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Einzelkommentar zu:
Belgien schmeißt homophoben Imam aus dem Land


#19 SchleicheRAnonym
  • 29.01.2021, 14:28h
  • Antwort auf #16 von Lars
  • Religionsunterricht braucht man eigentlich gar nicht. Für die Schule reicht es, wenn man Religion behandelt und diese in den jeweiligen Kontext einordnet (insgesamt 5h innerhalb des Geschichtsunterrichts z.B.).
    Religiöse Eltern können dann ihre religiösen Kinder zu einem Religionslehrer schicken, der von der Kirche angestellt wurde. Der Religionsunterricht findet dann aber nicht mehr in der Schule statt, sondern muss nach der Schule durchgeführt werden. Und auch hier muss der Staat den Religionslehrer erst zugelassen haben. Geschichtslehrer hospitieren dann 1-2 mal im Jahr den Religionsunterricht (Kontrollfunktion).

    So hätte man diese "Kloppsköppe aus dem Mittelalter" nicht in der Schule. Die Schüler hätten die Wahl, ob sie nach der Schule noch zur Theologiestunde gehen und der Staat müsste den Religionsunterricht nicht bezahlen. Und das Allerwichtigste ist eben, dass die Kinder was Vernünftiges lernen. Denn, sind wir mal ehrlich, Wissen um Religion bringt rein gar nichts, außer belegten Speicherplatz...
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