Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?3887
  • 18. November 2005 19 1 Min.

Malmö Forscher der schwedischen Universität in Malmö haben gewarnt, dass Oralsex Mundkrebs verursachen könne. Grund sei das "Humanpathogene Papilloma-Virus" (HPV), das durch Fellatio übertragen werde. Die Studie unter Führung der Zahnärztin Kerstin Rosenquist zeige, dass die HPV-Infektion in fast allen Fällen zu Mundkrebs führe. Sie verglich eine Gruppe von 132 Patienten mit Mundkrebs mit einer Kontrollgruppe von 320 gesunden Männern und Frauen. Demnach waren 36 Prozent der Krebspatienten Träger des HPV, aber nur ein Prozent der Kontrollgruppe. "Man sollte es vermeiden, Oralsex zu haben", so Rosenquist zur schwedischen Nachrichtenagentur TT. Mundkrebs trete häufiger bei älteren Menschen auf und eher bei Rauchern und Leuten mit überdurchschnittlichem Alkohol-Konsum. Rosenquist rät, sich häufig beim Zahnarzt untersuchen zu lassen, da die Symptome nicht leicht zu erkennen sind. Zu spät erkannter Mundkrebs führt bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem, insbesondere HIV-infizierten Patienten, häufig zum Tode. (dk)

-w-

#1 SvenAnonym
  • 18.11.2005, 15:57h
  • Also die Angaben hier lassen aber den Rückschluss wie er im Titel steht überhaupt nicht zu.
    Wo gibt's denn die genauen Angaben?
  • Direktlink »
#2 LinkerCacheAnonym
  • 18.11.2005, 17:31h
  • Erstens mal ist das sicher abhängig von der Hygiene, sowohl des "Bläsers" als auch des sich blasen lassenden.

    Und ansonsten sollte man sich mal informieren, ob diese "Forscher" nicht vielleicht irgendeiner Sekte angehören, die Oralsex ebenso wie Analsex & Schwule ablehnen.
  • Direktlink »
#3 SaschaAnonym
  • 18.11.2005, 19:02h
  • Tut mir leid, aber diese Nachricht entbehrt jeder wissenschaftlichen Seriosität und sollte - wenn überhaupt - nicht mit einem noch unzutreffenderen und reißerischen Titel erscheinen!
  • Direktlink »