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Liveblog zum Aktionstag

Es gibt mehr Lesben, als du denkst!

Zum vierten Mal wird am Montag in Deutschland der Tag der lesbischen Sichtbarkeit begangen. Ziel des Aktionstages ist es, Lesben im öffentlichen Raum sichtbar zu machen, die Vielfalt des lesbischen Lebens zu zeigen und Diskriminierungen zu bekämpfen.


Außerhalb des CSD sind Lesben oft unsichtbar (Bild: Brian Kyed / Unsplash)

Am Montag wird weltweit der Tag der lesbischen Sichtbarkeit gefeiert. Ziel des Aktionstages ist es, Lesben im öffentlichen Raum sichtbar zu machen, die Vielfalt des lesbischen Lebens zu zeigen und Diskriminierungen zu bekämpfen.

Der Tag der lesbischen Sichtbarkeit ist eine relative junge Erfindung. Ins Leben gerufen wurde er 2008 vom spanischen LGBTI-Verband FELGTB. Seitdem wird jährlich am 26. April in immer mehr Städten und Ländern gefeiert, informiert und protestiert – seit 2018 auch in Deutschland (queer.de berichtete).

In diesem Jahr gibt es so viele Statements und Aktionen zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit wie nie zuvor, bereits in den vergangenen Tagen gingen zahlreiche Meldungen bei uns ein. Um die Vielfalt der Reaktionen zu dokumentieren, haben wir uns erstmals entschlossen, ein Liveblog zum Aktionstag einzurichten. (mize)


Live-Ticker (abgeschlossen, chronologisch)

26.04., 20:07h

Grüße der UN

Während der Sichtbarkeitstag in Deutschland langsam in diversen Livestreams endet (s. "Termine"), steht er Teilen der Welt noch bevor. Grüße gibt es auch von der Free&Equal-Kampagne der Vereinten Nationen.

Today is #LesbianVisibilityDay and we?re celebrating all #lesbians worldwide! Like & share to show everyone that love is too beautiful to hate! #loveIsLove #loveWins

Posted by United Nations Free & Equal on Monday, April 26, 2021
Facebook / United Nations Free & Equal
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In Deutschland verknüpfte die Antidiskriminierungsstelle den Gruß mit Forderungen.

Out and proud – am 26. April ist der internationale Tag der lesbischen Sichtbarkeit. Warum er wichtig ist? Sichtbarkeit...

Posted by Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) on Sunday, April 25, 2021
Facebook / Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)
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17:00h

Hauptstadtpolizei gegen "Schweigen und Verdrängen"

Die Berliner Polizei in einem Tweet anlässlich des Tages der lesbischen Sichtbarkeit beklagt, dass zu vielen Straftaten unentdeckt bleiben: Viele Frauen bleiben nach lesbenfeindlichen Straftaten unter sich. Am heutigen #TagderlesbischenSichtbarkeit sollten wir reden, kein Schweigen und Verdrängen!"

Dabei verwies die Polizei auch auf ihre Ansprechpartner*innen für LGBTI.

Twitter / PolizeiBerlin_P
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16:33h

Online-Show zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit



Die AHA Berlin startet am Montag ab 19 Uhr einen Livestream zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit. "Neben Interviews mit Menschen aus verschiedenen L*-Projekten und Aktivist*innen haben wir ein Programm mit kurzweiliger Unterhaltung, aktuellen Ein- und Ausblicken in Politik und Gesellschaft, neue Filme und musikalische Premieren für euch zusammengestellt", heißt es in der Ankündigung.

Für Unterhaltung sorgen u.a. Sigrid Grajek (Coco Lorès), On Behalf of Rosy und StrangerArea. Mehr Infos zu den Gesprächspartnerinnen gibt es hier. Anschauen kann frau sich die AHA-Show auf Youtube und Facebook.

15:39h

Justizsenator Behrendt hebt "lesbische* Sicherheit" hervor


Dirk Behrendt ist seit 2016 Justizsenator von Berlin (Bild: arno)

Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt hat in einem Tweet "mehr Sichtbarkeit für lesbisches* Leben und lesbische* Belange" gefordert. Dies werde vom Berliner Senat gefördert. Der Grünenpolitiker veröffentlichte dazu ein Bild mit zwei sich küssenden Frauen.

Als besonderen Schwerpunkt nennt Behrendt "lesbische* Sicherheit". Konkret schrieb er: "Schaffung von Vertrauen durch Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden kommt hier eine besondere Bedeutung zu."

