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Kommentare zu:
Nach Morddrohungen: Prides rufen zu Solidarität mit CSD Altenburg auf


#1 swimniAnonym
  • 18.03.2021, 18:57h
  • man sieht die heimliche gleichgültigkeit der cdu: sie hat das wesen eines csd gar nicht begriffen, wenn sie politisierung beklagt.

    sollen wohl alle so angepasst und opportunistisch sein wie cdu-vorzeigehomo spahn.
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#2 ChrisyAnonym
#3 NonBinaryEhemaliges Profil
  • 18.03.2021, 21:04h
  • ""Dass das eigentliche Ansinnen des CSD, für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung einzutreten, hinter ein politisches Motiv gestellt wird, finde ich schade.""

    Ähem? Gleichberechtigung und Eintreten gegen Diskriminierung hätten also nichts mit Politik zu tun? Na klar, wenn man unter Politik hauptsächlich Wirtschaftsförderung und Selbstbereicherung versteht, dann natürlich nicht.

    Nicht nur schade, sondern schwer bedenklich finde ich allerdings, dass die CDU offenbar Probleme damit hat, sich von Braun (=rechtsextrem) abzugrenzen. Weshalb sonst könnte sie mit dem Motto ""Farbe bekennen Der Regenbogen kennt kein Braun"" nicht klarkommen? Vielleicht, weil der Regenbogen auch kein Schwarz kennt?

    Oh Mensch, da herrscht aber Aufklärungsbedarf in der Provinz. Aber auch nicht nur da.
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#4 nichtschwimmerAnonym
  • 19.03.2021, 10:56h
  • Antwort auf #1 von swimni
  • ich glaube, du hast den nagel auf den kopf getroffen. die cdu liebt leute ihre lsu-ler*innen und spahn:
    - strammer katholischer messdiener mit nibelungentreue zum vatikan;
    - sich selbt verleugnend gegen die eheöffnung stimmen, bis es nicht mehr anders geht, und dann aufs trittbrett aufspringen und alle von den mutigen anderen erkämpften rechte sofort für sich reklamieren;
    - als schwuler aber weiterhin relativ unsichtbar zu bleiben, um die als normal empfundenen anderen bürger*innen nicht zu erzürnen.

    für mich ist das echtes vomitat.
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#5 schlimmAnonym
  • 19.03.2021, 13:35h
  • Sachsen ist an die Rechten verloren, Thüringen ebenfalls, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind nahe dran. Das faschistische Erbe der DDR lässt grüßen.
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#6 goddamn liberalAnonym
  • 19.03.2021, 22:57h
  • Antwort auf #5 von schlimm
  • Das 'faschistische Erbe der DDR' hat, wenn man die Wahlergebnisse betrachtet, wenig mit der DDR und viel mit dem Faschismus zu tun, den es v.a. vor 1945 gab und den es ab 1990 ungehindert wieder gab.

    In Thüringen gab es vor '33 die erste Landesregierung mit NSDP-Beteiligung und in den 90ern den Neonazi-Mentor Roewer als angeblichen Verfassungsschutzchef.

    Das wirkt natürlich bis heute nach.

    Die demokratische Bevölkerungsmehrheit sollte schamlos zeigen, dass sie die Mehrheit ist.
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