Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=38497
Home > Kommentare

Einzelkommentar zu:
"Damals habe ich noch gedacht, die Ehe ist eine Partnerschaft von Mann und Frau"


#25 Thom3kAnonym
  • 01.04.2021, 17:05h
  • Ach Leute... Ihr wollt Euch doch nicht streiten, wer den "besseren" Umgang mit der Gesellschaft hat?

    Ich behaupte mal: Es braucht beide.
    Super, dass es Menschen gibt, die die Kraft, das Standing und die gute Laune haben, positiv zu bleiben (und offen bleoben für Kommunikation).
    Das brauchts nicht nur nach außen, sondern auch nach innen.
    Und es ist umso wichtiger, dass sie das auch für die mit tun, die diese Kraft, Standing, Laune nicht (mehr) haben. Weil sie ein fetteres ptbs mit sich rumschleppen, weil sie weniger positive Selbstbestärkung erlebt haben oder warum auch immer.
    Und damit das ganze nicht in ein "wir lustigen querers sind doch die mit der tollen Party im Juli" wird - braucht es die, die immer wieder auch auf das zeigen, was schief läuft. Was nicht gut ist.
    Und auch die brauchts nach außen wie auch nach innen.

    Was es m.E. nicht braucht, sind interne Grabenkämpfe.

    Und zum Artikel:
    Warum ich es wichtig finde, dass darüber berichtet wird: Nicht, weil diese Frau für ihre Haltungsänderung einen Orden bräuchte. Sondern weil die message wichtig ist: Selbst die konservativsten können sich einlassen und sehen die Dinge dann anders. Unionwähler sehen: Es sind nicht nur irgendwelche schrägen linken; sondern das lässt sich auch mit Religion, Union etc. vereinbaren.
    dabei spielt gar nicht so eine Rolle, wie authentisch sie wirklich ist.
    (Besondere Hoffnung auf ihre immer noch recht vagen Aussagen über zukünftiges Handeln mach ich mir auch nicht).
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel