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Sexualisierte Gewalt

"Der Arzt fragte, ob er mich wichsen solle"

Im Sommer 2013 besuchte Jenari* die Praxis eines Berliner Arztes und wurde laut seiner Darstellung bei der Untersuchung sexuell missbraucht. Acht Jahre später erzählt er erstmals von seinem traumatischen Erlebnis.


Jenari [Name geändert, der richtige Name ist der Redaktion bekannt] erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen ehemaligen Arzt (Symboldbild) (Bild: impulsq / unsplash)

Im Sommer 2013 warst Du 25 Jahre alt und ganz frisch in Deutschland. Warum hast Du den Arzt als Patient aufgesucht?

Es war ein sehr heißer Sommer damals, und mein Harn brannte beim Urinieren. Das kannte ich schon von den Philippinen, dort hatte ich solche Beschwerden öfter im Sommer. Ich war erst seit zwei Monaten in Deutschland und kannte niemanden, denn mein damaliger Partner war noch auf den Philippinen. Ein User in einer Facebook-Gruppe empfahl mir, zu diesem Arzt zu gehen, weil er eine gay-friendly Praxis habe und ich mit ihm Englisch sprechen könne.

Konntest Du damals kein Deutsch?

Noch nicht. Deshalb war es auch praktisch, dass meine Sprachschule in der Nähe der Praxis lag. Ich hatte damals auch noch keine Karte von der Krankenkasse geschickt bekommen und wollte deshalb vorab wissen, wie viel es kosten würde. Ich musste ja selbst bezahlen.

Welche Information hast Du bekommen?

Am Empfang hat mir eine Person in gebrochenem Englisch geantwortet, dass der Arzt das auf Englisch mit mir besprechen würde. In seinem Zimmer hat er mir gesagt, dass es an die 60 Euro kosten würde, hat mir Fragen zu meinen Beschwerden und meinen Lebensumständen gestellt und mich dann in sein Labor geschickt. Ich habe dort eine Harnprobe abgegeben. Danach konnte ich gehen, ich bekam keine Tablette oder so etwas.

Wie ging es weiter?

Am nächsten Tag bekam ich einen Anruf des Arztes, der mich beunruhigt hat. Ruft Dich auf den Philippinen ein Arzt persönlich an, könnte es etwas Schlimmes sein. Er meinte, dass das Labor vergessen hätte, ein paar Tests zu machen, und ich solle so bald wie möglich in seine Praxis kommen. Wir haben uns für den nächsten Tag um 13 oder 14 Uhr verabredet, genau weiß ich das nicht mehr. Es passte aber gut zu meinen Zeiten in der Sprachschule. Als ich in der Praxis ankam, wunderte ich mich, dass keine anderen Patienten da waren. Eine Person am Empfang war gerade am Gehen und meinte, ich solle warten und dass der Arzt mich reinrufen würde.

Warst Du beim Warten allein?

Ja, ich habe auch keine anderen Mitarbeitenden gesehen. In seinem Zimmer sagte mir der Arzt, dass ich wegen der vergessenen Tests meine ganzen Klamotten ausziehen solle, was ich bis auf die Socken gemacht habe. Ich war zu verlegen, um zu fragen, warum ich ganz nackt sein soll. Auf den Philippinen ist das ein No-Go. Ich kann mit meinem Partner ganz nackt sein, aber nicht mit einem komplett fremden Menschen.

Wie hat die Untersuchung begonnen?

Zuerst hat er bei meinem Penis einen Abstrich genommen. Dann sollte ich mich umdrehen. Auf meine Nachfrage meinte er, dass er auch eine Probe im Analbereich machen müsse. Als ich sagte, dass ich keine Probleme im Analbereich habe, meinte er, er müsse es trotzdem machen. Das war grenzwertig für mich, aber ich konnte auch nicht Nein sagen, weil er ein Arzt ist.

Welche Untersuchung nahm er im Analbereich vor?

