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Kommentare zu:
Norwegische Datenschutzbehörde kündigt Millionenstrafe für Grindr an


#1 TimonAnonym
#2 FennekAnonym
  • 26.01.2021, 11:56h
  • Dass Grindr Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, genauer Standort und was weiß ich nicht alles an Werbepartner weitergibt, ist skandalös.

    Und in autoritären Homohasser-Staaten ist das sogar eine Gefährdung der Nutzer.

    Wer so mit dem Vertrauen seiner Kunden umgeht, hat es nicht besser verdient.

    Und sollten die dennoch so weiter machen, müssen die Strafen noch höher werden.
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#3 hugoAnonym
  • 26.01.2021, 12:28h
  • Nun, wer seine Daten auf amerikanisch Seiten preisgibt, der legt sie automatisch auch der NSA offen. Die haben das gesetzliche Zugriffsrecht auf alle Daten.
    Gilt fpr alls amerikanischen Plattformen!
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#4 Nesiree DickAnonym
  • 26.01.2021, 12:52h
  • Haben die Norweger jetzt auch so einen Datenschutzfimmel wie die Deutschen?
    Ich wünsche es ihnen nicht.
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#5 YannickAnonym
#6 FennekAnonym
  • 26.01.2021, 13:15h
  • Antwort auf #4 von Nesiree Dick
  • Wenn dann irgendwelche rechten Hacker diese Daten erlangen und Deinen realen Namen und Deine Adresse offen auf "Rosa Listen" ins Netz stellen (und vielleicht auch noch Dein KFZ-Kennzeichen, Deinen Arbeitsplatz, etc., was man alles dank Big-Data-Analysen, Bewegungsprofilen, etc. leicht ergänzen kann) kannst Du ja, wenn rechte Schläger Dir abends auflauern, denen sagen, wie froh Du bist, dass sie nicht von irgendeinem "Datenschutzfimmel" aufgehalten wurden.
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#7 Nesiree DickAnonym
#8 RalphhAnonym
#9 YannickAnonym
  • 26.01.2021, 18:26h
  • Antwort auf #8 von Ralphh
  • Genau das ist doch schon passiert. Jemandem von einer schwulen Jugendgruppe aus Köln. Hat doch auch queer.de drüber berichtet.

    Oder ich erinnere nur an den Überfall auf den Rabbiner, dessen Adresse durch ein Datenleck in einer Handy-App publik wurde.

    Das passiert glücklicherweise nicht täglich. Aber es passiert. Und dass es nicht öfter passiert, ist nur dem deutschen/europäischen Datenschutz zu verdanken, denn dort wo der Datenschutz lascher ist, passiert sowas tatsächlich öfter.

    Es ist also ein logischer Fehler zu sagen "Wir brauchen keinen Datenschutz, weil sowas in Deutschland nicht passiert", wenn der Grund für die geringen Zahlen gerade dieser Datenschutz ist.
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#10 YannickAnonym
  • 26.01.2021, 18:29h
  • Antwort auf #7 von Nesiree Dick
  • Wer hat Dir denn den Blödsinn verzapft?

    Der Grund für die geringen Impfzahlen ist nicht der Datenschutz (wieso auch, weil sich da eh nur die anmelden, die auch geimpft werden wollen und da läuft das wie jede andere medizinische Behandlung, die auch nicht am Datenschutz scheitert).

    Der Grund ist schlicht, dass zu wenig Impfdosen bestellt wurden. Der Chef von BionTech hat sich ja schon bei der Reservierung gewundert, wie wenig Impfdosen die EU reserviert hat.

    Man darf sich echt auch mal informieren, bevor man einfach irgendwelche abstrusen Thesen raushaut. Genau solche Fake News-Aussagen sind es, die den Diskurs vergiften.
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#11 Nesiree DickAnonym
#12 IstdassoAnonym
  • 26.01.2021, 22:21h
  • Antwort auf #11 von Nesiree Dick
  • Wenn man den Focus-Artikel fertig liest, merkt man aber auch, dass es nicht am Datenschutz selbst liegt. Den viele Länder haben eben kein Problem damit die Leute anzuschreiben.
    Praktisch immer ist der Datenschutz nur dann ein K.O.-Kriterium, wenn man erst das Projekt umsetzt und anschließend schaut wie die die Gesetzeslage ist. Trifft übrigens nicht nur auf Datenschutz zu, sondern auch auf Brandschutz und andere Sicherheitsauflagen.

