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Kommentare zu:
"Wenn Homosexuelle Knaben adoptieren, ist das nicht unproblematisch"


#1 thorium222Profil
  • 16.02.2021, 13:06hMr
  • Also ist dieser verrückte Fürst der Meinung, dass heterosexuelle Väter ihrer Töchter nur deswegen nicht mißbrauchen bzw. vergewaltigen, weil die Mütter da ein Auge drauf haben? Nichts anderes bedeutet das doch im Umkehrschluss.
    Immer wenn ein Mann ein solcher Männerhasser ist, frage ich mich, wie es in ihm selbst bestellt sein muss, dass er solche Zusammenhänge für möglich hält. Ich würde diesen Fürst keinesfalls in die Nähe meiner Kinder lassen.
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#2 PetterAnonym
  • 16.02.2021, 13:08h
  • Damit widerspricht er wissenschaftlichen und empirischen Fakten.

    Wenn ihm das Wohl von "Knaben" so am Herzen liegt, sollte er vielleicht eher dafür sorgen, dass in Kirchen keine minderjährigen Messdiener mehr sind.
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#3 AtreusProfil
  • 16.02.2021, 13:27hSÜW
  • Auflösung: Der Herr ist katholisch, sein Taufpate war niemand Geringeres als Papst Pius XII. Ich denke das erklärt 75% seines Verhaltens. Den Rest führe ich auf seinen Stand zurück: Wer sich 2021 mit Durchlaucht anreden lässt und zeitlebens im adeligen Verständnis aufwächst, wertiger als andere Menschen zu sein, dem kann man keinen Vorwurf machen, der Realität und Lebenswirklichkeit entrückt zu sein.
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#4 IckeAnonym
#5 TimonAnonym
  • 16.02.2021, 13:52h
  • Das ist nur ein weiteres Argument, dass Menschen kein Vetorecht oder andere Sonderrechte haben sollten, nur weil sie zufällig in eine bestimmte Familie rein geboren wurden...
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#6 KadiAnonym
  • 16.02.2021, 14:16h
  • Wer kann in Liechtenstein eigentlich gegen den kleinadligen Karnevalsprinz Anzeige wegen Volksverhetzung erstatten?
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#7 daVinci6667
  • 16.02.2021, 14:46h
  • Vorurteile Vorurteile Herr Durchgelaucht.

    Ja es stimmt. Es gibt Mütter die ihre Söhne und Töchter missbrauchen. Ebensolche Väter

    Doch nicht alle Schwulen missbrauchen Knaben. Nicht alle Lesben ihre Töchter.

    Schwul, Herr Durchgelaucht, bedeutet nicht pädophil. 99.9 % der Schwulen können und wollen nichts sexuelles von Knaben. Bei den Heten wohl genausowenig. Vielleicht geringfügig mehr.

    Eines sollten sie nicht vergessen: Regenbogen-Familien stehen unter gewaltiger Beobachtung. Die heterosexuelle Familie aus Mann/Frau Familie/Kind(ern) nicht. Deshalb ist die Gefahr bei den Heten was zu verpassen um ein Mehrfaches höher.
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#8 Queerman
  • 16.02.2021, 15:17h
  • Es gibt da ein Sprichwort :
    Was ich selber Denk´ und Tu´- das traue ich auch anderen zu !
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#9 Claus BärbelAnonym
  • 16.02.2021, 15:58h
  • Mein Partner und ich haben einen "Knaben aus dem Entwicklungsland " Thailand adoptiert. Der ist mittlerweile 15 Jahre alt, wächst wohlbehütet auf - wahrscheinlich besser als in einem Hetenhaushalt - und fühlt sich trotz zweier Väter sauwohl. Ach ja, und Angst vor irgendwelchen Übergriffen musste er auch noch nie haben. Hat der senile Fürst womöglich selbst pädophile Neigungen, die er hier auf andere reflektiert?
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#10 LeashAnonym
  • 16.02.2021, 16:02h
  • Klassischer Fall von privilegierter alter weißer Mann ist hängengeblieben und versteht die Welt nicht mehr. So sad.
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#11 NonBinaryEhemaliges Profil
  • 16.02.2021, 16:13h
  • ""Wenn zwei Homosexuelle irgendwelche Knaben adoptieren, ist das nicht unproblematisch.""

