.2021, 17:16h
  • Die CDU ist eine katholische Partei. Ist der Papst etwa ein Schwulenfreund ? Ist es nicht Zeit, aus den 60er und 70er Jahren zu lernen?
  • Antworten » | Direktlink »
#42 Nesiree DickAnonym
#43 AtreusProfil
#44 KaiJAnonym
#45 Nesiree DickAnonym
#46 KaiJAnonym
#47 WahlAnonym
  • 17.01.2021, 14:18h
  • Laschets Wahl ist zugleich ein Spiegelbild der deutschen Befindlichkeit. Einen drängenden Wunsch nach einer politischen Wende gibt es nicht. Die Mehrheit der Deutschen möchte von der Mitte aus und möglichst schmerzfrei regiert werden...
    Die schweizerische NZZ zur CDU Wahl

    Wobei man noch erwähnen muss, dass nicht das Volk die Vorsitzenden der Parteien wählt. Der Grundtenor stimmt aber trotzdem.
    Ob das jetzt gut oder schlecht ist, muss jeder selber entscheiden.
  • Antworten » | Direktlink »
#48 Nesiree DickAnonym
#49 KaiJAnonym

» zurück zum Artikel