    Und angesichts des letzten Jahrs, sollte eigentlich offensichtlich sein das auch in Deutschland der Datenschutz bitternötig ist.
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#13 YannickAnonym
  • 27.01.2021, 09:49h
  • Antwort auf #11 von Nesiree Dick
  • Und würdest Du nicht nur Überschriften lesen (die gerade beim Focus-Internetangebot gerne mal etwas dramatischer klingen, damit die Leute das anklicken), sondern die ganzen Artikel, hättest Du die Antwort schon selbst.

    Denn dann hättest Du gelesen, dass es die Probleme nur in manchen Bundesländern gibt. Da die DSGVO kein Landesrecht ist, sondern für ganz Deutschland gilt und die meisten Bundesländer keine Probleme bei den Benachrichtigungen haben, ergibt sich schon, dass das offenbar nicht der Grund sein kann.

    Aber wenn Landesregierungen versagen, ist es natürlich einfacher, die Schuld auf irgendwelche Gesetze zu schieben.

    Im übrigen ist die Benachrichtigung nur eine zusätzliche Infokampagne, aber die Benachrichtigung ist für die Impfberechtigung nicht notwendig (und muss übrigens auch nicht vorgelegt werden).
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#14 KonstantinianAnonym
  • 27.01.2021, 12:19h
  • Antwort auf #13 von Yannick
  • Neben dem schlimmsten Desaster - die Bestellung und Verteilung - war natürlich auch das Anschreiben und die Koordination eine Misere mit Begründung auf den Datenschutz.

    Aber auch bei der App: Warum nicht anzeigen, wo und wann ich eine Risikobegegnung hatte. Hot-Spots markieren etc.

    Aber Hauptsache, wir halten uns an unseren so tollen Datenschutz ein - was zählen schon Menschenleben? Gerade wenn ich hier noch diese Verfechter dafür lese, dann geht es nicht ohne Ironie.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 GirlygirlEhemaliges Profil
  • 27.01.2021, 12:39h
  • Politik wird oft von und für ältere Menschen gemacht. Es ist armselig, wie wenig sich die Politik (in den meisten Ländern) um Netzsicherheit kümmert. Noch armseliger ist jedoch die Unwissenheit vieler Bürger*innen. Ich glaube ich liege nicht falsch, wenn ich sage, dass nahezu ALLE Menschen in Deutschland regelmäßig Social Media (WhatsApp z.b) und/oder das Internet nutzen. Was mit ihren Daten gemacht wird, wissen die wenigsten. Trump Wahl 2016 und Brexit ist der Beweis wie Internet Konzerne die Demokratie gefährden.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 AnselmAnonym
  • 27.01.2021, 13:08h
  • Mir ist jedenfalls schon passiert, dass ich Leute mit den ich auf GR geschrieben hatte und Nummern ausgetauscht hatte, plötzlich auf Facebook als Freundschaftsvorschlag angezeigt bekam. Die Anonymisierung war aufgehoben. Mit etwas bösem Willen ist da schon etliches an Schaden möglich, wenn man GR-Profil mit den Infos aus Facebook (Arbeitgeber, Partner, Familie) verbindet.

    Ich vermute, Whatsapp hat die Daten aus dem Telefonbuch an Facebook weitergereicht und die meinten, man könnte doch befreundet sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 PeerAnonym
  • 27.01.2021, 13:09h
  • Antwort auf #14 von Konstantinian
  • >>>das Anschreiben und die Koordination eine Misere mit Begründung auf den Datenschutz.<<<

    Wie Du schon richtig schreibst:
    mit Begründung auf den Datenschutz. Das heißt ja nicht, dass diese Begründung richtig ist.

    >>>Aber auch bei der App: Warum nicht anzeigen, wo und wann ich eine Risikobegegnung hatte. Hot-Spots markieren etc.<<<

    Aus demselben Grund, weshalb man keine Krankenakten veröffentlicht: weil Person A nichts anzugehen hat, welche Krankheiten eine konkrete Person B hat.

    Die App sagt Dir, ob Du eine Risikobegegnung hattest und Dich testen lassen solltest. Was bringt Dir dann noch das Wissen, ob Du es im Supermarkt von der Kassiererin bekommen hast oder von der Person, die Dir im Bus zu nah kam?

    Und zu Hotspots:
    dafür bracht man keine App um zu wissen, wo die Hotspots sind: überall dort wo viele Menschen zu eng zusammen sind. Das Problem ist eher, dass sich viele Leute nicht dafür interessieren und dennoch nicht auf Partys verzichten wollen. Das ist das wahre Problem für die Explosiion der Zahlen und da braucht man das nicht auf Dinge zu schieben, wo man das schön drunter fassen kann, die aber nichts damit zu tun haben.

