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Einzelkommentar zu:
Trans-Verbände: Schluss mit Schikanen der Krankenkassen


#1 MephalaAnonym
  • 29.05.2021, 16:22h
  • Was der BVT* da anstrebt, ist nicht weniger, sondern mehr und intensiveres Psychomediziner -gatekeeping. Nach den genannten S3-Behandlungsleitlinien sollen Psychomediziner allein darüber entscheiden können, welche trans Person Zugang zu welchen somatischen Maßnahmen bekommt, die trans Personen müssen sich dazu diesen Psychomedizinern total und zeitlich unbegrenzt ausliefern: das nennen die S3-Behandlungsleitlinien 'informierte Zustimmung'. Die Psychomediziner können dabei völlig willkürlich verfahren und von den jeweiligen trans Personen verlangen, was ihnen gefällt, also: de facto weiter 'Alltagstest', weiter Zwangstherapien - diese kann die 'Fachkraft' einfach verlangen und dann die somatischen Maßnahmen trotzdem verweigern: ein glänzendes Geschäft! Außerdem weiter Psycho-Quälerei, Herumbohren in Kindheiten und Sexualitäten und weiteres Diagnostizieren von 'psychischen Krankheiten', die durch psychomedizinische Gewalt überhaupt erst verursacht werden. Werden diese 'festgestellt', werden natürlich die somatischen Maßnahmen verweigert. Zwangseinweisung in die Psychiatrie, und zwar durch die 'behandelnde' 'Fachperson', oder Suizid, um die Quälerei zu beenden, sind sehr viel wahrscheinlichere Resultate als Erlangung somatischer Maßnahmen.

    Es geht schlicht darum, den bisherigen Gutachtern und Zwangstherapeuten ihre Geldquelle und ihr Hobby (trans Personen quälen) zu erhalten.

    Die DGTI ist aus dem BVT* wegen dessen Haltung zu gatekeeping ausgetreten. Man kann übrigens auch bei Beratungsstellen schweres Geld damit verdienen, an die sich trans Personen hauptsächlich wegen psychomedizinischem gatekeeping wenden, auch als trans Person mit Psychomediziner-Status.

    Es könnte ja jemand fragen, warum, wenn trans sein keine 'psychische Krankheit' ist, Psychomediziner nach wie vor, und noch intensiver als bisher, Macht über trans Personen und ihre Körper ausüben können sollen!
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