    Hier sieht man seine vorsintflutliche Denke gleich dreifach: zum einen sind "Homosexuelle" für ihn offenbar nur Männer. Das ist eher 1950er-Jahre-Sprech als 2020er. Zum anderen zieht er eine Parallele zwischen (männlicher) Homosexualität und Pädophilie. Auch das vor-vorgestrig. Und schließlich ist auch der Begriff "Knaben" nicht gerade 21. Jahrhundert.

    Reaktionärer geht es eigentlich kaum, Durchlaucht. Kommen Sie doch mal im 21. Jahrhundert an. Sie hatten schon über 20 Jahre Zeit dazu.

    ***

    "womöglich auch noch aus Entwicklungsländern":

    ach, und xenophob ist Durchlaucht auch noch. So große Angst, dass Ihr Land plötzlich von "Knaben aus Entwicklungsländern" "überflutet" wird? Die sehen dann auch noch anders aus? Sie arbeiten gern mit Maximaldiskriminierung, gell?

    Definitiv Zeit für Neues, auch in diesem Winzland.
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#12 Ralph
  • 16.02.2021, 16:40h
  • Herr Liechtenstein lebt in der selben Geisteswelt wie der deutsche Volksverhetzer Kutschera und die deutsche Ministerin Karliczek. Aber das ist nicht das Problem. Dieses ist vielmehr jenes seltsame Völkchen mitten in Europa, das sich im Jahre 2021 noch immer eine absolutistische Monarchie leistet mit einem Scheinparlament, dessen Beschlüsse der adlige Diktator jederzeit zerreißen kann.
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#13 OlliAnonym
  • 16.02.2021, 16:51h
  • Solange Homosexuelle nicht katholische Priester sind, wird da schon nichts passieren. Dieses bigotte Gesindel... alte weiße Männer, die in einer Zeit leben, welche seit Ewigkeiten vorbei sind. Ignorieren solche Leute und fertig.
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#14 Hubert DAnonym
  • 16.02.2021, 16:59h
  • Hans-Adam, Hans-Adam, sorry für die joviale Ansprache, konnte nicht anders, in welchem Jahrhundert sind Sie hängen geblieben? Denke nicht, dass die Adoption von "Knaben" per se durch homosexuelle Paare ein größeres Risiko darstellt als durch heterosexuelle Paare. Schon ganz schön schmissig, muss ich schon sagen. Weiß grad nicht, ob die Mehrheit der Bevölkerung in Lichtenstein katholisch sind und ob es da im Beichtstuhl nicht eher etwas aufzuarbeiten gibt. Böses Mädchen, ich weiß, aber einzelne Bevölkerungsschichten subtil unter Generalverdacht zu stellen sollte als Staatsoberhaupt unter Ihrer Würde sein, nix fia unguad. PS: natürlich sind auch nicht alle katholische Würdenträger pädophil, aber hier gibt es vielleicht mehr aufzuarbeiten. PPS: und nein, mein bunt belebtes Köfferchen mit Erspartem werde ich nicht über die Grenze nach Vaduz tragen
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#15 NonBinaryEhemaliges Profil
  • 16.02.2021, 17:04h
  • Antwort auf #14 von Hubert D
  • "Weiß grad nicht, ob die Mehrheit der Bevölkerung in Lichtenstein katholisch sind"

