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Eurovision-Kopie

Teilnehmerländer für FreeESC vorgestellt

ProSieben hat die teilnehmenden Länder beim FreeESC bekanntgegeben: Am 15. Mai kämpfen 14 europäische Nationen und zwei Provinzen darum, den zweiten Songcontest zu gewinnen.


PR-Bild aus dem letzten Jahr: Moderationsduo Conchita Wurst und Steven Gätjen und die damaligen Teilnehmerländer (Bild: ProSieben)
  • 29. April 2021, 13:20h, noch kein Kommentar

Am zweiten Free European Song Contest werden Titelverteidiger Spanien, sowie wie im letzten Jahr Deutschland, Irland, Italien, Kroatien, die Niederlande, Österreich, Polen, die Schweiz, und die Türkei teilnehmen. Neu dabei sind Belgien, Frankreich, Griechenland und Slowenien. Außerdem geht der Privatsender ProSieben offenbar auf schottische Unabhängigkeitswünsche ein – statt eines "United Kingdom" wie im letzten Jahr werden die beiden britischen Landesteile England und Schottland getrennt voneinander antreten. Das gab ProSieben am Donnerstag bekannt.

Laut der ProSieben-Liste nicht mehr dabei sind der Mond (letztes Jahr mit Max Mutzke), Bulgarien, Israel, Kasachstan sowie das letztplatzierte Dänemark. Allerdings behält sich ProSieben bei derartigen Shows traditionell Überraschungen vor. Welche Interpret*innen für ihre Heimatländer antreten werden, soll zu einem späteren Zeitpunkt öffentlich gemacht werden.

Direktlink | Der deutsche FreeESC-Beitrag 2020 war ein ironisches Corona-Lied
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Im Corona-Jahr 2020 war der FreeESC als überraschender Ersatz für den ausgefallenen Eurovision Song Contest von ProSieben ins Programm genommen worden. Produzent Stefan Raab hatte innerhalb weniger Wochen eine Live-Show aus Köln organisiert, in der dann -neben Max Mutzke vom Mond – größtenteils in Deutschland lebende Interpret*innen für 15 europäische und asiatische auftraten, zu denen sie jeweils einen Bezug haben. Die Sendung wurde lediglich in deutschsprachigen Ländern ausgestrahlt.

Wie im Vorjahr sollen ESC-Siegerin Conchita Wurst und ProSieben-Moderator Steven Gätjen den Contest moderieren (queer.de berichtete). Da der ESC dieses Jahr wieder stattfindet, wird der FreeESC eine Woche vor der Eurovision-Show – also in der Primetime des 15. Mai – übertragen werden. Sie wird erneut live aus Köln übertragen und von Raab produziert.

Das Finale des Eurovision Song Contest wird dann am 22. Mai ab 21.00 Uhr im Ersten live aus Rotterdam übertragen. Deutschland wird vom offen schwulen Sänger Jendrik Sigwart vertreten (queer.de berichtete). Anders als beim FreeESC werden wohl bei dieser Show tausende Zuschauer*innen im Saal für Prä-Corona-Stimmung sorgen (queer.de berichtete). (dk)