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Kommentare zu:
Joe Exotic: "Ich war zu schwul für eine Begnadigung durch Trump"


#1 WayneAnonym
  • 21.01.2021, 20:56h
  • "Ich war zu schwul für eine Begnadigung durch Trump"

    ¯\_()_/¯

    Kann sein. Ist aber eher unwahrscheinlich.

    Was auf jeden Fall sein kann, ist, dass Joe überhaupt nichts als Gegenleistung anzubieten hat. Trump ging es - bei allem was er jemals tat - um nichts anderes als Geschäft. Also entweder verschafft man Trump irgendeinen Vorteil (für den er sich dann "dankbar" zeigt), oder man kennt eine Leiche in seinem Keller Keller und er zeigt sich fürs Schweigen erkenntlich. Nur so läuft das und das tat es schon immer in diesem Milieu.

    Was hätte ein Joe Exotic einem Trump denn anzubieten? Trump spricht Leute frei, die bei rechten Extremisten gut ankommen, was ihm Stimmen verschafft. Aber wen interessiert Joe Exotic?
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#2 HolladiewaldfeeAnonym
  • 21.01.2021, 21:44h
  • Dass eine einzige Person überhaupt begnadigen darf, ist der letzte Witz. Lädt ja gar nicht zu Korruption und Bestechung ein. Wer im Knast sitzt gehört da für gewöhnlich auch hin. Egal ob schwul oder nicht.
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#3 StrottiAnonym
#4 TheoAnonym
  • 22.01.2021, 08:14h
  • Wenn er auch nur einen einzigen Moment gedacht hat, Trump stünde für "Equal Justice", dann hat er einfach keine gute Menschenkenntnis.
    Wann hat Trump jemals was für equal justice getan? Alles, was nicht straight-white-(old)-male war, hatte bei ihm keine Bedeutung
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#5 AltoAnonym
#6 lotosblueteAnonym
  • 22.01.2021, 10:22h
  • Antwort auf #1 von Wayne
  • @Wayne: Exakt auf den Punkt getroffen.
    Ein krankhafter Narzisst wie Trump tut nichts ohne die feste Erwartung einer Gegenleistung, Anerkennung der Öffentlichkeit oder wichtiger Personen, Geld oder überhaupt alles, was einen Vorteil verspricht.
    Darum hat Trump wirklich alle seine Wahlversprechen eingehalten (Steuer- und Justizreform, Senkung der Arbeitslosigkeit gerade unter Schwarzen, Ernennung erzkonservativer Richter an den Supreme Court) oder es zumindest versucht (Abschaffung von Obamacare, Mauer zu Mexiko) - nicht aus Überzeugung, sondern um seinen Teil des "Deals" einzuhalten.
    Hätte Trump 2016 im Wahlkampf in der Hoffnung auf Wählerstimmen die Ehe für alle versprochen, hätte er sie eingeführt, doch die Unterstützung durch die Evangelikalen (und die daraus resultierende Ernennung von Mike Pence zum Vize) versprach mehr Stimmen.
    Ein weiteres Merkmal von Narzissten: Wer "versagt", wird gnadenlos aussortiert und fallengelassen bzw. beschimpft mit "Liebesentzug" bestraft und hinterher kommt ggf. die inszenierte Entschuldigung, wenn man die Person doch noch braucht.
    Trump verliert die Wahl -> Er verliert das Interesse am Volk und geht lieber golfen, als sich um solche Belanglosigkeiten wie die Bekämpfung einer Pandemie zu kümmern.
    Der Sturm aufs Kapitol misslingt. Die Proklamation Bidens wird nicht verhindert -> Trump lässt seine Anhänger fallen und verurteilt Gewalt, anstatt die Möchtegern-Putschisten sofort zu begnadigen.
    Pence hält sich an die Gesetze und proklamiert Biden als neuen Präsidenten -> Pence wird fallengelassen (was diesem aber egal sein kann).
    Ein republikanischer Wahlleiter weigert sich, das Ergebnis zu manipulieren -> Trump droht und hetzt.
    Denn Narzisstinnen und Narzissten sind chronisch faul. Sie bieten eine geringe Leistung - und sei es nur ihre "wertvolle" Aufmerksamkeit und erwarten dann vollen Einsatz ihrer "Untergebenen".

    @ Theo
    "Wann hat Trump jemals was für equal justice getan? Alles, was nicht straight-white-(old)-male war, hatte bei ihm keine Bedeutung"

    2020 haben mehr Schwarze als 2016 für Trump gestimmt. Eine Erklärung liefert die Rede des schwarzen Bürgerrechtlers Clarence Henderson.

    www.rnd.de/politik/clarence-henderson-burgerrechtler-lobt-do
    nald-trumps-einsatz-fur-schwarze-mehr-getan-als-joe-biden-LH
    N5P5AIHIJDPQRDOTKAKPQG5E.html
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