    >>>Aber Hauptsache, wir halten uns an unseren so tollen Datenschutz ein - was zählen schon Menschenleben?<<<

    Du tust so als würden Datenschutz und Menschenleben sich gegenseitig ausschließen. Das Gegenteil ist der Fall.

    Mal angenommen, die App hätte weniger Datenschutz. Dann würden sie auch weniger Menschen nutzen. Das würde Menschenleben kosten. Der strengere Datenschutz rettet also mehr Menschenleben als ein lascherer Datenschutz. Aber wenn Du lieber weiter populistisch argumentierst, bringen solche Argumente natürlich nichts.

    PS:
    Ich gehöre übrigens selbst zu einer Risikogruppe und habe natürlich genauso Angst wie andere auch. Aber Angst darf nicht dazu führen, dass sie die Sinne vernebelt, denn dann ist Angst ein schlechter Ratgeber.
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#18 Nesiree DickAnonym
  • 27.01.2021, 13:23h
  • Antwort auf #14 von Konstantinian
  • Ja, wie Recht du hast. Anderes Beispiel:
    In Österreich und einigen asiatischen Ländern werden Mobilfunkdaten dazu genutzt, Bewegungsdaten von Infizierten und damit Infektionsketten nachzuverfolgen.
    Zumindest in Asien klappt das teils auch sehr gut, sie kommen wesentlich besser durch diese Pandemie.
    Bei uns geht das alles nicht wegen des? - Datenschutzes natürlich!!
    Und bevor ihr jetzt wieder alle kräht: vielleicht kann man mal den Egoismus (ich will nicht, dass jemand meine Daten sieht bla bla bla) zurückstecken im Sinne des Allgemeinwohls bzw. des Überlebens Einzelner?
    Der Datenschutz ist in dieser Pandemie ein ganz entscheidender Verzögerungsfaktor, das weiss wohl jeder, der Nachrichten liest/sieht.
    Wenn man eben so Angst um sein Privates hat, vielleicht einfach mal auf das Versenden der primären Geschlechtsmerkmale auf gelben und blauen Seiten verzichten...
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#19 Nesiree DickAnonym
  • 27.01.2021, 13:34h
  • Antwort auf #17 von Peer
  • Wir verabschieden uns gerade von sämtlichen Grundrechten, aber beim Datenschutz wollen wir in dieser Situation keinen Schritt abweichen?

    Und falls wir es sind, wo denn bitte?

    Finde es makaber, dass - wie du über dich sagst - dies selbst von Risikopersonen unterstützt wird bzw. eine andere Meinung als populistisch bezeichnet wird.

    Es ist doch wohl eher umgekehrt: alle, die gleich mit den größten Verschwörungstheorien aufwarten (so a la: die Nutzung von WhatsApp hat schlimme Konsequenzen..), argumentieren damit populistisch, denn wo ist das denn in Deutschland der Fall bisher?
    Und das Argument soll jetzt ernsthaft sein, dass ein Kontakt bei Grindr auch bei FB als Freundschaftsvorschlag angezeigt wurde?
    Das sind jetzt gerade echt eure wichtigsten Probleme? Ernsthaft?
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#20 PeerAnonym
  • 27.01.2021, 13:39h
  • Antwort auf #18 von Nesiree Dick
  • Die mangelnde Verfolgbarkeit von Infektionsketten liegt nicht an zu viel Datenschutz, sondern daran, dass in vielen deutschen Behörden noch Fax genutzt wird und Computer mit Windows XP stehen.

    Und an zu wenig Personal, das die Ketten nachverfolgen und die Menschen kontaktieren und befragen kann.

    Weniger Datenschutz verbessert weder die personelle noch die materielle Ausstattung der zuständigen Stellen.

    Ein weiterer Grund sind die Test-Strategien, weil viele Länder viel mehr testen, auch ohne konkreten Verdacht.

    Aber wenn die Regierung die Monate des letzten Sommers lieber verschläft, statt im großen Stil Tests einzukaufen, Gesundheitsämter personell und bei der Ausstattung aufzurüsten, etc., weil man dachte, Deutschland käme nach dem sehr guten Sommer nicht mehr in eine zweite Welle und man könne sich das Geld dafür sparen, dann braucht man halt einen Schuldigen.

