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Kommentare zu:
"Wenn Homosexuelle Knaben adoptieren, ist das nicht unproblematisch"


#21 Teddy63
  • 16.02.2021, 19:54h
  • Das ganze Ausmaß des Blödsinns offenbart sich schon im Liechtenstein´schen Lebenspartnerschaftsgesetz:

    Die eingetragene Partnerschaft ist der Ehe in vielen Punkten gleichgestellt. (...)
    Unterschiede zur Ehe bestehen vor allem im Bereich des Kinderwunsches und der Adoption. Eingetragene Partner dürfen gemäss Art. 25 PartG weder Kinder adoptieren (auch keine Stiefkindadoption) noch künstliche Befruchtungsmethoden in Anspruch nehmen. Das bringt homo-und bisexuelle Personen in die absurde Lage, dass sie zwar adoptieren können, solange sie ledig sind (gemäss § 179 ABGB dürfen Einzelpersonen adoptieren), aber nicht mehr, sobald sie ihre Partnerschaft eintragen lassen.

    Quelle:

    www.menschenrechte.li/wp-content/uploads/2019/05/Situationsa
    nalyse-LGBTI.pdf
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#22 uschiAnonym
  • 16.02.2021, 20:09h
  • Mit Lichtenstein verbinde ich mit erstem Eindruck Steuerhinterziehung und Geldwäsche...
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#23 Roman BolligerAnonym
#24 kuesschen11Profil
  • 16.02.2021, 21:08hFrankfurt
  • Welch ein Fürst aus gestrigen Zeiten mit menschenverachtenden Ansichten kommt denn da in Liechtenstein ans Licht?

    Seine Thesen sind wissenschaftlich nicht belegt und gehören in die Sparte Volksverhetzung, Üble Nachrede gegenüber LSBTI. Er stigmatisiert, diskriminiert und pauschalisiert, so wie wir es von der Katholischen Kirche und diversen Hasspredigern kennen.

    Ich drücke ganz fest beide Daumen, dass auch Liechtenstein die Ehe für Alle mit einer modernen Familienpolitik öffnet.
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#25 Nesiree DickAnonym
  • 16.02.2021, 23:23h
  • Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass Durchlaucht den Knaben selbst nicht ganz abgeneigt ist und gerne auch mal ein paar Fränkli für die Boys springen lässt.
    Wenn die alte Grantl weiter so giftig ist, sollten mal ein paar Videos herausgekramt werden, dann ist Ruhe bei Hochwürden.
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#26 fredinbkkkAnonym
  • 17.02.2021, 01:54h
  • wär ich kein Atheist, ich wäre nahe dran zu wünschen:
    oh Herr lass es Jakubiner regnen und nicht nur in Lichtenstein,mir fällt da noch so manches andre Land ein...
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#27 saltgay_nlProfil
  • 17.02.2021, 09:35hZutphen
  • Also die Ausschaltung der russischen Zarenfamilie war ja ein ganz guter Anfang. Es war ein historisches Versäumnis, dass nach 1918 nicht gleichzeitig der gesamte Adel entsorgt wurde. Durch Enteignung und sozialer Degradierung bei gleichzeitigem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte hätte man dieses Gesocks austrocknen können. Juristisch zu rechtfertigen wäre dies allemal möglich gewesen. Denn diese Schicht hat Millionen und Generationen der Bevölkerung missbraucht, als Kanonenfutter verscherbelt und in Armut gehalten um sich selbst daran zu bereichern. Man muss ja nicht gleich zum Gewehr greifen, doch konsequentes Handeln hätte nicht nur die Nazi-Terrorherrschaft verhindert, sondern auch der späteren BRD nicht die Chance gegeben die feudalen Strukturen, dank der CDU/CSU und FDP, wieder herzustellen.

    Denn dieser lustige Zwergenfürst in seinem Liechtenstein ist ein Produkt dieser schmierig-devoten Strömungen in den genannten Parteien und ihrer Koalitionspartner. Gäbe es keine Möglichkeit Steuerflucht zu begehen, dann wäre dieser Zwergstaat binnen kürzester Zeit bankrott. Es sind die kapitalistischen Länder mit ihrer Betrugsbesteuerung, die den normalen Bürger auspressen und jedem, der über genügend Vermögen verfügt erlaubt, Steuern legal in solchen Steueroasen zu hinunterziehen und damit den demokratischen Rechtstaat zu beschädigen.

    Doch der Deutsche liebt immer noch Uniformen und seinen degenerierten inzestuösen Adel, weil der "Bildungsbürger", der Gazetten wie die FAZ, Welt, SZ und andere in sich hineinschlürft, sich gern ein wenig vom Glanze des "von und zu" "bespiegeln" lassen will. Deutlich an der Trauerrede der "Welt", als man endlich diesen üblen Hochstapler von und zu Guttenberg aus der Regierung feuerte. Da jammerte die "Welt", dass nun der Bundesregierung der "Glamour" fehlen würde.

    Daher wird dieses System erhalten bleiben, inclusive der notwendigen Diskriminierung ausgewählter Bevölkerungsteile, damit der gemeine Wähler auch immer jemand hat auf dem er herumtrampeln kann und nicht etwa auf die gefährliche Idee kommt, den längst überfälligen Umsturz zu beginnen.
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#28 SchwabenstreichAnonym
#29 DigestifAnonym
#30 Teddy63
  • 17.02.2021, 19:47h
  • Antwort auf #28 von Schwabenstreich
  • In seiner Satire auf das Großherzogtum Weimar der 1830er Jahre Großherzogtum Pumpernickel in dem weltberühmten gesellschaftskritischen Roman mit dem zum Sprichwort gewordenen Titel Vanity Fair (Jahrmarkt der Eitelkeiten) von 1847 ironisiert der britische Autor W. M. Thackeray (18111863) den Titel Durchlaucht mit der Pseudo-Übersetzung His Transparency The Duke and his Transparent family (Seine Durchsichtigkeit der Herzog und seine durchsichtige Familie) (Kap. LXII mit dem Originaltitel Am Rhein).

    Quellenangabe:

    de.wikipedia.org/wiki/Durchlaucht
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