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Kommentare zu:
Belgien schmeißt homophoben Imam aus dem Land


#41 LarsAnonym
  • 30.01.2021, 20:40h
  • Antwort auf #39 von Legat
  • Ich vermute, dass wir einfach an die Grenzen der anonymen Internetkommunikation stoßen, vielleicht ausglöst durch eine überspitze Bemerkung von mir, was die persönliche Erfahrung mit Muslimen in Schulen angeht. Das tut mir leid, weil ich die Diskussion bis dahin als zwar sehr kontrovers, aber fair und sachlich erlebt habe. Die Bemerkung war auch nicht abwertend gemeint, sondern sollte lediglich signalisieren, dass an diesem Punkt unterschiedliche Erfahrungen zu unterschiedlichen Positionen oder Einschätzungen führen. Und nur, weil ich Erfahrungen im Austausch mit Muslimen habe, beanspruche ich keine Objektivität, sondern diskutiere hier mit, weil mich andere Positionen und Erfahrungen interessieren.
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#42 LegatAnonym
#43 SäkularismusAnonym
  • 30.01.2021, 21:46h
  • Antwort auf #42 von Legat
  • Das war wohl missverständlich formuliert. Ich wollte damit die aktuelle Situation beschreiben, in der einige Schüler*innen konfessionellen Religionsunterricht erhalten und einige das Fach "Werte und Normen" oder ähnliches belegen. Das "konfessionell" sollte sich dabei natürlich nur auf den Religionsunterricht beziehen, um einen bekenntnisorientierten von einem (religions-)wissenschaftlichen Unterricht nochmals deutlich abzugrenzen.
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#44 antosProfil
  • 30.01.2021, 21:50hBonn
  • Antwort auf #37 von DerNick
  • Ich habe meinen Kommentar zu abstrakt formuliert. Wenn Du sagst:

    >> Das vermittelt wird, dein Glaube gehört geschützt, den darf dir keiner nehmen (...)<<

    ...sage ich: Vermittelt sollte werden, dass dein >Glaube< keineswegs >geschützt gehörtIdentität< nicht oder nur zu geringsten Anteilen davon geprägt wird, was Du >glaubst<.
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#45 antosProfil
  • 30.01.2021, 22:04hBonn
  • Antwort auf #37 von DerNick
  • Nachtrag:
    Um ein Stichwort von #40 aufzugreifen:

    >>Ob das geschieht oder nicht, darf nicht der persönlichen Selbstdistanz-Fähigkeit der unterrichtenden Person überlassen bleiben.<<

    Dem stimme ich zu, und meine gleichzeitig: die Fähigkeit, nein, die Fertigkeit zur Selbstdistanz muss gelehrt werden. Das funktioniert aber nicht, wenn man einander bestätigt, wie >schützenswert< doch die jeweiligen ephemeren Glaubensinhalte seien.
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#46 antosProfil
  • 30.01.2021, 22:11hBonn
  • Antwort auf #44 von antos
  • Memo an mich: Wieder einmal Dreiviertel aus der Mitte meines Kommentars verschwunden, wahrscheinlich so irgendwie wegen der spitzen Klammern, jetzt also nicht mehr verstehbar. Naja, Pech - Welt des schulischen Religionsunterrichts eben heute nicht revolutioniert. Demnächst dann.
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#47 KaiJAnonym
#48 LegatAnonym
#49 antosProfil
#50 KaiJAnonym
  • 31.01.2021, 10:38h
  • Antwort auf #49 von antos
  • Das stimmt und soll auch so sein.
    Verhohnepipelung ausserhalb der Schule einzelner Glaubensinhalte wie Charikaturen zu Jesus oder Mohammed sind vollkommen o.k. Nicht o.k. ist es jedoch, über den Glauben den Kopf zu schütteln oder zu lachen bzw. sich über ihn zu belustigen. Da wird's dann allgemein und für die Gläubigen persönlich. Das Recht zu glauben und die Gläubigen sind so nicht mehr geschützt. Schlimmer ist es noch, gegenüber Gläubigen letzt genanntes zu tun.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »

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