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Kommentare zu:
Drei Gründe für Disneys "Love, Victor"


#1 DJGayboyAnonym
  • 28.02.2021, 11:00h
  • Neben der Tatsache, dass "Love, Victor" im Spartenkanal läuft, ist natürlich noch erwähnenswert, dass man heterosexuelle Schauspieler*innen genommen hat und das Geld mal wieder um queere Schauspieler*innen herum verdient wurde. Siehe Actout.
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#2 LupdejuppAnonym
  • 28.02.2021, 11:01h
  • Disney+ hat sein Angebot nur in "Spartenkanäle" eingeteilt, sei es "Marvel", "Disney", "Pixar" oder eben "Star".... ??? Und Hulu hat in den USA mehr Kunden als Prime....

    Im Artikel klingt des so als würde Serie irgendwie versteckt werden und nicht auf der Startseite prominent unter "Neu bei" und "Star Highlights" beworben werden ... oO
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#3 KlischeeAnonym
  • 28.02.2021, 12:04h
  • "Dann aber kommen seine Gefühle noch mehr durcheinander, als er Mia trifft und auch die Nähe seiner Mitschülerin sucht. Steht er vielleicht gar nicht auf Jungs?"

    Selbstverständlich muss der Schwule auch wieder mal zweifeln, ob er nicht doch auf Mädchen steht... Damit die Heteros wenigstens noch die Befriedigung haben, dass die Schwulen sich vielleicht doch nicht so sicher sind...

    Die alte Nummer und insofern finde ich "Love, Victor" weder fortschrittlich noch revolutionär.

    Wieso kann in solchen Fällen der Schwule nicht auch mal eindeutig schwul sein ohne ständig zu zweifeln?
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#4 nice oneAnonym
  • 28.02.2021, 14:41h
  • Antwort auf #3 von Klischee
  • Ich verstehe was du meinst, aber hier finde ich es passend, da sich der Protagonist in der Adoleszenz befindet und gerade in diesem Alter ganz viel im Kopf und Herzen passiert. Und da gibt es viele junge Menschen, die noch nicht zu 100% sagen können, was sie für wen wie fühlen und wie sie damit umgehen möchten. :)

    (gesehen hab ich die Serie noch nicht, wird aber noch nachgeholt!)
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#5 Schon_wiederAnonym
  • 01.03.2021, 22:59h
  • Antwort auf #4 von nice one
  • Nur komisch, dass das immer nur bei gleichgeschlechtlichem Begehren ein Thema ist. Verliebt sich ein Junge in ein Mädchen, spielt diese Verwirrung praktisch nie eine Rolle. Und bei schwulen Liebesgeschichten meiner Beobachtung nach auch immer noch weniger als bei lesbischen. Da gehört es ja fast noch zum Standard.
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