    "Die römisch-katholische Kirche ist gemäss [...] Landesverfassung Landeskirche und geniesst als solche den vollen Schutz des Staates. [...] Nach dem Ergebnis der Volkszählung aus dem Jahr 2015 waren 73,4 % der Liechtensteiner römisch-katholisch" (Wikipedia)
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#16 LesekompetenzAnonym
#17 RetroGayProfil
  • 16.02.2021, 18:01hDortmund
  • In einer Welt in der das Wünschen noch geholfen hätte,
    würde viel für die Abschaffung dieses Operettenstaates mit knapp 40000 Untertanen,
    einem senilen Absolutisten samt seiner Erbmonarchie und eines fadenscheinigen, demokratischen Feigenblattes sprechen:
    ...hunderte Jahre des Ausplünderns der Bevölkerung
    ...nur 5 Milliarden offizielles Privatvermögen (haha! wer`s glaubt!)
    ...die unzähligen Briefkastenfirmen, denen die fürstliche Familie so gerne eine Heimat bietet.
    (und sich somit der Unterstützung der sich dahinter versteckenden Politikern und Konzernen sicher sein kann
    ....die familieneigene LGTBank (heißt wirklich so), die zur familieneigenen LGT Group gehört, wo man sich auch gleich um die familieneigenen Unternehmen, Immobilien, Paläste, Ländereien und Kunstsammlungen außerhalb Liechtensteins kümmert, zu denen unschätzbare Werke gehören, die man in 400 Jahren zusammengerafft hat und die mit Sicherheit ein vielfaches mehr als 5 Milliarden wert sind.
    ....das man uns weismachen möchte, nach dem Finananzskandal mit der Steuer CD hätte man sich zum Paulus gewandelt.

    .... und jetzt noch dieser homophobe Dünnpfiff als Cocktailkirsche obendrauf!
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#18 Teddy63
  • 16.02.2021, 18:25h
  • Wen wundert das noch, der hat schon vor fünf Jahren den gleichen Mist verzapft:

    www.queer.de/detail.php?article_id=25336

    Die Aufhebung des Totalverbots homosexueller Handlungen erfolgte im His Highness Senility Ländchen erst 1989. Seit 2011 gibt es immerhin die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebnspartnerschaften, was sicher nicht Verdienst dieses Partriarchen war. Seit die Schweiz 2020 das Eherecht auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften einführte, ist das auch in Liechtenstein wieder verstärkt in der Diskussion. Und somit muss sich der alte weisse Mann nochmal mit der öffentlichen Wiederholung einer These, welche längst auch wissenschaftlich widerlegt ist und somit nichts weiter als eine boshafte Lüge ist, in seiner für ihn sicher sehr qualvollen Homophobie als vermeintlicher Retter der Knaben dagegen reflexartig aufbäumen.

    Euer Durchleuchtetster, wie ist das nach diesem Vorurteil eigentlich zu bewerten, wenn Heteromänner Mädchen adoptieren?

    (Heisst das eigentlich wirklich "Durchlaucht"? Die Kids in meiner Nachbarschaft sagen nämlich immer: "Du Lauch!")
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#19 dellbronx51069Anonym
  • 16.02.2021, 18:28h
  • Man muss es ihm nachsehen. Er kennt sich da nicht so aus, fand seine kriminelle Karriere doch eher auf dem dem Gebiet der Steuerhinterziehung statt.
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#20 globoProfil
  • 16.02.2021, 19:05hBerlin
  • Johannes Adam Ferdinand Alois Josef Maria Marco dAviano Pius Fürst von und zu Liechtenstein, Herzog von Troppau und Jägerndorf, Graf zu Rietberg, Regierer des Hauses von und zu Liechtenstein ist lt. Gesetz von Steuern und anderen lästigen Abgaben befreit und gilt als sehr geschäftstüchtig.
    In Deutschland ist der Zwergstaat in der Nähe vom Berliner Gendarmenmarkt mit einer diplomatischen Vertretung, geführt von einer Botschafterin, vertreten
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#21 Teddy63
  • 16.02.2021, 19:54h
  • Das ganze Ausmaß des Blödsinns offenbart sich schon im Liechtenstein´schen Lebenspartnerschaftsgesetz:

    Die eingetragene Partnerschaft ist der Ehe in vielen Punkten gleichgestellt. (...)
    Unterschiede zur Ehe bestehen vor allem im Bereich des Kinderwunsches und der Adoption. Eingetragene Partner dürfen gemäss Art. 25 PartG weder Kinder adoptieren (auch keine Stiefkindadoption) noch künstliche Befruchtungsmethoden in Anspruch nehmen. Das bringt homo-und bisexuelle Personen in die absurde Lage, dass sie zwar adoptieren können, solange sie ledig sind (gemäss § 179 ABGB dürfen Einzelpersonen adoptieren), aber nicht mehr, sobald sie ihre Partnerschaft eintragen lassen.

    Quelle:

    www.menschenrechte.li/wp-content/uploads/2019/05/Situationsa
    nalyse-LGBTI.pdf
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#22 uschiAnonym
  • 16.02.2021, 20:09h
  • Mit Lichtenstein verbinde ich mit erstem Eindruck Steuerhinterziehung und Geldwäsche...
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#23 Roman BolligerAnonym
#24 kuesschen11Profil
  • 16.02.2021, 21:08hFrankfurt
  • Welch ein Fürst aus gestrigen Zeiten mit menschenverachtenden Ansichten kommt denn da in Liechtenstein ans Licht?

    Seine Thesen sind wissenschaftlich nicht belegt und gehören in die Sparte Volksverhetzung, Üble Nachrede gegenüber LSBTI. Er stigmatisiert, diskriminiert und pauschalisiert, so wie wir es von der Katholischen Kirche und diversen Hasspredigern kennen.

    Ich drücke ganz fest beide Daumen, dass auch Liechtenstein die Ehe für Alle mit einer modernen Familienpolitik öffnet.
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#25 Nesiree DickAnonym
  • 16.02.2021, 23:23h
  • Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass Durchlaucht den Knaben selbst nicht ganz abgeneigt ist und gerne auch mal ein paar Fränkli für die Boys springen lässt.
    Wenn die alte Grantl weiter so giftig ist, sollten mal ein paar Videos herausgekramt werden, dann ist Ruhe bei Hochwürden.
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#26 fredinbkkkAnonym
  • 17.02.2021, 01:54h
  • wär ich kein Atheist, ich wäre nahe dran zu wünschen:
    oh Herr lass es Jakubiner regnen und nicht nur in Lichtenstein,mir fällt da noch so manches andre Land ein...
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#27 saltgay_nlProfil
  • 17.02.2021, 09:35hZutphen
  • Also die Ausschaltung der russischen Zarenfamilie war ja ein ganz guter Anfang. Es war ein historisches Versäumnis, dass nach 1918 nicht gleichzeitig der gesamte Adel entsorgt wurde. Durch Enteignung und sozialer Degradierung bei gleichzeitigem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte hätte man dieses Gesocks austrocknen können. Juristisch zu rechtfertigen wäre dies allemal möglich gewesen. Denn diese Schicht hat Millionen und Generationen der Bevölkerung missbraucht, als Kanonenfutter verscherbelt und in Armut gehalten um sich selbst daran zu bereichern. Man muss ja nicht gleich zum Gewehr greifen, doch konsequentes Handeln hätte nicht nur die Nazi-Terrorherrschaft verhindert, sondern auch der späteren BRD nicht die Chance gegeben die feudalen Strukturen, dank der CDU/CSU und FDP, wieder herzustellen.

    Denn dieser lustige Zwergenfürst in seinem Liechtenstein ist ein Produkt dieser schmierig-devoten Strömungen in den genannten Parteien und ihrer Koalitionspartner. Gäbe es keine Möglichkeit Steuerflucht zu begehen, dann wäre dieser Zwergstaat binnen kürzester Zeit bankrott. Es sind die kapitalistischen Länder mit ihrer Betrugsbesteuerung, die den normalen Bürger auspressen und jedem, der über genügend Vermögen verfügt erlaubt, Steuern legal in solchen Steueroasen zu hinunterziehen und damit den demokratischen Rechtstaat zu beschädigen.

