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Heimliches Eheversprechen

Jochen Schropp ist verlobt

Der Schauspieler und Moderator hat schon vor einem Jahr seinem Freund die Ehe versprochen. Noch ist aber unklar, wann und wo das Ja-Wort gesprochen werden wird.


Jochen Schropp schwebt offenbar schon seit längerem auf Wolke sieben (Bild: Instagram / Jochen Schropp)

  • 31. Mai 2021, 14:14h, noch kein Kommentar

Jochen Schropp hat in der neuesten Folge seines Podcasts "Knall & Tüte", den er gemeinsam mit Lars Tönsfeuerborn moderiert, erstmals über seine Verlobung gesprochen: "Weißt du eigentlich, dass ich verlobt bin? Ich hau das jetzt hier raus. Ich bin seit letztem Jahr – erster Lockdown – verlobt", so der 42-jährige Schauspieler und Fernsehmoderator laut Vox.

Der Antrag sei nicht traditionell mit einem Kniefall erfolgt, sondern eher nebenbei: "Wir hatten an einem Abend ein befreundetes Pärchen zu Gast – zwei Lesben. Dann ging es um Liebe und was wir aneinander haben. Dann haben wir uns noch mal gesagt, dass wir so glücklich sind, dass wir einander haben, und dann hat einer von uns gesagt: 'Ja, dann sollten wir eigentlich auch heiraten.'"

Hochzeit in Südafrika?

Noch hat das Paar keinen Termin für das Ja-Wort. Als Traumhochzeit schwebt Schropp eine Eheschließung in Kapstadt vor, weil es dort "einfach wunderschön" sei. Hintergrund ist, dass Südafrika das einzige Land auf dem Kontinent ist, das das Ehe-Verbot für Schwule und Lesben abgeschafft hat. Schropp erklärte weiter eine Hochzeit im fernen Süden sei nicht einfach: "Allein die buckelige Verwandtschaft dahinzukriegen", scherzte er.

Schropp hatte sich 2018 als schwul geoutet (queer.de berichtete). 2019 später erklärte er gegenüber der "Gala", dass er seit einem Dreivierteljahr mit einem Mann liiert sei, der nicht aus der Showbranche komme.

Der Podcast von Schropp und Tönsfeuerborn ist erst Anfang des Monats auf Podimo an den Start gegangen (queer.de berichtete). Die neue Reihe bietet laut dem Duo "ein buntes Potpourri an Themen von Affären, zwischenmenschlichen Herausforderungen, offenen Beziehungen, über Geschlechter-Klischees, bis hin zu ausschweifenden Partys und Nacktgeschichten". Podimo ist ein kostenpflichtiger Dienst. (cw)