Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=38865
Home > Kommentare

Kommentare zu:
"GayVN Award"-Gewinner Alex Riley ist tot


#11 Maze Runner 21Anonym
  • 16.05.2021, 23:38h
  • Habe gerade gelesen das er tot ist finde ich sehr schade habe in sehr gemocht will nicht lügen haben in geliebt oder sogar vergöttert er wird mir und uns sehr fehlen
    Ruhe in Frieden Alex Riley wir werden uns irgendwann wieder sehen
  • Antworten » | Direktlink »
#12 RuntAnonym
#13 AndreAnonym
  • 17.05.2021, 08:42h
  • Antwort auf #11 von Maze Runner 21
  • Seit vielen Jahren begleitet uns der Tod von Pornodarsteller, die meistens zwischen 20-25 Jahren waren. Einige davon haben in unser Leben Einzug gehalten, bewusst oder unbewusst durch die Medien.

    Ich frage mich immer wieder was diese jungen Menschen dazu bewegt, Pornostar zu werden. Warum scheiden sie so früh aus dem Leben. Warum sagen diese jungen Darsteller nicht einfach, ich lasse das Business hinter mir. Sind die Darsteller an lange Verträge gebunden und sehen das als einzigen Weg oder geht es nur um das schnelle Geld?! Unten einige Darsteller über die auch "queer.de" in den letzten Jahren berichtet hatte:

    Zac Stevens (25 Jahre), 2015 - Selbstmord
    Dimitri Kane (21 Jahre), 2015 - Selbstmord
    Stephan Morgen Jr. (25 Jahre), 2019 - Selbstmord
    Jay Dymel (25 Jahre), 2019 - unbekannt
    Alex Riley (22 Jahre), 2021 - unbekannt

    Mir tut es um jeden einzelnen Darsteller leid. Sie hatten ihr ganzes Leben noch vor sich.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#14 NiallMtGProfil
  • 17.05.2021, 09:28hNeumonster
  • Antwort auf #12 von Runt
  • Das kann man natürlich direkt angehen, aber vielleicht dann nicht in dem Thema wo Fans einen verstorbenen betrauern. Dort kann man natürlich drauf hinweisen, aber den Leuten vorwerfen dass sie mit ihrem Verhalten eine Mitschuld tragen finde ich schon recht hart. Zumal man nicht weiß was hier passiert ist.

    @Andre (Nr.13)
    Wir haben nun keine exakten Quellen wie viele durch Suizid gestorben sind, du zählst nun 5 Personen auf die gestorben sind in 7 Jahren. Die Zahl wird sicher höher liegen, wäre interessant zu sehen wie oft sich Sexarbeiter das Leben nehmen.

    Dinge die ein Suizid begünstigen sind in der Regel:
    finanzielle Probleme
    psychische Erkrankungen
    Beziehungsprobleme
    Alkoholismus (und Drogen allgemein)
    soziale Probleme
    traumatische Erlebnisse

    Bei Sexarbeitern können vermutlich leicht finanzielle Probleme, soziale Probleme und auch Drogen eine Rolle spielen.
    Es wäre halt da interessant zu sehen wie die Branche im Vergleich mit anderen Berufsfeldern liegt. Ganz oben sind da ja: Ärzte, Polizisten, Chemiker und Sozialarbeiter. Ist es exorbitant höher als in diesen Berufen und warum ist das so?
    Vielleicht auch weil man halt jung ist und irgendwann realisiert dass das Leben was man führt nicht ewig so weitergehen wird, da man älter wird und dann das Interesse der Zuschauer nachlassen wird?
    Ich kenne halt auch Leute aus der Branche (kennen im Sinn von folgen bei Twitter) die haben Onlyfans gemacht um ihr Studium zu finanzieren und nun ist es fertig und die führen ein anderes Leben und machen nix mehr oder kaum noch was.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#15 AndreAnonym
  • 17.05.2021, 09:52h
  • Antwort auf #14 von NiallMtG
  • @ NiallMtG: selbstverständlich gab es in den letzten Jahren viele weitere Darsteller, hier möchte ich nennen Cameron Fox (36) oder Macaonao Torres (35). Diese beiden Darsteller waren schon länger im Geschäft aber mir ging es bewusst um die Darsteller die "neu" im Geschäft waren.

    Es soll nur nicht so aussehen, als würde ich Buch führen. Es wäre toll wenn "queer.de" evtl. einen Unterpunkt auf der Homepage einfügt wo die Jungs noch einmal aufgeführt werden, so bleiben sie den einen oder anderen Besucher oder Leser der Seite in Erinnerung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#16 NiallMtGProfil
  • 17.05.2021, 10:37hNeumonster
  • Antwort auf #15 von Andre
  • Selbst wenn du Buch führst, jeder braucht ein Hobby. :D
    Queer.de ist ja mehr eine Nachrichtenseite für schwulen Content, ich glaube eine Totenliste für Pornostars aufzuführen führt dann zu weit und man kann wohl auch nicht verlangen dass die sich hier mit dem Thema mehr beschäftigen als: Pornodarsteller XY hat sich das Leben genommen.
    Ich weiß auch nicht wie es in Deutschland aussieht bei dem Thema, große Labels gibt es hier nicht nur ein paar kleine und ich denke ein Stricher hat sicher andere Probleme als ein Pornodarsteller, wobei die das ja ab und zu durchaus auch verbinden und nebenbei sich auch anbieten, wenn der Preis passt. Gerade bei den 20-25 Jährigen, wird gerne ein Sugar Daddy gesucht der das Leben finanziert.
    Ich glaube auch bei Twitter würde ich wenig Antworten bekommen wenn ich Darsteller direkt frage wo sie die Probleme sehen und was passieren müsste damit sich die Lage für sie bessert. Wobei ich glaube wenn ein Sean Ford so eine Anfrage bekommt und sie sehen würde, den halte ich für reflektierend genug um da Einblicke zu geben. Der sieht sich ja mehr als Künstler mit politischer Meinung der auch Pornos dreht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#17 AndreAnonym
#18 RuntAnonym
  • 17.05.2021, 12:10h
  • Antwort auf #14 von NiallMtG
  • "Das kann man natürlich direkt angehen, aber vielleicht dann nicht in dem Thema wo Fans einen verstorbenen betrauern. "

    Nun ist das hier aber keine Fanseite für Pornofans, sondern ein politisches queeres Medium, das die ganze Bandbreite der Themen der LGBTIQ*-Community repräsentiert, und da gibt es eben auch Menschen, die die ganze Branche mehr als kritisch sehen. Da sind solche Fälle eben auch Auslöser für harte gesellschaftliche, rechtliche und andere Diskussionen - wie bei anderen Themen auch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#19 MichaelTh
#20 AndreAnonym

» zurück zum Artikel