Er hat mir einen Finger reingesteckt, was mich überrascht hat. Ich habe nicht verstanden, warum er etwas mit einem Finger testen sollte. Dann steckte er einen zweiten Finger hinein, für mich war das sehr schmerzhaft. Ich meinte, dass es weh tut, er meinte aber, er mache nur einen Test. Dann sagte er, dass ich mich umdrehen solle, und hat begonnen, an meinem Hoden zu ziehen. Ich wusste nicht, warum er das tut. Er hat begonnen, mit meinen Hoden zu spielen. Als ich sagte, dass ich das nicht mag, meinte er, dass es zum Test gehöre. Dann hat er meinen Penis ganz in seine Hand genommen.

Trug er bei der Untersuchung Handschuhe?

Er untersuchte mich mit bloßen Händen und mein Penis wurde ein bisschen steif dabei. Der Arzt fragte, ob er mich wichsen solle. Ich sagte sofort, dass ich das nicht möchte. Dann antwortete er, dass mein Penis aber hart sei. Ich habe gesagt, dass er nicht weitermachen dürfe, weil ich das nicht brauche. Dann hat er gesagt, ich solle mich wieder umdrehen. Ich fragte, ob wir nicht fertig seien. Er verneinte und forderte mich erneut zum Umdrehen auf. Dann begann er wieder meinen Analbereich zu untersuchen. So ging es ein paar Mal hin und her, hinten Analbereich, vorne Penis und Hoden. Er hat zwischendurch auch mit bloßen Händen meine Brust abgetastet. Ich habe mich gewundert, dass er dabei kein Stethoskop benutzte. Es waren mir zu viele Berührungen. Die ganze Zeit war ich nackt bis auf die Socken. Ich habe mich dabei so geschämt, weil ich noch nie nackt in Gegenwart eines Fremden war, der mich überall berührt.

Wie endete die Untersuchung?

Nach circa 30 Minuten habe ich gefragt, ob ich gehen könne, ob er schon alle Tests gemacht habe. Er sagte, dass er vielleicht noch ein paar andere Dinge testen müsse. Er gab mir eine Visitenkarte mit seiner Handynummer, und dass ich ihn immer anrufen könne. Als ich gegangen bin, war die Praxis immer noch leer.

Welche Diagnose hat der Arzt mit Dir besprochen?

Er hat mir nie gesagt, welches Problem ich haben könnte. Eine Woche später habe ich angerufen und die Sprechstundenhilfe hat mir gesagt, dass alles in Ordnung sei. Kurz danach hat mir der Arzt über WhatsApp geschrieben, ob ich nicht Lust hätte, ihn privat zu treffen. Weil ich seine Telefonnummer nicht eingespeichert hatte, habe ich ihn erst an seinem Profilbild erkannt. Ich habe nicht geantwortet, ihn sofort blockiert und die Nachricht gelöscht. Heute weiß ich, dass es verboten ist, die Kontaktdaten von Patienten für private Zwecke zu nutzen.

Wie hast Du Dich nach der zweiten Begegnung mit dem Arzt gefühlt?

Ich war traurig, weil ich nicht wusste, wem ich davon erzählen könnte. Ich überlegte mir, zur Polizei zu gehen. Dabei hatte ich aber Angst, dass die mich nicht verstehen, weil ich nicht Deutsch spreche. Auf den Philippinen bekommt jemand, der zur Polizei geht, immer Probleme. Immer. Die Polizei macht Deine Anzeige öffentlich, davor hatte ich Angst. Ich wollte es auch nicht meinem damaligen Partner erzählen. Ich hatte Angst, dass er eifersüchtig wird. Ich dachte mir, am besten schlucke ich das alles runter und gehe nicht mehr zu diesem Arzt.

Hat sich Dein Dein Leben danach verändert?