Twitter / Dirk_Behrendt
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Die Berliner Polizei macht mögliche Hassverbrechen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität gezielt in ihren Berichten publik und meldet diese daher vergleichsweise häufig der Öffentlichkeit. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt haben eigene Ansprechpartner für LGBTI.

15:17h

Grüne BAG Lesbenpolitik: "Unsere Anliegen dürfen nicht unter den Tisch fallen!"

In einer gemeinsame Erklärung haben die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft bei Bündnis 90/Die Grünen gefordert, lesbische Sichtbarkeit "nicht unter den Tisch fallen" zu lassen: "Als Bundesarbeitsgemeinschaft Lesbenpolitik fordern wir zum Tag der Lesbischen Sichtbarkeit, die spezifischen Bedarfe von Lesben und queeren Frauen auch politisch endlich mehr zu berücksichtigen", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

Sprecherin Greta Garlichs kritisierte die Große Koalition, deren Bilanz schlecht ausfalle. "Es ist an der Zeit, die Perspektive und Bedürfnisse queerer Frauen zur Chefinnensache zu machen!", so Garlichs. Selbst innerhalb der LGBTI-Community sei das L "viel zu unsichtbar". Lesben und queere Frauen würden oft nur mitgemeint, aber nicht ausdrücklich benannt und mitgedacht. "Doch unsere Anliegen dürfen nicht unter den Tisch fallen!" Sie wies auf Mehrfachdiskriminierung von Lesben "durch ihre Geschlechtsidentität, ihre sexuelle Identität, ihre Verortung als BIPoC oder andere Merkmale" hin.

Sprecherin Maike Pfuderer ergänzte: "Ziel des Tages ist es, lesbische Frauen in der Gesellschaft sichtbarer zu machen du lesbische Vielfalt, Geschichte und Kultur zu feiern. Lesbisch sind Frauen, die lesbisch leben, egal wie ihr Körper bei ihrer Geburt ausgesehen hat."

Hey Leute! Happy #LesbianVisibilityDay ! Was sind eure Wünsche und Forderungen für diesen wichtigen Tag? ???????

Posted by QueerGrün on Monday, April 26, 2021
Facebook / QueerGrün
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14:43h

Lesbenflagge vor dem Rathaus Schöneberg


Foto: Svetlana Linberg

Auch das Berliner Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg setzt sich für die Sichtbarkeit frauenliebender Frauen ein und hat am Montag vor dem Rathaus Schöneberg erstmals die Lesben-Flagge gehisst. Pandemiebedingt wurde auf eine öffentliche Zeremonie verzichtet. Das Bild wurde symbolisch (aber unbeabsichtigt) um fünf vor zwölf aufgenommen...

"Auch wenn das L (für lesbisch) in der 'queeren Buchstabensuppe' LSBTIQ* an erster Stelle steht, so kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass lesbische Frauen selbst in der queeren Community oftmals unterrepräsentiert sind", erklärte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) in einer Pressemitteilung. "Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass es gerade auch lesbische Frauen waren, die ihren Anteil an den Erfolgen der Frauen- und Gleichstellungsbewegung hatten. Auch diese Erfolge gilt es am Tag der lesbischen Sichtbarkeit zu würdigen. Lesbisches Leben ist ein wichtiger, vor allem aber auch ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Stadtgesellschaft und unserer Nachbarschaften – Das wollen wir auch zeigen!"

12:23h

Jens Brandenburg: "Für mehr lesbische Sichtbarkeit ist noch viel zu tun"


(Bild: Deutscher Bundestag / Julia Nowak)

Jens Brandenburg, der LSBTI-politische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, sieht noch einem weiten Weg vor uns: "Für mehr lesbische Sichtbarkeit ist noch viel zu tun", so der 35-Jährige. Allzuoft blendeten queerpolitische Debatten lesbische und bisexuelle Frauen aus. "Die Ehe für alle wird in der Berichterstattung meist mit Beispielfotos von schwulen Hochzeiten illustriert. Auch in queerpolitischen Verbänden sind Frauen oft unterrepräsentiert", so Brandenburg. "Dabei sind sie oft von doppelter Diskriminierung betroffen." Daher müssten Diskriminierungen in Gesetzen abgeschafft werden. Konkret müssten das Abstammungsrecht modernisiert, sexuelle Identität in Artikel 3 des Grundgesetzes geschützt und Beratungsangebote gestärkt werden.