    Und dann schiebt man das auf den Datenschutz, der aber die wirklichen Probleme nicht verursacht und der weder die Behörden besser ausstattet, noch mehr Testkapazität bringt.
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#21 PeerAnonym
  • 27.01.2021, 13:46h
  • Antwort auf #19 von Nesiree Dick
  • Wo verabschieden wir uns denn von Grundrechten?

    Das Grundgesetz gilt nach wie vor und ist nicht per Notverordnung außer Kraft gesetzt, wie Du das suggerierst.

    Zum Thema "WhatsApp und Datenschutz" (auch wenn das nicht mein Argument war:
    das ist keine Verschwörungdtheorie, sondern in den AGB von WhatsApp nachzulesen.

    Und wie gesagt:
    ein lascherer Datenschutz macht die Infektionsketten nicht besser nachvollziehbar als jetzt, weil das Problem zu wenig Testkapazität, zu wenig Personal in den Gesundheitsämtern und zu schlechte Ausstattung der Behörden ist.

    Oder glaubst Du, wenn man Datenschutz außer Kraft setzt, würde es Plopp machen und jedes Gesundheitsamt hätte plötzlich halbwegs aktuelle Rechner und doppelt so viel Personal?
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#22 Nesiree DickAnonym
  • 27.01.2021, 14:53h
  • Antwort auf #21 von Peer
  • So langsam kann ich dich wirklich nicht mehr ernst nehmen.
    Wir verabschieden uns nicht von den Grundrechten?
    Artikel 2 - Grundgesetz:
    (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

    Die Quarantäne beschränkt die Fortbewegungsfreiheit.
    Das Kontaktverbot beschränkt das allgemeine Persönlichkeitsrecht, denn es gehört zur freien Entfaltung des Menschen, einen anderen zu treffen.

    Artikel 8: Versammlungsfreiheit
    Demos sind nur unter sehr strengen Auflagen durchführbar. Oder warst du im letzten Jahr auf einem CSD in Deutschland?

    Artikel 11: Bewegungsfreiheit
    Reisen in andere Bundesländer sind eingeschränkt oder zeitweise gar nicht erlaubt (Beispiel SWH oder MV).

    Usw usw usw.

    Es ist ein komische Zeit, ich weiß, aber lest oder seht ihr denn alle keine Nachrichten? So etwas bekommt man doch mit?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
  • Anm. d. Red.: Bitte beim Thema des Artikels bleiben.
#23 PeerAnonym
  • 27.01.2021, 16:13h
  • Antwort auf #22 von Nesiree Dick
  • Du hast Dir die Antwort selbst gegeben:

    In den von Dir zitierten Artikeln steht:

    "soweit er nicht die Rechte anderer verletzt"

    "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit."

    Aber zurück zum Thema:

    Auch wenn Du offenbar nicht den Sinn und die Notwendigkeit von Datenschutz verstehst, ist es richtig, dass die Datenschutzverstöße von Grindr geahndet werden.

    Und selbst wenn man das im Fall der Corona-Bekämpfung so sehen würde wie Du, dann ist das dennoch nicht auf den Grindr-Fall übertragbar, denn Grindr hat nichts mit der Bekämpfung von Corona zu tun. Und auch nicht mit einer anderen Notlage.

    Grindr hat sich (wie jedes andere Unternehmen und auch jede Privatperson) sich an geltendes Recht zu halten. Und wenn sie das nicht tun, gibt es halt entsprechende Sanktionen. Oder willst Du neben dem Datenschutz auch mal gleich rechtsstaatliche Grundprinzipien abschaffen?!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 Nesiree DickAnonym
  • 27.01.2021, 17:18h
  • Antwort auf #23 von Peer
  • Nein, bei grindr stimme ich vollkommen überein. Diese Art von Daten sollten geschützt werden.
    Dennoch schreien oftmals gerade die, die oft wahllos persönliche Daten von sich über Social Media preisgeben. Das kann man ja auch mal hinterfragen. Was nicht heißt, dass die Daten geschützt werden sollten.
    Das ist sicherlich auch eine andere Sachlage als beim Thema Impfung. Da ist mir die Gegen-Argumentation einfach zu lapidar, da wir hier um Zeit und Menschenleben sprechen.

    Deine Antwort mit den ausgesetzten Grundrechten war jetzt etwas konfus. Denn leider dürfen wir nun mal gerade ganz viel nicht. Ich sehe es zwar ein und halte mich daran, finde es aber persönlich den absoluten Horror.
    Man kann sich ja auch einfach mal irren, selbst ein Peer. Ist kein Beinbruch und macht dich (noch) sympathischer.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »

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