Ich war lange bei keinem Arzt, weil ich Angst hatte, dass mir so etwas wieder passiert. Ich habe mir später immer Ärztinnen gesucht, selbst Zahnärztinnen. Ich wollte weg von dieser Geschichte. Erst als ich besser Deutsch konnte, bin ich auch wieder zu einem Arzt gegangen. Erst einige Jahre später habe ich dann zum ersten Mal einem Freund davon erzählt.

Warum hast Du dann davon gesprochen?

Der Freund, der ebenfalls von den Philippinen kommt, hat mich gefragt, ob er in diese Praxis gehen soll. Der Arzt hat bei der Einführung von PrEP, als es noch Geld gekostet hat, eine kostenlose Möglichkeit angeboten, wenn man sich an einer Fallstudie beteiligt. Ich habe ihm davon abgeraten und ihm von meinem Erlebnis erzählt. Dieser Freund hat mir dann Ende Januar auch den Artikel geschickt, der alles in mir wieder hochgeholt hat.

Welchen Artikel?

Auf einer Webseite in den USA ist ein Artikel über Missbrauchvorwürfe gegen den Arzt erschienen.

Was ging in Dir vor, nachdem Du von den Beschuldigungen gelesen hast?

Ich war überrascht und sehr aufgewühlt. Ich konnte zwei Nächte nicht schlafen. Niemand darf mich zwingen, dass ich mein Geschlechtsteil so intensiv berühren lasse, und mich auch noch fragen, ob er mich wichsen dürfe. Schon gar kein Arzt. Selbst wenn er geglaubt hat, dass ich daran interessiert gewesen sei, wenn ich Nein sage, dann muss er das akzeptieren. Wenn die Person das nicht tut und weitermacht, dann ist es wie eine Vergewaltigung. Es ist so eine Scheiße, wenn das nur Leuten passiert ist, die nicht gut Deutsch sprechen konnten.

Was sind Deine nächste Schritte?

Ich habe mich an einen Freund gewandt, weil ich wusste, jetzt muss ich wieder davon sprechen. Ich konnte es auch meinem jetzigen Partner erzählen. Ich habe Angstattacken und auch depressive Episoden. Deshalb habe ich ein Antidepressivum verschrieben bekommen. Außerdem suche ich psychologische Hilfe und habe demnächst ein Erstgespräch.

Wirst Du bei der Polizei Anzeige erstatten?

Ich bin noch am Überlegen, weil ich gehört habe, dass er ein "society influencer" sei. Deshalb habe ich Angst, dass er mir Probleme in anderen Angelegenheiten machen könnte. Ich habe keine Lust, mich dem auszusetzen, denn mir fällt vieles schwer zurzeit. Es ist gerade alles schwierig genug.

Warum gibst Du dieses Interview?

Die Leute sollen davon wissen, damit niemandem mehr so etwas passieren kann, dass ein Arzt das Vertrauen bei einer Untersuchung missbraucht. Das darf niemanden passieren. Egal, ob schwul, bi oder hetero. Keinem Mann, keiner Frau und keinem Kind.



19 Kommentare

#1 zundermxeAnonym
  • 06.03.2021, 08:38h
  • Klingt ziemlich authentisch und vom Verhalten nachvollziehbar und schlüssig für mich.
    Absolut unerwartet und ohne muttersprachlich kommunizieren zu können, ist das eine sehr hilflose Situation.
    Diese Situationen gezielt herbeizuführen und auszunutzen ist eine besonders miese Art von Missbrauch der faktisch zudem noch rassistisch ist und äußerst perfide angelegt ist, indem das Machtgefälle ausnutzt wird und das Vertrauensverhältnis in einer Hilfesituation zum Tatwerkzeug umgekehrt wird.

    Wie kann es sein, dass die Anschuldigungen nicht längst geklärt sind?
    Rechtsstaat Deutschland... ohje.
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#2 Homonklin_NZAnonym
  • 06.03.2021, 08:49h
  • Er hat natürlich absolut Recht damit, dass so etwas wie diese missbräuchliche, demütigende, das ärztliche Vertrauensverhältnis schamlos ausnützende Art niemand mehr passieren darf.

