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Einzelkommentar zu:
Justin Timberlake als Ersatz-Papa für queeres Kind


#3 AtreusProfil
  • 30.01.2021, 16:03hSÜW
  • Antwort auf #2 von Bank
  • Meines Wissens diente "Frühstück mit Scot" nicht als Vorlage. Das "Original" habe ich auf meinen Geschmack bezogen und die Hauptfigur in beiden Filmen: das gender-unkonforme Kind. Die Parallelen, den Jungen betreffend, sind schon sehr ausgeprägt, sei es Kleidung, Vorlieben, Mobbing, etc..

    Lediglich die Elternrollen sind vertauscht. Hier ist der Vater abgetaucht, an Stelle der Mutter und die "Neu-Eltern" sind der schwule Onkel und sein ungeouteter Partner. Letzterer bringt die Würze in den Film, der vom Gegensatz der Alters- und Denkunterschiede lebt - weil der Junge völlig frei und ungeniert sein Ich auslebt und dem alten Herrn zeigt wie es geht. Frühstück mit Scott ist mehr Komödie als Drama, was das Thema aber bekömmlicher macht, zumindest für mich. Ich kann ihn empfehlen.
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