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Kommentare zu:
Am ersten Arbeitstag: Biden schützt queere Menschen vor Diskriminierung


#1 todoAnonym
  • 21.01.2021, 11:14h
  • Ein sehr schönes Signal. Ich finde es bemerkenswert, dass er direkt am ersten Tag ein Zeichen für die LGBTQ+ Gemeinde setzt.
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#2 gastAnonym
  • 21.01.2021, 11:25h
  • Zu wünschen wäre es der LGBT community , es wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach von den Evangelikalen angefochten mit dem Hinweis auf "religiöse Freiheit" die dann das Diskriminieren unter dieser Voraussetzung "gestattet". Generell sollte man sich nicht allzu große Hoffnungen machen. Die Geschichte zeigt dass es auch unter den Demokraten Hass, Terror, sich gegenseitiges erschießen, Drive-by-shootings, Raub, Mord und Totschlag, massshootings gab. (Las Vegas, Orlando, Sandy Hook, Virginia Tech ...) Ich befürchte eher, dass der Hexentanz bald so richtig losgehen wird - und hoffe, dass ich mich irre.
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#3 KaiJAnonym
#4 tobiAnonym
  • 21.01.2021, 12:12h
  • Antwort auf #2 von gast
  • Egal, ob sich der Kongress nun endlich mal für einen Diskriminierungsschutz entscheiden wird oder nicht (und das geht aufgrund zu befürchtender Filibuster einiger Republikaner an sich nur mit 60 Stimmen im Senat - oder der sogenannten nuclear option):

    Der republikanisch besetzte Supreme Court wird schon noch genug Ausnahmen herbeiurteilen, siehe aktuell z.B. Fulton v. City of Philadelphia, Pennsylvania.

    Denn einige Richter sind der festen Meinung, ausschließlich Diskriminierung der Rasse wegen sei aufgrund der amerikanischen Geschichte mit Blick auf religiöse Privilegien speziell zu berücksichtigen. (Ansonsten würden sie die vielleicht auch gern zulassen - klingt jedenfalls so.)

    Abhilfe könnte nur ein Verfassungszusatz schaffen, aber den müssen DREI VIERTEL DER BUNDESSTAATEN wollen. Lächerlich ...
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#5 AtreusProfil
  • 21.01.2021, 12:53hSÜW
  • Das kann man nur ernst nehmen, wenn Biden zeitgleich den Kukluxklan, Proud Boys und vergleichbare Kaliber verbietet, deren einziges Geschäft die Diskriminierung und Radikalisierung einzelner (verschiedener) Gesellschaftsteile ist. Und das bisher legal durch die Pervertierung der Begriffe Religion und Freie Meinungsäußerung. Auch sollte man sich der asozialen Medien wie Facebook und Co. annehmen, die immer noch Holocaustleugnung, Verschwörungstheorien, Rassismus, Homophobie und Gewalt verbreiten und so zur Vergiftung der Demokratie und ihrer Gesellschaft beitragen.
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#6 VerstandAnonym
  • 21.01.2021, 13:19h
  • Antwort auf #5 von Atreus
  • Dir ist aber schon klar, dass solche Verbote nur ssehr schwer möglich sind in Ländern wie den USA oder Dänemark, in denen der Begriff der Meinungsfreiheit (in disem Fall wohl leider) weiter gefasst ist als in Deutschland. Und selbst im vergleichsweise strengen Deutschland dürfen Religioten (wie der KKK) nach Herzenslust hetzen und zu Gewalt aufstacheln.
    Ich habe den Eindruck, dass Biden sehr viel LGBT*IQ-freundlicher ist als unsere Merkel, Spahn, Laschet, Merz, Scholz, Palmer usw.
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#7 zundermxeAnonym
#8 AtreusProfil
  • 21.01.2021, 15:54hSÜW
  • Antwort auf #6 von Verstand
  • Ich halte es für weitaus leichter, nachweisliche Vereinigungen rassistischer und rechtsextremer Menschen und Gewaltverbrecher zu verbieten, die gerade beim KKK auf eine Endlosakte von Folter, Hetzjagden, Kastrationen, Lynchmorden und Bombenattentaten zurückblicken, als 74 Millionen Trumpwähler wieder an Werte und Moral zu gewöhnen und in die Demokratie zurückzuführen.

    Außerdem fände ich es dramatisch, wenn man "schwer" oder "schwerer als" zum Grund nimmt, erst gar nicht zu handeln oder es zu versuchen. Wer jedwede Anstrengung und Arbeit scheut, kann als Privatperson gerne vor sich hinvegetieren, Rechtstaat und Demokratie sollten aber um ihr Überleben und für den Schutz ihrer Bürger streiten.
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#9 OlliAnonym
  • 21.01.2021, 15:54h
  • Warum akzeptieren die Rechten nicht, daß Rachel Levine eine Frau ist? Wir akzeptieren doch auch, daß Rechte Arschlöcher sind. Versteh ich nicht...
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#10 goddamn liberalAnonym
  • 21.01.2021, 19:14h
  • Antwort auf #1 von todo
  • Ja, bei ihm hat unsereiner Priorität und läuft nicht wie hierzulande unter ferner liefen.

    Bestenfalls.

    Denn irgendwas ist hierzulande auch bei Linken immer irgendwie wichtiger.

    Im Zweifel etwa der Frieden mit Putin, mit irgendwelchen osteuropäischen Reaktionären, mit Saudi-Arabien, dem Iran, mit den hiesigen Kirchen usw. usw.
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#11 queergayProfil
  • 22.01.2021, 02:17hNürnberg
  • Das Ganze jetzt ist sicherlich zu begrüßen. Nur der nächste US-Präsident kann alles wieder kippen und rückgängig machen. In einer wirklich demokratischen Gesellschaftsordnung sollte niemals einer einzigen Person an der Staatsspitze eine derartige Machtfülle und Entscheidungsgewalt zugestanden werden. Echte Demokratie geht anders.
    Da gehört einiges grundsätzlich in der Verfassung geändert und verbessert.
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#12 KumpelAnonym
  • 25.01.2021, 10:36h
  • Antwort auf #2 von gast
  • Wenn Du Dich da mal nicht irrst. Wie die meisten Amerikaner, sehen viele endlich wieder Licht am Horizont. Ja, ich gehe sogar so weit zu behaupten, so einen Arschloch wird so schnell nicht wieder gewählt werden. Dafür hat der Dummdreiste Narzisst selbst gesorgt. Ich wünsche dem neuen Präsident all den Rückhalt den er auch verdient.
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