    Doch der Deutsche liebt immer noch Uniformen und seinen degenerierten inzestuösen Adel, weil der "Bildungsbürger", der Gazetten wie die FAZ, Welt, SZ und andere in sich hineinschlürft, sich gern ein wenig vom Glanze des "von und zu" "bespiegeln" lassen will. Deutlich an der Trauerrede der "Welt", als man endlich diesen üblen Hochstapler von und zu Guttenberg aus der Regierung feuerte. Da jammerte die "Welt", dass nun der Bundesregierung der "Glamour" fehlen würde.

    Daher wird dieses System erhalten bleiben, inclusive der notwendigen Diskriminierung ausgewählter Bevölkerungsteile, damit der gemeine Wähler auch immer jemand hat auf dem er herumtrampeln kann und nicht etwa auf die gefährliche Idee kommt, den längst überfälligen Umsturz zu beginnen.
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#28 SchwabenstreichAnonym
#29 DigestifAnonym
#30 Teddy63
  • 17.02.2021, 19:47h
  • Antwort auf #28 von Schwabenstreich
  • In seiner Satire auf das Großherzogtum Weimar der 1830er Jahre Großherzogtum Pumpernickel in dem weltberühmten gesellschaftskritischen Roman mit dem zum Sprichwort gewordenen Titel Vanity Fair (Jahrmarkt der Eitelkeiten) von 1847 ironisiert der britische Autor W. M. Thackeray (18111863) den Titel Durchlaucht mit der Pseudo-Übersetzung His Transparency The Duke and his Transparent family (Seine Durchsichtigkeit der Herzog und seine durchsichtige Familie) (Kap. LXII mit dem Originaltitel Am Rhein).

    Quellenangabe:

    de.wikipedia.org/wiki/Durchlaucht
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#31 Ralph
  • 18.02.2021, 16:58h
  • Antwort auf #11 von NonBinary
  • Es gibt einiges an Austriazismen. Das Haus Liechtenstein ist österreichischer Adel und verwendet daher die österreichische Färbung des Deutschen. Der Fürst wohnt glaube ich meist in Wien, wo er zwei bedeutende Paläste besitzt. Es ist in Österreich üblich, männliche Kinder als Knaben und männliche Jugendliche als Burschen zu bezeichnen. Das ist nicht antiquiert, sondern aktuelle Alltagssprache, die man sich jeden Tag in den österreichischen Fernsehprogrammen auf Astra 19,2° Ost anhören kann.
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#32 NonBinaryEhemaliges Profil
#33 Ralph
  • 19.02.2021, 12:18h
  • Antwort auf #32 von NonBinary
  • Der Duden schreibt allen Ernstes unter "schwul" den Satz:

    "Einige schwule Frauen fühlen sich als schwule Männer in einem weiblichen Körper."

    - Es gibt keine schwulen Frauen.
    - Menschen, die sich als Männer in einem weiblichen Körper fühlen, sind Transmänner.
    - Transidentität hat mit der sexuellen Orientierung nichts zu tun.

    Fazit: Die Ansichten des Dudens zur deutschen Sprache sind teils haarsträubend.

    Was nun das Wort "Knaben" angeht, bleibe ich bei meiner Beobachtung, dass es in Österreich nach wie vor gebräuchlich ist.
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#34 NonBinaryEhemaliges Profil
  • 19.02.2021, 12:57h
  • Antwort auf #33 von Ralph
  • Ich weiß nicht, weshalb Du jetzt derart darauf herumreitest. Die Verwendung des veraltenden Begriffs "Knaben" war EIN Punkt meiner wesentlich ausführlicheren Kritik. Ich schrieb dazu nicht mehr und nicht weniger als "Und schließlich ist auch der Begriff "Knaben" nicht gerade 21. Jahrhundert."