Brandenburg appellierte aber an die Community, sich von alten Vorurteilen zu verabschieden: "Auch die queere Community ist gefragt, eigene Vorurteile abzubauen und Gräben zu schließen. Mehr sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung werden wir nur erreichen, wenn wir zusammenhalten." Lesbische Mütter und schwule Väter sollten deshalb im Abstammungsrecht nicht gegeneinander ausgespielt werden. "Der Einsatz für Frauenrechte, lesbische Sichtbarkeit und geschlechtliche Selbstbestimmung ist kein Gegensatz. Eine stärkere Erforschung lesbischer Geschichte und Gegenwart schwächt die schwule Bewegung nicht, sondern ergänzt sie. Die große Vielfalt des Regenbogens ist eine Stärke. Der heutige Tag für lesbische Sichtbarkeit kann dazu einen Beitrag leisten."

11:29h

Am Sonntag fand auch in Berlin eine Veranstaltung anlässlich des Tages der lesbischen Sichtbarkeit statt: Die Gruppe Queeramnesty Berlin traf sich vor einem Wandbild der Künstlerin Katerina Voronina, das an die ermordete Aktivistin Marielle Franco erinnert.

Twitter / LaVolsca
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11:23h

Erster Dyke March in Würzburg

Im Vorfeld des Tages der Sichtbarkeit marschierten mehrere Dutzend Aktivistinnen am Samstag im ersten Dyke March durch Würzburg.

Die Gruppe lief vom Hauptbahnhof über die Fußgängerzone über den Marktplatz zurück zum Hauptbahnhof.

Klare politische Forderungen und gute Stimmung beim 1. Dyke*March Würzburg am gestrigen Samstag??. Und weiter geht es...

Posted by Queer Pride Würzburg on Sunday, April 25, 2021
Facebook / Queer Pride Würzburg
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10:41h

Foto-Kampagne #theLworksout

Um lesbischen Frauen im beruflichen Umfeld mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, hatte die PrOut@Work-Foundation zusammen mit dem LSVD und den Wirtschaftsweibern zum heutigen Aktionstag zu einer Fotoaktion aufgerufen: Mit dem Hashtag #theLworksout posteten zahlreiche Frauen Fotos von sich an ihrem Arbeitsplatz.

Ein Video zeigt eine Auswahl der Bilder:



#1 BansheeAnonym
#2 HiragyAnonym
  • 26.04.2021, 16:26h
  • Ich will kein whataboutismn aufmachen, denn es ist ja gar nicht meine Absicht die Sichtbarkeit von Lesben irgendwie zu untergraben, ich finde es wichtig und gut.

    Ich hab nur eine kurze Frage, ich kenn mich mit all diesen Feiertagen der Queer Com nicht aus, hab aber mal aus Interesse nachgeforscht und gibt es einen Grund, dass es keinen Internationalen Visibility Day für Schwule gibt? Oder einen Gay Day?
    Hab für viele Ausrichtungen was gefunden, aber das ging irgendwie unter, war irgendwie verwirrt.

    Dennoch wünsch ich allen Frauen und Tansfrauen, dass sie endlich so normal angesehen werden, wie alle anderen Menschen auch.
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#3 SpockAnonym
  • 26.04.2021, 17:05h
  • Antwort auf #2 von Hiragy
  • Sobald der CSD in Theorie und Praxis alle queeren Identitäten feiert und nicht nur als "Schwulenparade" wahrgenommen oder, wie in Berlin, ausschließlich von Schwulen organisiert wird, befürworte ich einen Extratag nur für Schwule. Vorher nicht.

    Heute geht es um die Lesben, und zwar natürlich cis, inter, trans, nonbinäry, genderfluid, femme, butch, was auch immer. Zeigt euch, feiert euch! Schön, dass es euch gibt!
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#4 Girlygirl
  • 26.04.2021, 18:15h
  • Antwort auf #2 von Hiragy
  • Der Tag wurde ins Leben gerufen, da lesbische Frauen weniger sichtbar waren und sind als Schwule. In den Medien wird ja immer noch oft homosexuell=schwul gleichgesetzt. Das heißt nicht, dass Schwule es einfacher haben, sondern einfach anders.
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#5 SchonAnonym
  • 26.04.2021, 18:36h
  • Antwort auf #1 von Banshee
  • Es geht um die Sichtbarkeit von Lesben, nicht um die lesbische Sichtbarkeit.
    Manchen Lesben hilft es, wenn sie sehen, dass wir viele sind.
    Du bist sauer auf den Lesbenring. Aber die meisten Lesben haben nichts mit dem Lesbenring zu tun. Ich würde mich für das Programm des Lesbenfrühlings schämen, aber das ist meine persöniche Einstellung.
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#6 sarcocaulonAnonym
#7 BansheeAnonym
  • 26.04.2021, 19:54h
  • Antwort auf #5 von Schon
  • Ich bin nicht sauer auf den Lesbenring, er ist hier mein Beispiel. Zum Transgender Day of Visibility hat er sich noch so geäußert:

