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Kommentare zu:
Südkoreas erste trans Soldatin tot aufgefunden


#1 Taemin
  • 04.03.2021, 12:38h
  • Gestern Abend verkündeten die Nachrichten im koreanischen Auslandsfernsehen das Ereignis weltweit, neutral und ohne Stellungnahme. Einerseits gut, dass man das als Nachricht wertet, ein Kommentar ist aber unterblieben.
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#2 LotiAnonym
  • 04.03.2021, 14:10h
  • Antwort auf #1 von Taemin
  • Ich lese gerade den Roman von Camila Sosa Villada: Im Park der Prächtigen Schwestern. Und jetzt lese ich diese zutiefst traurige Nachricht. Bin innerlich sowieso schon durch den Autobiographischen Roman dermaßen aufgewühlt, jetzt kommt auch noch maßlose Wut hinzu. Ein Aufschrei geht um die Welt. Was tun Trans Personen uns eigentlich an, das man sie demütigt, foltert und ermordet?
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#3 AllyAnonym
#4 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 05.03.2021, 02:00h
  • War es Selbstmord oder Mord? Diese Frage stellte sich zuerst bei mir ein, als ich den Artikel las.
    Meine zweite Frage war: Warum sind die Militärs (nicht nur in Südkorea) so hirnverbrannt und bigott, und sehen nicht den Menschen und dessen Leistungen, sondern nur das "falsche" Geschlecht? Wie hirnverbrannt und bigott muss man sein, um so unmenschlich zu handeln?
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#5 zundermxeAnonym
  • 05.03.2021, 13:49h
  • Im Zweifel leben und sterben Queers auch in sogenannten fortschrittlicheren Staaten wie im Mittelalter. Zumindest sind die Motive für Ablehnung und Verfolgung unverändert.
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