    Dass das Verhältnis vieler Gays zu staatlichen Behörden aufgrund von Erfahrungen im Herkunftsland oft massiv erschüttert oder nicht vertrauenswürdig sein kann, ist verständlich.
    Dennoch haben dort wohl einige Behörden, soweit man das immer liest, nachgebessert, und sogar spezielle Ansprechpersonen in Sachen LGBTIQ*, und behandelnde Abteilungen gegründet. Wo sich eben auch Menschen mit so einem Problem hinwenden können/sollten.

    Ich nehme mal an dass es um denselben Arzt geht, über den auch hier desöfteren berichtet wurde. Wenn nicht, und es da um unterschiedliche Personen geht, müsste um so dringlicher was nachfolgen, damit diese Person(en) die Approbation verlieren und nicht mehr praktizieren dürfen!!

    Man muss sich bei dem jungen Paar bedanken, dass das Opfer den Mut fassen konnte, davon zu berichten, was ihm da widerfahren ist. Um andere zu warnen, die in ähnlicher Lage sein könnten, oder wie der Freund, an diesen Arzt empfohlen werden.
    Man möchte auch die Polizei darum bitten, den Fall zu untersuchen, und die Justiz, trotz der chronischen Überbelastung, die nicht erst durch den Herrn Knispel beklagt wurde, hindurch ernsthaft zu behandeln.
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#3 SöderAnonym
  • 06.03.2021, 08:51h
  • Mutiger Schritt von Jenari und wichtig, dass andere davon erfahren. Ich wünsche ihm alles Gute für seinen weiteren Weg.
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#4 LotiAnonym
  • 06.03.2021, 10:18h
  • Antwort auf #2 von Homonklin_NZ
  • Als ich das geführte Interview las, dachte ich mir, wenn mich ein Arzt ohne Begründung auffordert, mich bis auf die Socken auszuziehen, beende ich die Sitzung und gehe.
    Aber so einfach ist es dann wohl hier nicht gewesen, wie ich am Ende des Interviews leider erfahren habe.
    Mein Hausarzt hat in den fast 30 Jahren die ich zu ihm in die Praxis gehe, nur einmal bei einer Untersuchung der unteren Bauchregion zu mir gesagt ich möge doch mal die Unterhose etwas weiter herunterziehen. Als er mein Geschlechtsteil sah, meine er nur: Ah ja. Und das wars dann aber auch schon. Er genießt weiterhin mein vollstes Vertrauen und er ist in der Community sehr beliebt. Das sieht man am Regen Zulauf von Patienten.
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#5 BananeAnonym
  • 06.03.2021, 12:05h
  • Für mich hören sich die Angaben in diesem Interview ganz und gar nicht schlüssig an.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich so zugetragen haben soll. Natürlich weiss ich das nicht, aber so kann ich mir zum Beispiel nicht vorstellen, dass bereits nach nicht einmal 24 Stunden ein Laborergebnis in der Praxis vorliegt. Zumal dies auch noch negativ sein sollte. Der Patient hatte ja offentlich Schmerzen in der Harnröhre, die ihm offensichtlich ja nicht unbekannt vorkamen. Da liegt es doch nahe, dass es sich um eine bakterelle Infektion handelte.

    Nun kann ich mir nicht vorstellen, weshalb ein Arzt sich seine sexuelle Befriedigung bei einem offensichtlich infektiösen Patienten holen soll.

    Wie soll das abgelaufen sein. Er wird gefragt, ob er gewichst werden möchte und verneint dies. Der Arzt nimmt es hin, und spielt dafür abwechselnd mit Hoden and Po im Wechsel? Unglaubwürdig.

