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Einzelkommentar zu:
Gendersprache in Hamburgs Verwaltung gestattet


#4 GodzillaAnonym
  • 16.06.2021, 15:28h
  • Antwort auf #3 von lotosbluete
  • -"Manche nennen diese Schreibung eine "geschlechterfixierte" Sprache und das trifft es für mich auf den Punkt, denn statt eine Vereinheitlichung zu erreichen, wird umso mehr auf die Unterschiede hingewiesen."-

    Diese Argumentation macht nur dann Sinn, wenn alle sichtbar und gleichberechtigt wären, sind sie aber leider nicht. Aus diesem Grund ist die Nennung mit Stern, Doppelpunkt und Unterstrich keine Fixierung, sondern eine Sichtbarmachung.

    -"Ich glaube auch nicht, dass sich damit mehr Geschlechtergerechtigkeit im Alltag erreichen lässt.
    Zum Beispiel ist Türkisch eine recht genderneutrale Sprache. Warum schlägt sich das nicht im türkischen Alltag nieder?"-

    Allein mit Sprache nicht, das ist korrekt, es muss sich auch etwas in den Köpfen der Menschen ändern.
    Ich denke bei der gendersensiblen Sprache geht es in erster Linie um Sichtbarkeit, denn Gleichberechtigung erreicht man nur durch Taten.
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