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Kommentare zu:
Nach Torwarttrainer-Entlassung: Ungarn bestellt deutschen Botschafts-Vertreter ein


#1 LegatEhemaliges Profil
#2 GodzillaAnonym
  • 08.04.2021, 21:15h
  • Immer wieder interessant zu lesen, wenn Faschos die Nazikeule schwingen und Hetze als Meinungsfreiheit betitelt wird.
    Das Deutschland diesen Vorwurf nicht in Gänze kritisiert halte ich aber für fatal, sie schießen sich lediglich auf den NS-Vergleich ein und vergessen dabei total, dass das eigentliche Problem ist, das Hass als Meinungsäußerung deklariert wird.
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#3 swimniAnonym
  • 08.04.2021, 21:26h
  • orban verdreht einfach mal wieder alles. wer wurde denn in der nazi-zeit verfolgt? und darüberhinaus...

    es ist afd-sprech bzw. fidesz-sprech. ganz übel!!!
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#4 goddamn liberalAnonym
  • 08.04.2021, 21:43h
  • Antwort auf #2 von Godzilla
  • "Der Schritt erinnere ihn an das "totalitäre Regime" in Deutschland während der Nazi-Zeit, so Gulyas laut Medienberichten."

    Die unfreiwillige Komik dieser Aussage ist vielen nicht klar. Ungarn war einer der treuesten Verbündeten Hitlers, erst unter dem Diktator und 'Reichsverweser' Admiral Horthy, dann unter den Pfeilkreuzlern und hat alle Nazi- Verbrechen mitgetragen. Die Orban-Regierung verherrlicht gerne an diese Periode der ungarischen Geschichte.
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#5 StrottiAnonym
  • 08.04.2021, 22:00h
  • Orbanscher Theaterdonner. Bisher war der deutsche Rechtsstaat überhaupt noch nicht mit dem Fall Petry befasst, dazu müsste dieser erst einmal juristisch gegen seine Freistellung vorgehen. Falls es dann irgendwann mal eine höchstrichterliche Entscheidung vor dem EuGH gegen Petry gäbe, könnte Orban anfangen zu jammern. Bis dahin kann er ja erst einmal Petrys Anwaltskosten übernehmen. Wenn ich mir die Äußerungen von Petry insgesamt so ansehe, insbesondere über einen Spieler eines anderen Vereins, dann bezweifle ich stark, dass der Hertha eine Weiterbeschäftigung Petrys zuzumuten ist.
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#6 lindener1966Profil
#7 KaiJAnonym
#8 LorenProfil
  • 09.04.2021, 00:59hGreifswald
  • Man sollte das Geschwätz des rechtsradikalen Orban, der von "Großungarn" träumt, hierzulande an sich abperlen lassen. Seine Äußerungen dienen m.E. sowieso nur dazu, den ungarischen Nationalismus zu schüren.
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#9 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 09.04.2021, 07:55h
  • Orban und seine Faschistenpartei werden es wohl nie begreifen wollen, dass Meinungsfreiheit auch seine Grenzen hat.
    Ein Torwarttrainer, der für einen Verein arbeitet, der tolerant und queerfreundlich ist,und dann solche Sachen raushaut, ist für einen Verein nicht mehr tragbar, weil sein Verhalten "geschäftsschädigend" ist! Er ist TÄTER, nicht Opfer!
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#10 WindheimerAnonym
  • 09.04.2021, 08:00h
  • ....und warum darf man in Ungarn nicht sagen, das Homosexualität normal ist ? Hört da die Meinungsfreiheit auf ?
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#11 Taemin
  • 09.04.2021, 09:28h
  • Wie üblich: Wer Menschenwürde und Grundrechte von LSBTI achtet und verteidigt, ist ein Nazi. Ich weiß nicht, was größer ist, die Dummheit oder die Frechheit. Ansonsten: In einem Rechtsstaat geht es die Regierung weder des eigenen noch eines fremden Landes etwas an, ob ein privater Verein ein Arbeitsverhältnis beendet, weil er den Angestellten für untragbar hält. Außerdem sind Trainerposten im Sport sowieso in allen Ländern Schleudersitze. Weder ein religiöser Fanatiker noch ein politischer Extremist ist da privilegiert.
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#12 Taemin
#13 WowwwwAnonym
  • 09.04.2021, 11:12h
  • Das darf doch nicht wahr sein!
    Hoffentlich bleiben der Verein und die vertreter*innen der Bundesregierung standhaft.
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#14 PresseSpieglerAnonym
  • 09.04.2021, 12:17h
  • Sehr vielsagend auch der Artikel zum Thema in der Abiturienten-Bild (aka. Welt).

    Die LGBTI*-Feinlichkeit wird da nur am Rande erwähnt. Aufreger ist die Haltung gegenüber Geflüchteten.

    Tut Euch einen Gefallen, schaut es Euch nicht an.

    PS: Wobei das ein generell sinnvoller Hinweis für's Leben ist. Meidet Springer-Hass-&-Hetz-Presse!
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#15 SokratouAnonym
  • 09.04.2021, 14:15h
  • Die Schamlosigkeit des Orbán-Regimes wird immer haarsträubender - wenn die deutsche Politik nur nicht seit Jahren aktiver Komplize wäre! Das gilt nicht nur für CDU/CSU, sondern auch für die mit Maas nur noch schlicht rückgratlose SPD. Wie die Franzosen sagen: dégueulasse!
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#16 MechanicProfil
  • 09.04.2021, 16:00hHB
  • Es dauert nicht mehr lange und dann bestimmt Ungarn ( und einige andere homophobe Staaten ) was wir zu tun haben
    und unsere Regierung entschuldigt sich dann bei den Ungarn etc.
    Wir sind auf dem besten Weg dort hin.
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#17 DramaQueen24Ehemaliges Profil
#18 SybilleAnonym
  • 10.04.2021, 10:22h
  • Ausgerechnet der Außenminister sowie der Staatkanzleichef des Quasi-Diktators Orbán reden von Meinungsfreiheit, die in Ungarn per Gleichschaltung kaum noch existiert. Und dann noch die Erinnerung an die Nazizeit, als ob Ungarn da nicht fleißig mitgespielt hat, ich erinnere mal an die Regierung Miklós Horthy und Ferenc Szálasi. Nach 1945 gab es dann von 1949-1989 eine Diktatur des Gulaschkommunismus, in der Meinungsfreiheit nur ein Verbrechen war. Wenn Gergely Gulyas also von "die Überwachung des Grundrechts der Redefreiheit" spricht, kann man sich bei der derzeitigen Polititk Ungarn sehr wohl vorstellen, was er wirklich damit meint.
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#19 Alexander_FAnonym
  • 11.04.2021, 00:01h
  • Ein ganz besonderes Geschmäckle bekommt dieser Vorwurf, wenn man weiß, dass Orbán mehrfach den Hitler-Verbündeten und Holocaustmitverantwortlichen Marschall Horthy zum Nationalhelden erklärt hat.

    So sind sie eben, die Rechtsradikalen: nicht einmal den Arsch in der Hose haben sie, um zu ihrem großen Idol zu stehen und es nicht als Beleidigung zu verwenden.
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