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  • 17. November 2005 13 1 Min.

Berlin Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hat sich in einer Pressemitteilung für ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz ausgesprochen. Ihr Ministerium werde "weiter dafür eintreten, dass neben den europarechtlichen Vorgaben (ethnische Herkunft, Geschlecht) bei Massengeschäften des täglichen Lebens niemand wegen seiner Weltanschauung, einer Behinderung, seines Alters und seiner sexuellen Ausrichtung benachteiligt werden darf." Im Koalitionsvertrag war lediglich davon gesprochen worden, die EU-Richtlinien umzusetzen. Zypries sieht darin kein Hindernis: "Es gibt keine Festlegung, dass dies ohne inhaltliche Erweiterung der Vorgaben aus Brüssel geschehen muss". Dagegen hat sich die designierte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dagegen ausgesprochen, über die Vorgaben aus Brüssel hinauszugehen. (dk/pm)

-w-

#1 wolfAnonym
  • 17.11.2005, 16:28h
  • eigentlich ist es eine unverschämtheit, ausgerechnet diese dame kommt nun so daher, nachdem sie jahrelang alles verschleppt und verpennt hat !
    und nun, da durch unsere ruhmreiche (?)kanzlerin kaum noch eine echte chance besteht, diese verlogenen töne ?
    eines hat sie offensichtlich immer noch nicht begriffen, wir schwule haben jahrzehntelang gelernt uns selber zu verarschen !!!!!
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#2 LinkerCacheAnonym
  • 17.11.2005, 17:04h
  • @Wolf: Auch eine Zypries hat sicher inzwischen gemerkt, das der "S"PD immer mehr wähler und mitglieder wegrennen. Das wird der ganze grund sein...
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#3 gerdAnonym
  • 17.11.2005, 17:50h
  • Bin mal gespannt, ob sich Herr Müntefering und Frau Zypries im Zivilrecht bei der Aufnahme von homosexuellen Menschen behaupten....
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