    Unglaubwürdig finde ich auch, dass angeblich niemand in der Praxis mehr sein sollte und die Sprechstundenhilfe sich im Gehen befand. Zusätzlich war er ja Selbstzahler. Daher müsste ja jemand nach der Behandlung vor Ort gewesen sein, der die Bezahlung vornimmt. Das macht mit Sicherheit nicht der Arzt. Hier liegt meines Erachtens auch ein Widerspruch.

    ich selbst kenne es, dass es sehr wohl der Fall ist, dass man von seinem Hausarzt bei der Erstuntersuchung sich komplett auszieht. Das hat nichts mit Sexualität zu tun. Hier wird der Körper begutachtet. Nach Veränderungen geguckt, Leberflecke, Lymphknoten, Beweglichkeit, Veränderungen usw. Das ist so.

    Ich finde, in diesem Artikel zu viele Ungereimtheiten. Sicherlich, niemand von uns weiss, was wirklich passiert ist. Daher sollten wir dies dem Gericht überlassen und nicht mit einer Selbstverständlichkeit vorverurteilen und sich bedingungslos hier dieser Aussage stellen.
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#6 FinalmSposato
  • 06.03.2021, 14:02h
  • Vielen Dank @ Jenari für seine für mich sehr glaubhaft klingenden Schilderungen. Das braucht Mut. Ich hoffe er zeigt den Arzt auch noch an.

    Gerade wir Männer scheuen uns leider sehr uns einzugestehen wenn uns solche Dinge widerfahren. Diese alten überholten Rollenbildern einem Mann passiere sowas nie sollten wir vergessen. Das kann jedem passieren!

    Bloss ist die Wahrscheinlichkeit sehr viel höher sobald man vom Arzt abhängig wird. Zum Beispiel weil man nur über ihn Zugang zu einer bestimmten Therapie/Medikament erhält, weil man sich jemand anderen nicht leisten kann, seine Rechte nicht kennt, keine geregelten Aufenthaltsstatus hat, oder die Landessprache nicht spricht. Bei Jenari traf gleich mehreres davon zu.

    Aus Angst diskriminiert zu werden suchte ich mir schon immer, wenn irgendwie möglich einen schwulen Arzt/Therapeuten und bin ausnahmslos immer sehr gut gefahren damit. Kann ich nur weiter empfehlen. Nie ist mir sowas passiert. Ich konnte meinem Arzt allerdings auch auf Augenhöhe begegnen.

    Und Nein, @Banane, nie musste ich oder mein Mann sich nur für einen Erstuntersuch nackig machen. Immer hatte es klar nachvollziebare Gründe falls man mal die Boxer runterschieben sollte. Um die Beweglichkeit zu testen kann die Unterhose immer dran bleiben. Was erzählst du hier für einen Mist!
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#7 LotiAnonym
  • 06.03.2021, 14:31h
  • Antwort auf #5 von Banane
  • Ich wurde noch nie im Leben bei einer Erstuntersuchung durch Ärzte dazu aufgefordert mich komplett auszuziehen. Nicht mal bei der Musterung zur Bundeswehr. Da behält man die Unterhosen an. Bei welchen Arzt warst denn Du?
    So widersprüchlich scheint mir die Aussage hier nicht zu sein. Und ruft mich mein Hausarzt nach einer Laboruntersuchung sogar persönlich an, muß ich davon ausgehen, das es sehr ernst gemeint ist. Punkt.
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#8 LotiAnonym
  • 06.03.2021, 14:42h
  • Antwort auf #6 von FinalmSposato
  • Sehr gut Kommentiert. Danke. Auch mein Hauarzt ist selber schwul und weiß um die Belange seiner Patienten. Ich kann mit ihm über alles reden. Er ist geduldig, hört einem zu und drängt mich zu gar nichts. Im Zweifelsfall habe ich noch einen Arzt zu dem ich gehe, um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Auch ich hoffe sehr, das es noch zu einer Anzeige kommt. Gerne würde ich ihm einen Anwalt hier empfehlen, den ich gut kenne, der nicht zuerst aufs Geld aus ist.
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#9 FinalmSposato
#10 LotiAnonym