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Nach Orlando oder Phuket? KLM erweitert Streckennetz

Mit Beginn des Winterflugplans am 31. Oktober nimmt KLM Royal Dutch Airlines sechs neue Destinationen in ihr interkontinentales Streckennetz auf.


Eine Boeing 787.9 von KLM über Amsterdam (Bild: KLM)
  • 3. Juni 2021, 06:54h, noch kein Kommentar

Nach den bereits angekündigten Erweiterungen in Europa im Sommerflugplan 2021 wird KLM Royal Dutch Airlines mit Beginn des Winterflugplans vom 31. Oktober 2021 bis 26. März 2022 ebenfalls neue Destinationen in ihr interkontinentales Streckennetz aufnehmen.

Dies entspricht der Strategie der niederländischen Fluggesellschaft, ihr Netzwerk zuerst dort zu erweitern, wo es sich am schnellsten erholen wird, um den Kunden eine möglichst große Auswahl an Destinationen zu bieten. Die neuen Ziele sind Mombasa, Orlando, Cancun, Bridgetown, Port of Spain und Phuket.

KLM setzt auf Dreiecksflüge

Die kenianische Stranddestination Mombasa bedient KLM zweimal wöchentlich mit dem Dreamliner, der Boeing 787-9. Diesen Flugzeugtyp setzt sie auch viermal pro Woche nach Orlando in Florida und dreimal wöchentlich zum mexikanischen Badeort Cancun ein. Die Verbindung auf die Halbinsel Yucatan ergänzt die Flüge von Air France über Paris, die ganzjährig den Cancun International Airport anfliegt.

Die Airbus A330 bringt die Passagiere in die Karibik nach Bridgetown und Port of Spain. Damit wird das Streckennetz zu den Inseln in der Region deutlich ausgeweitet. Ganzjährig bedient KLM dort Aruba, Bonaire, Curcacao und St. Maarten.

Bei den neuen Zielen setzt KLM vermehrt auf Dreiecksflüge: So werden die Karibik-Destinationen gemeinsam bedient. Von Amsterdam geht es zuerst nach Bridgetown, von dort aus nach Port of Spain und dann wieder nach Amsterdam. Bei Orlando verhält sich dies ähnlich. Zweimal pro Woche fliegt KLM zuerst nach Orlando und dann weiter nach Miami, an den anderen beiden Tagen findet dies genau umgekehrt statt. Der Flug nach Mombasa wird an die bereits existierende Verbindung nach Nairobi angekoppelt: Zuerst geht es von Amsterdam nach Mombasa und dann über Nairobi nach Amsterdam.

Die südthailändische Insel Phuket steht mit vier Verbindungen pro Woche im Flugplan, zum Einsatz kommt eine Boeing 777-300ER. Dies ist einer Verlängerung der Route nach Kuala Lumpur. Von Kuala Lumpur aus fliegt KLM nach Phuket und wieder zurück nach Malaysia. Thailands Hauptstadt Bangkok wird wieder ganzjährig bedient.

Streckennetz erreicht fast Niveau von vor Covid-19

Während der Covid-19-Pandemie hat KLM alles getan, um ihr Streckennetz aufrechtzuerhalten, um weiterhin Fracht zu befördern und Passagieren die Reise zu ermöglichen, wenn dies notwendig ist – selbstverständlich in Übereinstimmung mit den Regeln und Vorschriften der niederländischen Regierung als auch lokalen Behörden. KLM arbeitet weiterhin eng mit der niederländischen Regierung zusammen, um effektive und verhältnismäßige Maßnahmen aufrechtzuerhalten, die auf die Situation in den Niederlanden und im Ausland zugeschnitten sind.

Diese Strategie hat KLM während der Covid-19-Krise gut gedient. Jetzt, wo sich die allgemeine Lage und die Aussichten verbessern, steht die Erweiterung des Streckennetzes wieder auf der Tagesordnung, vor allem in und zu Regionen, in denen die Erholung am schnellsten erfolgen wird. Die sechs neuen Destinationen passen genau in dieses Bild.

Ziel ist es, den Kunden von KLM ein möglichst großes Streckennetz anzubieten. Die Planung muss flexibel sein, damit KLM schnell auf Marktchancen reagieren kann. Mit dieser Erweiterung wird das Streckennetz fast das Niveau von vor Covid-19 erreichen, nur mit weniger Kapazität, weniger Frequenzen und weniger Flugzeugen. Sobald die Nachfrage steigt, werden mehr Flüge durchgeführt und/oder größere Flugzeuge eingesetzt.

"Für KLM ist dies der nächste, bedeutende Schritt beim Umbau des Streckennetzes zum Nutzen unserer Kunden", erklärte KLM CEO & Präsident Pieter Elbers. "Nicht weniger als 99 Ziele in Europa werden im Sommer angeflogen und mit dieser jüngsten Erweiterung wird auch das interkontinentale Netzwerk von KLM für den Winter deutlich gestärkt."