    Aber bevor wir uns jetzt noch 100x im Kreis drehen: gut, Du hast Recht, und ich meine Ruhe (hoffentlich).
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#35 GirlfagAnonym
#36 TheDadProfil
  • 19.02.2021, 19:59hHannover
  • Antwort auf #35 von Girlfag
  • Es gibt keine "schwulen Frauen", da beißt die Maus keinen Faden ab, auch dann nicht wenn sich selbsternannte "Girlfags" ihren Wiki-Artikel selber schreiben, um den Eindruck zu erwecken, dies sei so !

    Das es keine "schwulen Frauen" geben kann, liegt ganz einfach in der Bedeutung des Begriffes "Schwul" der sich ausschließlich auf Männer bezieht, und so als Ausdruck einer Sexuellen Identität keine Anwendung auf Frauen und alle anderen Geschlechter finden kann !

    Ein Frau die auf einen Mann "steht" ist Hetero..
    Auch dann wenn der Angebetete selbst Schwul ist..
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#37 GirlfagAnonym
#38 Tellerrandpirat*inAnonym
  • 19.02.2021, 20:32h
  • Auch wenn das Ganze ziemlich off topic ist....

    Wer mehr Spaß daran hat, die Lebens- und Gedankenwelten anderer Menschen aus dem queeren Spektrum kennenzulernen als sich trotzig in selbstgewählter Ignoranz einzumauern, kann hier etwas über GirlFags und GuyDykes erfahren:

    www.queerulantin.de/?page_id=469

    Viel Freude!
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#39 TheDadProfil
  • 20.02.2021, 13:46hHannover
  • Antwort auf #37 von Girlfag
  • Es geht hier gar nicht darum, was ich vielleicht besser wüßte, sondern darum bestehende Begriffe nicht einfach umzudeuten, um sie damit ihrer ursprünglichen Bedeutung zu berauben..

    Damit sehe ich die Sache hier aus der Sicht des Schwulen Mannes, der seine Sexuelle Identität gegen einen "uninspirierten Angriff" verteidigt..

    Es mag ja sein das es Menschen gibt die sich so verhalten wie man es unter "Girlfags" und "Guydykes" beschrieben sieht..
    Es gibt aber keine nachvollziehbaren Gründe wieso sich Schwule Männer auf solche Avancen einlassen sollten..
    Denn nach ihrer Sexuellen Identität sind ihre Bedürfnisse vollständig auf Männer ausgerichtet..

    Doch bei Licht betrachtet ist deren Sexuelle Identität dann eben nicht "schwul" sondern Pan, oder wenigstens Bisexuell..
    Sie haben damit ein Bedürfnis, welches ihnen Schwule Männer nicht erfüllen werden, und diejenigen Männer die es ihnen erfüllen, sind nicht Schwul, sondern Bisexuell..
    Schwule Männer haben keine Sexuellen Beziehungen mit Frauen, egal ob diese sich dann Hetero oder als "Girlfags" sogar als "schwul" empfinden..

    Mal ganz davon abgesehen das hier aus völlig undurchsichtigen Gründen versucht werden soll Sexuelle Identitäten und Geschlechtliche Identitäten zu einem Brei zu verwursten, nur um sich selbst zu etwas zu erklären was nicht sein kann, interessiert mich an dieser Stelle dann mal, wieso Frauen die sich als ""schwuler Mann in einem weiblichen Körper"" begreifen dann nicht auch als Transident begreifen ?
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#40 GirlfagAnonym
  • 20.02.2021, 14:05h
  • Antwort auf #39 von TheDad
  • "Damit sehe ich die Sache hier aus der Sicht des Schwulen Mannes, der seine Sexuelle Identität gegen einen "uninspirierten Angriff" verteidigt.."

    Dabei geht es hier gar nicht um dich. Niemand greift dich an. Menschen sagen, dass es sie gibt und wie sie sich identifizieren. Aber fällt dir auf, dass du dich genauso verhältst wie Heten, die sich alleine durch die blanke Existenz queerer Menschen angegriffen fühlen? Nochmal: es geht nicht um dich.
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