Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?38903

Erstes Halbfinale

ESC-Quote schießt nach oben

Nach einem Jahr Pause ist das Interesse am Eurovision Song Contest offenbar gestiegen: Die erste Vorshow sorgte bei One für einen hohen Marktanteil.


Im ersten Halbfinale durfte auch Jendrik seinen deutschen Beitrag "I Don't Feel Hate" vorstellen (Bild: Screenshot One)

Das erste Halbfinale des diesjährigen Eurovision Song Contest hat laut dem Branchenmagazin DWDL weit mehr Zuschauer*innen vor die Fernsehgeräte gelockt als noch vor zwei Jahren: 700.000 Menschen schalteten am Dienstagabend um 21.00 Uhr die 125-minütige Liveshow aus Rotterdam an. Beim letzten Halbfinale am 14. Mai 2019 waren nur 400.000 Menschen im ARD-Spartenkanal dabei.

Damit lag der Marktanteil am Dienstag bei 2,7 Prozent – und damit drei Mal höher als im One-Durschnitt. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen stieg der Marktanteil sogar auf 4,1 Prozent – und lag damit sieben Mal höher als im One-Durchschnitt.

Schon mit dem Vorprogramm erzielte One gute Quoten: Die bereits mehrfach ausgestrahlte Sendung "Best of Eurovision" schalteten um 20.15 Uhr 320.000 Menschen ein. In der werberelevanten Zielgruppe konnte One damit einen Marktanteil von 2,1 Prozent erzielen. Nach der Live-Show blieben dann noch 290.000 Menschen bei "Die 90er-Hits – Von Matthias Reim bis Guns 'N Roses" dabei, einer WDR-Produktion aus dem Jahr 2017.

Zehn sind weiter, sechs sind raus

Beim ersten Halbfinale wählten Zuschauer*innen und Jury zehn der 16 Teilnehmer ins Finale. Für die nächste Runde qualifizierten sich Aserbaidschan, Belgien, Israel, Litauen, Malta, Norwegen, Russland, Schweden, die Ukraine und Zypern. Trotz eines kreativen Auftritts ausgeschieden ist die lesbische Sängerin Lesley Rey aus Irland.

Direktlink | Lesley Rey verschmähte die Videowand und machte ihre Effekte in Handarbeit – das Publikum ließ diese Kreativität kalt
Datenschutz-Einstellungen | Info / Hilfe

Auch die bisexuelle Australierin Montaigne, die wegen der Corona-Pandemie ihren Auftritt Live-on-Tape aus einem weit weniger beeindruckenden Studio aus ihrem Heimatland präsentieren musste, ist nicht im Finale dabei. Zudem schafften Kroatien, Nordmazedonien, Rumänien und Slowenien nicht den Sprung in die nächste Runde.

Twitter / actualmontaigne
Datenschutz-Einstellungen | Info / Hilfe

Das zweite Semifinale wird am Donnerstagabend erneut live aus Rotterdam bei One gesendet. Das Finale läuft dann am Samstag um 21.00 Uhr im Ersten. (dk)

Direktlink | Destiny aus Malta ist in der nächsten Runde – sie gilt als eine der Favoritinnen auf den Sieg
Datenschutz-Einstellungen | Info / Hilfe

Wöchentliche Umfrage

» Es ist wieder Eurovision-Zeit: Schaust du dir die Show am Samstag an?
    Ergebnis der Umfrage vom 17.05.2021 bis 24.05.2021


#1 Aramis
  • 19.05.2021, 20:55h
  • Auch erwähnenswert, das die eine Moderatorin, Nikkie de Jager, auch NikkieTutorials genannt, Transgender ist sie hatte ihre Angleichung im Kindes- und Jugendalter und wurde deswegen erpresst.
  • Antworten » | Direktlink »