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Kommentare zu:
Wegen transphober Gesetzesinitiativen: Trans Milliardärin droht, Heimat zu verlassen


#1 Alexander_FAnonym
  • 22.04.2021, 23:47h
  • Na, endlich mal eine Geste, die auch etwas bringt. Zumindest die "Business Conservatives" überlegen es sich ja doch zweimal, was sie tun, sobald es an ihren Geldbeutel geht.
    Die andere Frage lautet, wie viele es davon in einer republikanischen Partei, die fast völlig zu einer faschistischen Sekte mutiert ist, noch gibt.

    Dennoch: way to go, Jenny!
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#2 DramaQueen24Profil
  • 23.04.2021, 04:46hBerlin
  • Nicht nur sie, auch andere Firmen sagen den REPS, dass sie wegziehen werden, wenn diese "Partei" ihr transphobes Verhalten wahr michen wird. Der Staat würde ne Menge Kohle verlieren, und steht vor der Entscheidung, um des Geldes Willen einzuknicken, oder sich wie ein dickköpfiges Kind zu verhalten.
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#3 zundermxeAnonym
  • 23.04.2021, 06:51h
  • Ist ja schön für sie, dass sie noch die Kurve bekommen hat als sie sich dann endlich persönlich angegriffen fühlte.
    Doch wer jahrelang Trump unterstützt hat, hat bei mir Nullst Mitgefühl.
    Als wenn Trump ok gewesen wäre, wenn er doch nur nix gegen Trans gemacht hätte. Die Geister, die ich rief. Bei soviel Dummheit oder Egoismus kann ich nicht oft genug mit dem Kopf gegen die Wand knallen. Queer hin oder her.
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#4 HexeAnonym
  • 23.04.2021, 06:59h
  • Antwort auf #3 von zundermxe
  • Genau das war auch mein Gedanke!

    Rassismus ist schon in Ordnung, aber wenn ich selbst mit Transphobie konfrontiert werde ändere ich meinen Standpunkt?
    Solange sich Minderheiten immer nur um ihre eigene Peergroup scheren, ändert sich gar nichts. Teile und herrsche.
    Das ist keine große Geste, das ist bloß opportunistisch.

    Das ganze wäre authentisch gewesen wenn sie schon vor Trump Position bezogen hätte.
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#5 AltoAnonym
  • 23.04.2021, 08:26h
  • Antwort auf #4 von Hexe
  • "Rassismus ist schon in Ordnung, aber wenn ich selbst mit Transphobie konfrontiert werde ändere ich meinen Standpunkt?"

    Klar ist das möglich, wenn du selbst nicht von Rassismus betroffen bist, interessiert dich das Thema nicht oder du bist da neutral gegenüber. So denken Viele auch in Deutschland. Hätten die Republikaner nicht das Thema Trans und Gender angegangen, Jobbik, PiS und AfD lassen grüßen, wäre sie auch nie und nimmer ausgetreten, da die Republikaner ja schon sehr "reichenfreundlich" sind.
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#6 DramaQueen24Profil
  • 24.04.2021, 19:07hBerlin
  • Antwort auf #5 von Alto
  • Das ist wieder einmal typisch Deutsch: Motzen, ohne näher hinzusehen.
    Diese Frau ist reich, Republikanerin, lebt in Tennessee. Und sie ist, wie manche RepublikanerInnen, nicht glücklich mit der Richtung, in der sich die GOP bewegt (in den ganzen USA).
    Ich war immer Demokratin, hatte aber Angehörige, die für die Republikaner stimmten. Aus unterschiedlichen Gründen. Damals konnten beide Parteien noch miteinander reden, heute nicht mehr! Da sehen die Republikaner die Demokraten als "linke Volksfeinde", die man vernichten sollte. Und die Demokraten halten die Republikaner mittlerweile für die Partei eines Herrn Trump, die über Leichen geht, um an der Macht zu bleiben.
    Manche Republikaner verlassen Staat oder/und Partei, weil sie genug von der Heuchelei haben. Vielleicht auch diese Miliardärin?
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