    lesbenring.de/international-transgender-day-of-visibility/

    Jetzt, nachdem er das LFT monatelang beworben hat, feiert er es seinem Grußwort.

    Das entspricht eben exakt meinen Erfahrungen mit cis lesbischen Organisationen, Gruppen und Veranstaltungen. Wer ist 'wir'? Mir wird (Lesbenring zum TdoV) - wie auch anderen trans Personen - erzählt: du bist (in meinem Fall als lesbische Frau) anerkannt, willkommen und erwünscht. Und dann unterstützt die selbe Organisation samt der angeschlossenen Organisationen das LFT, 'drei Tage trans Hass' (Lou Kordts), Agitation und Vernetzung gegen mein Existenzrecht, mein Geschlecht, meine Selbstbestimmung - sieh selbst.

    Mir ist völlig klar, daß nicht alle cis Lesben (ich bin auch eine Lesbe und gehe davon aus, daß du mich mit gemeint hast) TERFs sind! Ich weiß, daß das nicht so ist. Aber mein Eindruck ist, daß (Beispiel Lesbenring) ich höchstens eine Pseudo-Inklusion erwarten kann, mich über diese auch noch freuen soll - und dafür wird nicht nur verlangt, daß ich demütig und untertänig Mikro- und nicht-so-Mikro-Aggressionen hinnehme, um dann ja doch wieder zu erleben, daß die TERFs voll unterstützt werden, gegen mich und andere trans Personen.

    Darum habe ich gefragt: wessen Sichtbarkeit, heute?

    Das Schlimme ist, daß ich gar nichts anderes mehr erwarte.

    Was das LFT angeht: wer schweigt, stimmt zu.

    Was mich angeht: wenn ich in diesem Land so hart um mein Überleben kämpfen muß, nicht zuletzt wegen der TERFs und gegen die TERFs, dann kann ich auch ebenso hart für mein Lesbisch-Sein und für ein lesbisches Leben kämpfen.

    Das ist heute auch mein Tag. Durch die Geschehnisse um dieses LFT habe ich verstanden, daß ich doch nicht so allein bin, wie ich dachte.
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#8 NoGoAreaAnonym
  • 26.04.2021, 21:13h
  • Antwort auf #7 von Banshee
  • "Das ist heute auch mein Tag. Durch die Geschehnisse um dieses LFT habe ich verstanden, daß ich doch nicht so allein bin, wie ich dachte."

    Eine Umarmung und ein Kuss von mir zum heutigen Tag!

    Was für ein Tag. Man erinnert sich an jedes Detail aus über 15 Jahren Diskriminierung in Lesbenzusammenhängen...
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#9 CulatraAnonym
  • 26.04.2021, 21:16h
  • Antwort auf #7 von Banshee
  • Das Grußwort des LesbenRing für das LFT ist Wochen vor der Veröffentlichung des Gesamtprogramms des LFTs geschrieben worden. Natürlich ist der LesbenRing mit den trans*feindlichen Inhalten des LFT NICHT einverstanden, eine öffentliche Stellungnahme wird folgen.
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#10 DeichkindAnonym
  • 26.04.2021, 22:03h
  • Lesben verdienen mehr Anerkennung und Respekt, weniger Diskriminierung und brauchen dafür nicht zuletzt mehr Sichtbarkeit!
    Das betrifft ja durchaus auch (heterosexuelle) Frauenbewegung oder Queerszene, wo Lesben zwar gern mit gemeint, aber so recht nicht sichtbar sind. Und es liegt nicht zuletzt an ihnen selbst, das zu ändern. Wobei ja auch nicht alle Lesben ins klassische Klischee passen (wollen).
    Jedenfalls hat die Sichtbarkeit mehr Sichtbarkeit und eben den Aktionstag für dieses spezifische Thema verdient!
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